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Klüger, glücklicher und wohlhabender ins neue Jahr 2019

Der Jahreswechsel ist traditionell die Zeit, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und sich neue Aufgaben und Ziele für das kommende Jahr zu stellen. Wie wäre es, für das neue Jahr nur drei Dinge anzugehen: klüger, glücklicher und wohlhabender zu werden. Klingt so erstrebenswert wie unspezifisch. Lass mich daher erklären, wie das Investieren und The Motley Fool dir dabei helfen können, all das zu erreichen.

Klüger

Besserwisser mag keiner. Darüber müssen wir uns nicht streiten. Jeden Tag mit dem Ziel zu beginnen, etwas Neues zu lernen und ein bisschen klüger zu werden, ist dennoch eine sehr gesunde Lebenseinstellung. Natürlich, die Börse ist, nein, sollte unbedingt nur einen kleinen Teil unseres Lebens einnehmen. Umso besser, dass die Dinge, die wir fürs Investieren lernen, auch in anderen Lebensbereichen nützlich sind.

All die Unternehmen, über die wir uns informieren, über die wir uns eine Meinung bilden und über die wir schreiben, beeinflussen unser aller Leben. Nicht nur heute, sondern auch in Zukunft. Leider nicht immer zum Besseren, sondern manchmal auch zum Schlechteren. Über all das nachzudenken, über die Trends der Zukunft und welche Probleme und Herausforderungen Unternehmen auf welche Weise lösen möchten, macht dich nicht nur zu einem besseren Investor, sondern auch zu einem informierten Erdenbewohner.

Genauso, vielleicht gar noch wichtiger beim Investieren ist die Psyche. Wir sind Menschen mit Emotionen. Gier und Angst beeinflussen unsere Entscheidungen, die wir in den allermeisten Fällen nicht rational treffen. Das zu verstehen hilft dir, bessere Entscheidungen zu treffen ‒ nicht nur beim Investieren, sondern ganz allgemein.

Glücklicher

An der Suche nach dem Glück dieser Welt sind bereits die größten Philosophen gescheitert. Wir müssen aber nicht direkt nach den Sternen greifen. Zunächst ist es vielleicht schon ausreichend, die Quellen fürs Unglücklichsein loszuwerden. Abgesehen von persönlichen Schicksalsschlägen, die wir nicht beeinflussen können, liegt das größte Unglück vielleicht zuallererst im Drang, uns mit anderen zu vergleichen. Leider wird es immer einen geben, der klüger, wohlhabender und glücklicher erscheint. So fällt Glücklichsein sehr schwer. Am glücklichsten ist daher vielleicht derjenige, der überhaupt keine Vergleiche zieht. Oder aber derjenige, der es schafft, die Perspektive zu wechseln und sich mit denjenigen zu vergleichen, die ganz andere Probleme haben, als sich über Luxusfragen wie die künftige Entwicklung der weltweiten Aktienindizes den Kopf zu zerbrechen.

Ein Perspektivwechsel kann Unglück auch an einer anderen, viel allgemeineren Stelle ausräumen. Beobachtet man die tagtäglichen Nachrichten, wird meist ein sehr düsteres Bild von Gegenwart und Zukunft gezeichnet. Eine starke Quelle für unglückliche Gefühle. Vergleicht man aber die jüngere Vergangenheit mit der Zukunft, ändert sich das Bild:

Vor 50 Jahren lag die Kindersterblichkeit in keinem afrikanischen Land bei unter 10 %. Im Jahr 2015 lag die Kindersterblichkeit in vielen dieser Länder bereits bei deutlich unter 5 %. Im Jahr 1970 waren 44 % der Weltbevölkerung Analphabeten, im Jahr 2014 nicht einmal mehr 15 %. Im Jahr 1970 lebten 2,2 Milliarden Menschen in absoluter Armut von weniger als 1,90 US-Dollar am Tag. Im Jahr 2015 sind es noch rund 700 Millionen Menschen.

Diese Durchschnittswerte, übrigens alle von der fantastischen Webseite www.ourworldindata.com, werden den schockierenden Einzelschicksalen, die es trotz dieser Entwicklungen noch immer gibt, natürlich nicht gerecht. Und jeder Einzelne, der auf dieser Welt in absoluter Armut lebt oder nicht lesen und schreiben kann, ist einer zu viel. Natürlich lassen sich auch viele Statistiken finden, die zeigen, dass die Welt zu einem schlechteren Ort wird – denk nur einmal an den Anstieg der weltweit ausgestoßenen Schadstoffe.

Dennoch, als Investoren sollten wir mit diesem vorsichtigen Optimismus aus den historischen Entwicklungen auch in die Zukunft blicken und investieren. Und zwar in Unternehmen, die die Welt zu einem besseren Ort machen. Es gibt hier keine klare Grenze zwischen guten und schlechten Unternehmen, sondern lediglich unterschiedliche Grautöne. Aber das Investieren in Unternehmen, die unterm Strich die Welt verbessern, kann nicht nur deine Perspektive verändern und dich glücklicher machen, sondern auch wohlhabender.

Wohlhabender

Es wird dich nicht überraschen, dass ich Aktien langfristig als eine der besten Anlagemöglichkeiten betrachte. Ganz besonders dann, wenn man nur wenige Dinge beachtet: unternehmensorientiert investiert, einen langfristigen Zeithorizont hat und nur das Kapital in Aktien steckt, das man in den nächsten drei, fünf oder besser noch zehn Jahren nicht anderweitig benötigt.

Das Schönste dabei ist, dass dich dieser Investitionsansatz langfristig nicht nur reicher macht, sondern auch glücklicher. Denn dabei sparst du dir den tagtäglichen bangen Blick ins Depot, der dir zwar ein seliges Lächeln zaubert, wenn es nach oben geht, dir aber die Stimmung verdirbt, wenn es mal wieder nach unten geht.

In diesem Sinne auf ein klügeres, glücklicheres und wohlhabenderes Jahr 2019 und Fool on!

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