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Tesla plant ein Model 3 mit Allradantrieb für Juli

Foto: The Motley Fool.

Nachdem Tesla (WKN:A1CX3T) das Produktionsvolumen des Model 3 im ersten Quartal steigern konnte, bereitet das Elektroautounternehmen nun endlich die zweimotorige Allradversion des Fahrzeugs vor. Tesla hat vorerst darauf verzichtet, den Kunden des Model 3 viele Optionen zur Auswahl anzubieten. Durch die Beschränkung der Optionen wollte Tesla den Produktionsanlauf des Fahrzeugs rationalisieren und dazu beitragen, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Aber jetzt sagt Teslas CEO Elon Musk, dass der Autohersteller plant, das Model 3 mit dem Allradantrieb im Juli auf den Markt zu bringen.

Ein Zeichen des Fortschritts

Auf die Frage auf Twitter, wann man mit der zweimotorigen Version des Model 3 rechnen kann, antwortete Musk: „Wir müssen mit dem Model 3 5 Tausend Einheiten pro Woche erreichen, bevor wir die Komplexitäten hinzufügen, die die Produktionserhöhungen hemmen würden…. Also wahrscheinlich Juli.“ Darüber hinaus sagte Musk, dass die beliebte Sitzkonfiguration des Unternehmens etwa zur gleichen Zeit verfügbar sein würde.

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Die Bestätigung von Musk, dass Tesla plant, die Produktionslinie um eine Allradoption zu erweitern, nachdem die angestrebte wöchentliche Produktionsrate von 5.000 Einheiten erreicht wurde, folgt dem Bericht des Unternehmens vom 3. April über die Produktionserhöhungen. Tesla bestätigte darin, dass das Unternehmen eine Produktionsrate von über 2.000 Einheiten pro Woche erreicht hat. Tesla hatte im Quartalsbericht zu Auslieferungen und Produktion auch gesagt, dass das Unternehmen eine Produktionsrate von 5.000 Fahrzeugen pro Woche in „etwa drei Monaten….“ erwartet.“

Aufgrund von Hunderttausenden Model-3-Reservierungen samt Anzahlung und einem signifikanten negativen freien Cashflow von 3,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017 zählt jeder Tag bei der Produktionserhöhung des Automobilherstellers. Daher ist es gut zu sehen, dass Tesla der Meinung ist, dass das ehrgeizige Produktionsziel von 5.000 Model 3 pro Woche bis zu diesem Sommer noch erreicht werden kann.

Das wird auch ein wichtiger Meilenstein sein. Es gibt dem Autohersteller nicht nur genügend Spielraum, um weitere Model-3-Optionen für die Kunden zur Auswahl anzubieten, sondern das Management sagt auch, dass die mit dieser Großserienproduktion verbundenen Größenvorteile zu einer soliden Rohertragsmarge und einem starken operativen Cashflow führen werden. Mit anderen Worten, wenn Tesla dieses Ziel bis zum Sommer erreichen kann, muss das Unternehmen in diesem Jahr kein frisches Kapital aufnehmen.

Erreichung von 10.000 Einheiten pro Woche

Tesla erklärte im Aktionärsbrief zum vierten Quartal, dass das Unternehmen an 10.000 Einheiten pro Woche denkt und sagte: „Um unsere Erkenntnisse zu integrieren und kapitaleffizient zu sein, beabsichtigen wir, genügend Kapazität hinzuzufügen, um eine wöchentliche Rate von 10.000 Einheiten für das Model 3 zu erreichen, sobald wir den Meilenstein von 5.000 Einheiten pro Woche erreicht haben.“

Das wird es dem Unternehmen ermöglichen, endlich mit dem Verkauf der 35.000 US-Dollar-Version des Model 3 mit einer kleineren Batterie zu starten, die eine geringere Gewinnmargen als die Langstrecken-Version des Fahrzeugs haben wird. Derzeit verkauft Tesla nur die Langstreckenversion mit einer Reichweite von 310 Meilen. Da die Langstreckenbatterie den Grundpreis des Model 3 um 9.000 US-Dollar erhöht, wird die Einführung des Model 3 mit einer Reichweite von 220 Meilen einen größeren ansprechbaren Markt öffnen und damit die Nachfrage erhöhen.

Somit sieht es so aus, als würden die Pläne von Tesla wie geplant voranschreiten.

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The Motley Fool besitzt und empfiehlt Tesla und Twitter.

Dieser Artikel wurde von Daniel Sparks auf Englisch verfasst und am 9.04.2018 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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