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Dropbox erwartet den Aktienpreis bei Börsengang bei zwischen 16 und 18 Dollar

Foto: Getty Images

Das Cloud Storage Startup Dropbox hat Ende letzten Monats zum ersten Mal Details seines Geschäfts mit potenziellen Investoren geteilt. Das Unternehmen hat dann am 12.3. das erste abgeänderte S-1-Formular bei der Aufsicht eingereicht, das einige wichtige Änderungen enthält. Es ist üblich, dass die ursprünglichen S-1-Formulare einige Informationen auslassen, die zu einem späteren Zeitpunkt ausgefüllt werden müssen.

Hier sind drei wichtige Informationen aus den Berichten.

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Es wird eine Downround

Dropbox erwartet jetzt, dass der Börsengang bei 16 bis 18 Dollar pro Aktie stattfinden wird und plant, in diesem Rahmen 26,8 Millionen Class-A-Aktien auszuschütten. Darüber hinaus werden Insider und Frühinvestoren 9,2 Millionen Aktien verkaufen. Underwriter haben die Möglichkeit, je nach Nachfrage der Anleger bis zu 5,4 Millionen weitere Aktien zu erwerben.

Mit 393 Millionen ausstehenden Aktien (über alle Aktiengattungen hinweg), die nach dem Angebot erwartet werden, entspricht diese Preisspanne einer Gesamtbewertung von 6,3 Milliarden bis 7,1 Milliarden Dollar, was deutlich unter der letzten Bewertung von Dropbox liegt. Das Unternehmen wurde in einer Finanzierungsrunde im Jahr 2014, die 350 Millionen Dollar einbrachte, bei 10 Milliarden Dollar bewertet, was bedeutet, dass der Börsengang eine Downround sein wird. Das bedeutet, dass ein Unternehmen Geld zu einer niedrigeren Bewertung als in der vorherigen Finanzierungsrunde aufbringt.

Salesforce wird 100 Millionen Dollar investieren

Dropbox gab außerdem bekannt, dass der Tech-Riese salesforce.com (WKN:A0B87V) zugestimmt hat, Aktien im Wert von 100 Millionen Dollar in einer Privatplatzierung zu kaufen, die unmittelbar nach dem Börsengang geschlossen wird. Über seinen Venture-Arm Salesforce Ventures wird Salesforce die Anteile der Klasse A zum gleichen Preis wie beim Börsengang erwerben. Basierend auf dem derzeit erwarteten Mittel (17 Dollar) würde dies 5,9 Millionen Aktien ergeben.

Da es sich um eine Privatplatzierung handelt, muss Dropbox keine Underwriting-Rabatte oder Provisionen wie beim Börsengang zahlen, und die Privatplatzierung ist abhängig vom Abschluss des Börsengangs, je nach Einreichung. Salesforce ist ein wichtiger Partner für Dropbox und integriert sich direkt in seine Plattform. Erst vor wenigen Tagen haben die Unternehmen angekündigt, ihre strategische Partnerschaft auszuweiten, um eine noch tiefere Integration ihrer jeweiligen Plattformen zu ermöglichen.

Insiderverkäufe im Rahmen des Börsengangs

Die geänderte Registrierung enthält auch neue Angaben darüber, wie viel Aktieninsider und Frühinvestoren im Rahmen des Angebots verkaufen wollen. Die Mitgründer Drew Houston und Arash Ferdowsi verkaufen jeweils 2,3 Millionen Aktien. Diese Aktien werden aus ihren Beständen der Klasse B stammen, die automatisch in die Klasse A umgewandelt werden, um verkauft zu werden.

Der Frühinvestor Hadi Partovi plant den Verkauf von 3,5 Millionen Aktien, also seinen gesamten Bestand. Ehemalige Mitarbeiter Sujay Jaswa, Aditya Agarwal und Rian Hunter verkaufen zusammen rund 950.000 Aktien.

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Dieser Artikel von Evan Niu erschien am 12.3.18 auf Fool.com Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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