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Der Handelskrieg von Trump erschüttert den Markt!

Foto: Getty Images

Liebe Foolishe Investoren,

Du erinnerst dich vielleicht an eine frühere E-Mail von mir, in der ich davor gewarnt habe: Was zum Teufel denkt sich Trump bei diesen Zöllen?

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US-Präsident Trump verfolgt seinen Zollplan, der den Aktienmarkt erschüttert.

… zumindest steht das in den Zeitungen.

Die neuesten Schlagzeilen, während ich dies schreibe, lauten:

  • Aktien steigen stark, da Trumps China-Tarife sich zu entspannen scheinen
  • Aktien fallen und steigen dann wieder, während der Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert
  • Aktien fallen fast 500 Punkte aus Angst vor einem Handelskrieg mit China

Ist es wirklich die Angst vor einem Handelskrieg, der die Märkte bewegt?

Vielleicht.

Aber vielleicht auch nicht.

An dem Tag, an dem diese Schlagzeilen herauskamen (Mittwoch), begannen die US-Märkte den Tag tief in den roten Zahlen, bevor sie sich erholten. Die Story, die die meisten Nachrichtenquellen brachten, war, dass die Investoren aus Angst vor chinesischen Vergeltungstarifen auf US-Waren ihre Aktien verkauften.

Die Aktie des Flugzeugherstellers Boeing fiel, was in dieser Geschichte Sinn macht, da die Flugzeugindustrie eine der Branchen war, die China gezielt anvisiert hatte.

Aber auch Dominos Pizza (brach ein), der Hausbauer Lennar (stieg), der Werberiese WPP (fiel) und Whirlpool (fiel auch) wurden von den Fluktuationen nicht verschont. Diese Bewegungen wurden durch andere Faktoren als den „Handelskrieg“ getrieben – Ertragsausfälle, Herabstufungen durch die Analysten, Fehlverhaltensvorwürfe.

Aber in den Schlagzeilen stand, dass das Potenzial eines Handelskrieges die Märkte bewege.

Das mag auch so sein. Möglicherweise verringern große Institutionen das allgemeine Risiko, indem sie Aktien verkaufen, weil sie über die Auswirkungen eines Handelskrieges besorgt sind.

Das Problem ist, dass die Leute, die die Schlagzeilen verfassen, das nicht wissen. Sie wissen, dass die Märkte unten waren und dass es Schlagzeilen über einen Handelskrieg zwischen den USA und China gegeben hat. So verbinden sie die beiden in einer knackigen Schlagzeile.

Wie wir wissen, ist Korrelation nicht gleich Kausalität.

Und hier geht es nicht nur um den Handelskrieg. Dies geschieht fast jeden Tag, denn die Märkte bewegen sich jeden Tag, und nur selten gibt es eine echte, klare und erkennbare Ursache für die Bewegungen des Tages.

Wenn die Zeitungen ehrlich wären, würden die Schlagzeilen fast täglich in etwa so lauten: „Aktien sind oben, weil … naja, manchmal sind sie eben oben und manchmal gehen sie nach unten“, oder „Aktien sind heute rückläufig, weil sie das manchmal tun“. Das würde nicht viele Zeitungen verkaufen oder viele Klicks bringen.

Die Herausforderung für die Anleger besteht darin, die richtige Perspektive zu behalten.

Die Schlagzeilen lassen es so klingen, als ob der Handelskrieg (oder was auch immer die Story des Tages ist) ein Grund ist, Aktien zu verkaufen (oder zu kaufen). Nur sehr selten ist eine solche Story ein einfaches Kauf- oder Verkaufssignal. Wenn du ein Investor bist, der ETFs und Indexfonds kauft und langfristig investiert, sollte das nichts an deinem Plan ändern. Diese Art von Plan funktioniert am besten, wenn man als Investor aufhört, sich um die Nachrichten zu sorgen, konsequent kauft und nicht versucht, die Märkte zu timen.

Für diejenigen, die einzelne Aktien kaufen, kann es sich lohnen zu verstehen, wie sich diese großen Umwälzungen auf die Unternehmen, die sie besitzen, auswirken können. Die Antwort dürfte in den meisten Fällen „wenig oder gar nicht“ sein, vor allem für Anleger, die an der langfristigen Perspektive festhalten.

In diesem Sinne, hier sind die Top-Stories von Fool.de in dieser Woche.


Matt besitzt keine Aktien einer der genannten Firmen, genießt aber die Pizza von Dominos.


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