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Google stellt neue Hardware-Produktlinie vor: Was man wissen sollte

Foto: Google

Es ist die Jahreszeit, in der Technologieriesen im Vorfeld der Weihnachtseinkäufe neue Hardware ankündigen. Apple, Amazon und Microsoft haben alle bereits ihre Produktpräsentationen hinter sich (obwohl Apple für diesen Monat noch eine weitere Ankündigung in petto haben könnte). Jetzt ist das Tochterunternehmen von Alphabet (WKN:A14Y6F) (WKN:A14Y6H), Google, an der Reihe. Der Suchmaschinenriese hat gerade eine Handvoll Geräte vorgestellt, von denen erwartungsgemäß ein neues Smartphone alles überstrahlt.

Hier ist, was du wissen musst.

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Pixel 3 und 3 XL

Aufbauend auf dem ordentlichen Erfolg des Pixel 2, das alle möglichen Auszeichnungen für die Kameraqualität erhielt, sind das Pixel 3 und das 3 XL die neuen Vorzeigemodelle von Google. Sie verfügen über größere Displays (5,5 Zoll bzw. 6,3 Zoll), drahtloses Laden und werden mit dem neuesten Snapdragon 845 von Qualcomm betrieben.

Die Telefone verfügen auch über einen neuen Titan-M-Sicherheitschip, der entwickelt wurde, um sensible Daten auf dem Gerät zu schützen. Das Pixel 3 und 3 XL werden mit Android 9 Pie geliefert, das die neue Digital Wellbeing App von Google enthält, die der App Screen Time von Apple ähnlich ist. Beide sollen die Abhängigkeit von Smartphones verringern. Der Preis für das Pixel 3 beginnt bei 799 US-Dollar, für das 3 XL muss man mindestens 899 US-Dollar bezahlen. Google arbeitet erneut mit Verizon als exklusivem Anbieter zusammen, obwohl die Telefone auch direkt bei Google freigeschaltet erworben werden können und dann bei jedem Anbieter nutzbar sind.

Ich sage, dass es sich um einen „ordentlichen“ Erfolg handelte, denn die Pixel-Telefone überzeugen zwar auf dem Papier, aber sie haben es noch nicht in sinnvollen Stückzahlen auf den Markt geschafft. IDC schätzt, dass Google im vergangenen Jahr 3,9 Mio. Pixel-Handys ausgeliefert hat. Googles Stückzahlen wachsen, bewegen sich aber trotzdem im Bereich eines Rundungsfehlers, wenn man sich die Zahl von 1,5 Mrd. Smartphones vor Augen führt, die 2017 weltweit ausgeliefert wurden.

Pixel Slate

Google kündigte auch sein erstes Chrome-OS-Tablet an, das Pixel Slate, das gegen Apples iPad Pro und Microsofts Surface Pro antreten wird, die alle als Laptop-Ersatz positioniert sind. Der Verkauf von Android-Tablets ist seit einiger Zeit rückläufig, aber Chromebooks heben ab, vor allem im Bildungsbereich. In der Zwischenzeit kann man mit Chrome OS nun auch Android-Apps nutzen, sodass Chrome-OS-Geräte diesen umfangreichen Katalog an Inhalten nutzen können.

Das Pixel Slate verfügt über ein massives 12,3-Zoll-Display und ist so konzipiert, dass es mit einem separaten Pixel Slate Keyboard für 200 Dollar und/oder einem 99-Dollar-Pixelbook-Stift verwendet werden kann. Die Preise beginnen bei 599 US-Dollar, reichen aber bis zu 1.599 US-Dollar. Wie schon beim Vorgängermodell Pixelbook befindet sich Google hier im Premium-Preisbereich.

Home Hub

Der Google Home Mini schlug Amazons Echo Dot im zweiten Quartal und holte sich damit den Titel des meistverkauften Smart Speakers, so Strategy Analytics. Der Suchmaschinenriese ist eine Macht in diesem Bereich, weshalb es keine Überraschung sein sollte, dass Google gerade einen neuen Google Home Hub präsentiert hat. Dabei handelt es sich um einen Smart Speaker, der ein Display beinhaltet und als Drehscheibe für all deine Smart-Home-Gadgets konzipiert ist.

Der Home Hub verfügt über ein 7-Zoll-Display, etwas kleiner verglichen mit dem 10,1-Zoll-Display, das im neuen Amazon Echo Show oder dem gestern angekündigten neuen Facebook-Portal zu finden ist. Im Gegensatz zum Echo Show oder zum Portal hat der Home Hub keine Kamera, daher ist er eindeutig nicht für Videoanrufe gedacht. Google ist sich der Bedenken der Nutzer hinsichtlich der Privatsphäre bewusst, die diese beim Aufstellen von Kameras zu Hause haben, und versucht, sie so ganz zu vermeiden. Home Hub ist zu einem Preis von 149 US-Dollar erhältlich.

Google drängt jedes Jahr immer weiter in den Hardwarebereich vor und zeigt, dass das Unternehmen in der Lage ist, überzeugende Gadgets für eine wachsende Anzahl von Produktkategorien innerhalb seines Portfolios zu entwickeln. Die Hardwareumsätze sind nach wie vor moderat. Diese sind im Segment „Google, Andere Umsätze“ enthalten, das im letzten Quartal um 37 % auf 4,4 Mrd. US-Dollar gewachsen ist. Die Hardwareumsätze werden zweifellos weiter steigen, aber es ist weniger klar, ob Hardware jemals ein sinnvoller – oder profitabler – Teil des Geschäfts werden wird.

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John Mackey, CEO von Whole Foods Market, einem Tochterunternehmen von Amazon, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Suzanne Frey, eine Führungskraft bei Alphabet, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Teresa Kersten ist Mitarbeiterin von LinkedIn und Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. LinkedIn ist Eigentum von Microsoft.

The Motley Fool besitzt Aktien von Alphabet (A-Aktien), Alphabet (C-Aktien), Amazon, Apple und FB .. The Motley Fool besitzt Aktien von QCOM und hat folgende Optionen: Long Januar 2020 $150 Calls auf Apple und Short Januar 2020 $155 Calls auf Apple. The Motley Fool empfiehlt VZ.

Dieser Artikel wurde von Evan Niu auf Englisch verfasst und am 09.10.2018 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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