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3 Gründe, warum britische Dividendenaktien jetzt in jedes Einkommensdepot gehören

Foto: Getty Images

Auch wenn der Brexit-Hick-Hack inzwischen vielen auf den Senkel geht, sollten wir unseren austrittswütigen britischen Freunden dennoch mindestens für eine Sache dankbar sein: hervorragende Dividendenaktien.

Wenn du mich persönlich fragst, besitzt Großbritannien einen der attraktivsten Märkte für Dividenden, die man sich als Einkommensinvestor nur wünschen kann.

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Noch nicht überzeugt? Halb so wild. Denn ich bin ziemlich zuversichtlich, dass dich diese drei Gründe durchaus umstimmen könnten.

Hohe Dividenden winken

Ein erster Grund, weshalb das britische Eiland so attraktiv ist, sind die hohen Dividenden vieler britischer Zahler. Falls dir nach einem kleinen aktienspezifischen Vorgeschmack zumute ist, empfiehlt sich garantiert ein Blick in diesen Artikel. Aber sei lieber nicht zu gierig, denn auch hier geht es im Folgenden spannend weiter.

Denn nicht nur einzelne Aktien britischer Unternehmen bieten hohe Dividendenrenditen. Nein, auch der britische Leitindex, der FTSE 100, kommt nach Berechnungen meines Foolishen britischen Kollegen Peter Stephens derzeit auf eine Dividendenrendite von rund 4 %.

Angesichts dieser beeindruckenden Index-Rendite könnte sich für Einkommensinvestor sogar durchaus der Blick auf ein breites ETF-Investment lohnen.

Hohes Maß an Zuverlässigkeit

Hinzu kommt übrigens auch noch ein hohes Maß an Zuverlässigkeit bei bestimmten Aktien. Ein paar Beispiele gefällig? Gerne!

Spontan fällt mir an dieser Stelle natürlich Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) ein, das seit 1945 und somit seit über 70 Jahren seine Dividende nicht einmal gesenkt hat. Oder British American Tobacco (WKN: 916018), das nicht nur seit inzwischen 17 Jahren stets konstant zahlt, sondern im gleichen Zeitraum seine Dividende sogar Jahr für Jahr angehoben hat. Das macht den Zigarettenproduzenten inzwischen sogar zu einem heißen Anwärter darauf, in die Riege der gefeierten Dividendenaristokraten aufzusteigen.

Britische Dividendenaktien können daher grundsätzlich nicht nur hohe Ausschüttungen an die Anteilseigner veranlassen, sondern glänzen teilweise sogar mit beeindruckender Konstanz und ansprechendem Wachstum.

Quellensteuer? Was ist das?

Auch wenn die Frage mit Sicherheit gerade für neue Investoren ihre Berechtigung hat, ziele ich an dieser Stelle auf etwas anderes ab. Denn Großbritannien ist inzwischen einer der wenigen verbliebenen Staaten, der komplett auf die Erhebung einer Quellensteuer verzichtet, die die Kapitalerträge in Form von Dividenden teilweise erheblich schmälern.

Zwar kann man jetzt an dieser Stelle anführen, dass viele Staaten bereit sind, auf Antrag die zu viel gezahlten Steuern zu erstatten. Auch gibt es inzwischen so manches aussichtsreiche Doppelbesteuerungsabkommen.

Nichtsdestoweniger ist keine Quellensteuer immer noch die beste Option. Denn es erspart sowohl die Einbußen auf Kapitalerträge als auch den teilweise müßigen Vorgang, sich mit den ausländischen Behörden auseinanderzusetzen, um nach langem und zähem Ringen doch noch das zu viel Gezahlte zurückzubekommen.

Großbritannien ist definitiv interessant!

Wie auch du daher hoffentlich nun gesehen hast, ist Großbritannien für Einkommensinvestoren ein interessanter Markt. Hohe Dividenden und Quellensteuerfreiheit winken hier. Und wer teilweise lediglich ein wenig an der Oberfläche gräbt, wird ziemlich schnell sogar auf so manchen verlässlichen Zahler stoßen.

Auch wenn die Briten daher zwingend aus unserem Staatenbund austreten wollen, auch wenn einiges in Zukunft regulatorisch noch unklar erscheint und auch wenn so mancher britischer Populist manchmal schärfer tönt, als es üblich ist: Die Möglichkeiten für Einkommensinvestoren bleiben hier attraktiv. Es wird dir bestimmt nicht schaden, dich hier zumindest ein wenig umzusehen.

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Vincent besitzt Aktien von Royal Dutch Shell (B-Aktien). The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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