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2 effektive Spartipps, die unsinnigen Konsum einschränken können!

Foto: Getty Images.

Aller Anfang ist schwer, vor allem auch beim Investieren. Denn hier heißt ein erster, zwingend-notwendiger Schritt leider der Verzicht, damit man genügend finanzielle Mittel beiseite schaffen kann, um die ersten Aktien, ETFs oder dergleichen erwerben zu können.

Aber wie verzichten, wenn überall die verlockendsten Smartphones, Autos, Klamotten und andere Konsumgegenstände lauern? Tja, wie gesagt, es ist nicht einfach. Aber diese zwei Tipps können dich auf diesem Weg unterstützen:

Die 10-Minuten-Regel und die 30-Tage-Regel

Eine erste Hilfestellung können die 10-Minuten-Regel sowie die 30-Tage-Regel sein. Beide Regeln zusammen umfassen hierbei sowohl kleinere, als auch größere Anschaffungen.

Die 10-Minuten-Regel zielt hierbei eher auf die kleineren Impulsivkäufe ab. Hier kann es oftmals ratsam sein, das Konsumstück seiner Begierde mindestens zehn Minuten in den Händen zu halten und während dieser Zeit gründlich zu überlegen, ob man es wirklich haben möchte. Oftmals verfliegt innerhalb dieser Zeit nämlich bereits der erste Reiz und man legt das gute Stück wieder an seinen Ursprungsplatz zurück.

Die 30-Tage-Regel findet hingegen Anwendung bei größeren Anschaffungen. Gerade hier solltest du selbstverständlich nicht zu impulsiven Taten neigen, sondern gründlich (eben jene 30 Tage) überlegen, bevor du zugreifst. Außerdem ermöglicht dir der Zeitraum, zu vergleichen. So stellst du im Endeffekt sicher, dass dir auch wirklich die beste Entscheidung bei deiner größeren Investition gelingt und du nicht auf den erstbesten und womöglich teureren Verkäufer hereinfällst.

Umrechnen in Arbeitszeit

Unser zweiter, helfender Rat fällt eng mit den ersten Regeln zusammen. Wenn du mich fragst, kann es zusätzlich zu den ersten beiden Regeln helfen, zu hinterfragen, wie lange man für sein Wunschobjekt effektiv arbeiten müsste. Sprich, man rechnet den Gegenwert in die potenziell quälenden Minuten um, die man an seinem Arbeitsplatz verbracht hat und setzt das Objekt der Begierde in ein Verhältnis zu dem zeitlichen Aufwand.

Auch da wirst du bei dem einen oder anderen Teil nochmal genauer überlegen, ob es dir das wirklich wert ist. Und vielleicht zu dem Entschluss kommen, dass es das nicht ist.

Wer weniger konsumiert, kann mehr investieren!

Beide Tipps können dir somit helfen, nicht auf jede Konsumquelle hereinzufallen. Dadurch könnte es dir vielleicht leichter fallen, Monat für Monat ein bisschen mehr Geld beiseitezulegen, um damit dein Vermögen aufbauen zu können.

Und wenn du mich fragst stellt einen das auf Dauer sogar zufriedener, als es die meisten Konsumgegenstände jemals könnten.

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