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10, 25 oder 50 Aktien: Von diesen Faktoren sollte deine Portfoliogröße abhängen

Foto: Peter Roegner

Die Frage, wie viele Aktien ein Portfolio zieren sollten, ist eine der essentiellsten, die sich jeder Investor zu irgendeinem Zeitpunkt mal stellen muss. Ich habe bereits vor einiger Zeit in einem weiteren Artikel analysiert, welche Aktienanzahl womöglich für welchen Typ geeignet ist.

Heute wollen wir diese Fragestellung noch einmal unter einem anderen Blickpunkt beleuchten. Im Fokus sind hierbei die Kriterien, die du für deine individuelle Antwortfindung heranziehen kannst.

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Dein Investitionsstil

Ein wesentlicher Eckstein der Beantwortung dieser Frage sollte gewiss mit deinem Investitionsstil zusammenhängen. Je nachdem, ob du Value-Investor, Einkommensinvestor oder aggressiver Wachstumsinvestor bist, könnten sich unter Umständen andere ideale Werte für dich ergeben. Oder um es noch einmal anders zu formulieren: Je nachdem, welches Ziel du verfolgst, kann deine Antwort auf diese Frage variieren.

Zwei Beispiele gefällig? Sehr gerne! Mal angenommen du bist Einkommensinvestor und möchtest irgendwann von stabilen, vorhersehbaren Dividendeneinkünften leben. In diesem Fall kann es womöglich ansprechender sein, ein sehr breit gefächertes Portfolio mit vielen zuverlässigen Dividendenaktien zusammenzustellen, um stets ein verlässliches Maß an Einkommen zu generieren. Selbst dann, wenn die eine oder andere Aktie mal patzen sollte. Kursgewinne könnten in diesem Szenario jedoch zweitrangig sein.

Oder aber du bist ein waschechter Rulebreaker und setzt lediglich auf die Werte, die exorbitantes Wachstum mit exorbitanten Kursgewinnen generieren könnten. Sofern du diese Strategie verfolgst, könnte natürlich ein kleineres, stärker konzentriertes Portfolio ein besserer Ansatz sein. Wobei das natürlich auch eine Kehrseite mitbringt, die übrigens eine interessante Überleitung zu unserem nächsten Unterpunkt ist.

Deine Risikoneigung

Stets im Auge behalten sollte nämlich jeder Investor auch seine Risikoneigung. Klar, als Einkommensinvestor mit einem sehr breiten Portfolio sind Einzelrisiken fast kaum mehr spürbar. Sofern man jedoch eher konzentriert vorgehen möchte, sollte man sich auch damit auseinandersetzen, welches Einzelrisiko man mit sich selbst vereinbaren kann.

Schmiert nämlich ein Vertreter in einem Portfolio mit lediglich einer Handvoll verschiedener Aktien ab, wird das verheerendere Auswirkungen haben, als wenn man die doppelte Anzahl hält. Im Umkehrschluss werden sich bei jeder weiteren Aktie aber auch die einschlägigsten Gewinner spürbar weniger bemerkbar machen.

Deine zeitlichen Möglichkeiten

Ein drittes Kriterium setzt bei der Praktikabilität der Portfolio-Handhabung an. Egal für wie viele Aktien du dich im Endeffekt auch entscheiden magst, du solltest zumindest kontinuierlich die zeitlichen Möglichkeiten besitzen, bei all deinen Beteiligungen am Ball zu bleiben.

Egal ob Einkommensinvestor, Value-Investor oder Wachstumsfanatiker, bei jedem Ansatz ist dir in der Regel wenig geholfen, wenn du zwar eine anfänglich ansprechende Truppe in deinem Portfolio bündelst, hinterher jedoch den Neuigkeiten, Quartalszahlen und Geschäftsberichten hinterher rennen musst. In diesem Fall könnte weniger gewiss mehr sein.

Es ist keine exakte Raketenwissenschaft

Letztlich sollte ich wohl noch erwähnen, dass ich ein Fan davon bin, es bei dieser Frage nicht ganz genau zu nehmen. Die Portfoliostrukturierung ist schließlich keine exakte Raketenwissenschaft und wird auch immer mit den vorhandenen Investitionschancen und Möglichkeiten zusammenhängen.

Zudem könnte auch die Frage nach der Aktien-Allokation eine viel entscheidendere sein als die Frage nach der einen Anzahl.

Sofern du aber letztlich kontinuierlich weißt, welche Strategie du verfolgst, welches Risiko du verträgst und wie es um deine zeitlichen Möglichkeiten bestellt ist, kannst du zumindest eine grobe Antwort, gewissermaßen die grundlegende Weichenstellung finden. Alles weitere ergibt sich in der Regel dann ganz von selbst.

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