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Kann man sich eine passive Investitionsstrategie im heutigen Markt leisten?

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Es gibt Untersuchungen, die darauf hindeuten, dass nur einer von 20 professionellen Vermögensverwaltern die Benchmarks schlägt bzw. übertrifft.

Dies hat in den letzten Jahren zu einer weit verbreiteten Einführung von „passiven Anlagen“ geführt, die durch die Verbreitung von Exchange Traded Funds (ETFs) noch einmal verstärkt wurde. Die haben Investmentfonds als führende Anlagestrategie der meisten Privatanleger ersetzt.

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Aber ist das ein Schritt, der Sinn macht?

Wenn man sich die Strategien mal genauer ansieht, die Investoren zur Verfügung stehen, kann einem das bei der Entscheidung behilflich sein, ob passive Investitionen wirklich der richtige Schritt für einen ist, vor allem im Jahr 2018.

Aktives Geldmanagement

Darunter versteht man eine Strategie, bei der ein Anleger das Geld im Wesentlichen an einen Finanzberater oder Kundenbetreuer zur Verwaltung übergibt.

Als Gegenleistung für die Verwahrung des Geldes der Anleger erhebt der Berater in der Regel eine Gebühr für das verwaltete Vermögen, zusätzlich zu den Gebühren für zusätzliche Produkte oder Dienstleistungen.

Der Hauptvorteil dieser Art von Strategie ist, dass der Anleger keine Zeit damit verbringen muss, darüber nachzudenken oder sich Gedanken zu machen, was auf seinem Anlagekonto vor sich geht.

Dies kann besonders vorteilhaft sein, wenn der Markt anormale Kursschwankungen seiner Wertpapiere erfährt. So verlor z.B. Corus Entertainment (WKN:925798) in den ersten drei Monaten des Jahres fast die Hälfte seines Wertes und verzeichnete neulich an einem einzigen Handelstag Gewinne von 21,8 %.

Der Nachteil ist jedoch, dass die Entlohnung einer anderen Person, die die Investitionen „aktiv“ verwaltet, eine kostspielige Variante sein kann.

Kundenbetreuer berechnen in der Regel jährlich mindestens 1 % des verwalteten Vermögens, und in vielen Fällen können die Gebühren, die man am Ende zahlt, viel höher sein.

„Hybrids“ oder ETFs

Dank der großen Beliebtheit von ETFs in den letzten 10 Jahren gibt es heute für so ziemlich alle Ecken des Marktes ETFs.

Einer der beliebtesten ETFs im vergangenen Jahr war der HORIZNS MARIJUNA LF CL A UNT ETF, ein ETF zur Erfassung von Unternehmen, die sich mit der Produktion und dem Anbau von medizinischem Cannabis beschäftigen.

ETF-Sektor-Investments bieten einem eine zeiteffiziente Möglichkeit, die eigenen Erkenntnisse in die ungefähre Richtung eines Anlageportfolios einzubringen – mehr muss man nicht tun.

Passives Investieren

Der passive Investitionsansatz hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen, da die Märkte immer effizienter geworden sind, auf große Mengen an Informationen blitzschnell zu reagieren.

Es heißt, dass eine passive Anlagestrategie die meisten Vermögensverwalter mit der Zeit übertreffen soll, aber dieses Argument basiert auch auf rückwärtsgerichteten Daten und ist nur theoretischer Natur.

Die eigentliche Herausforderung für die passive Anlagestrategie kommt, wenn die Wirtschaft schwächelt und der Markt in eine Krise gerät. In einem solchen Marktumfeld ist es vielleicht nicht so einfach, den „passiven Ansatz“ zu wählen und abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln.

Immer gut, wenn man einen Motley Fool an der Seite hat

Im Februar verlor der kanadische Index TSX Composite in nur zwei kurzen Wochen fast 10 % seines Wertes, und seitdem scheint die Gefahr eines langen und langwierigen Handelskrieges zwischen den USA und China realer denn je.

Es gibt das alte Sprichwort von Warren Buffett, das besagt, dass man, um erfolgreich zu investieren, „zuschlagen muss, wenn andere ängstlich sind“.

Es steht außer Frage, dass es sicherlich keine leichte Aufgabe ist, an den Finanzmärkten Erfolg zu haben – auch nicht zu den einfachen Zeiten. Egal welche Anlagestrategie man wählt, muss man immer auf dem Laufenden sein, was in der Welt passiert und welche Möglichkeiten auf einen warten.

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The Motley Fool besitzt keine der angegebenen Aktien.

Dieser Artikel von Jason Philipps erschien am 14.4.18 auf Fool.ca. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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