The Motley Fool

Wie man trotz Börsencrash nachts gut schläft

Eieieieiei. Die letzten Tage waren für die globalen Indizes überaus turbulent. Vielerorts ging es teilweise zweistellig bergab. Vielleicht ist dir diese Entwicklung der letzten Tage daher ordentlich auf den Magen geschlagen beziehungsweise hat dich nachts nicht zur Ruhe kommen lassen.

Ich jedenfalls habe die letzten Tage trotz der zum Teil heftigen Korrekturen geschlafen wie ein Baby. Wie ich das gemacht habe? Das verrate ich dir selbstverständlich, wenn du weiter liest:

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Meine sorgfältige Auswahl beruhigt mich

Ein wesentlicher Eckpfeiler meiner Ruhe ist das Wissen, dass ich die Aktien in meinem Portfolio alle sorgfältig analysiert habe. Ich habe meine Hausaufgaben umfassend gemacht und nach sorgfältigem Abwägen meine Investitionsentscheidungen getroffen.

Und auf diese vertraue ich nun im Folgenden. Selbst wenn es kurzweilig mal heftig bergab gehen sollte, bin ich mir bewusst, was für Kandidaten ich mir zusammengesucht habe. Mit all den Chancen und Risiken, die ich bei meinem Analyseprozess ausgemacht habe.

Solange ich also weiß, dass sich an dieser Investment-These nichts verändert hat, werde ich innerlich nicht unruhig. Schon gar nicht, wenn die Aktien aus börsenpsychologischen Gründen den Sinkflug antreten und es kaum bis keinen fundamentalen Grund für die Schwächeperiode gibt.

Regelmäßiges Übel in einer langfristigen Investorenkarriere

Zudem weiß ich, dass Börsenkorrekturen im Leben eines langfristigen Investors immer mal wieder auftauchen werden. Wie ich bei meinen Recherchen herausgefunden habe, gab es im Zeitraum von 1927 bis 2013 insgesamt 208 Korrekturen mit 5 oder mehr Prozent. Im Schnitt lagen zwischen diesen Korrekturen daher rund 3,5 Monate. Sprich, Korrekturen gehören genauso zum Alltagsgeschäft eines Investors wie größere Kursanstiege.

Oder um es noch einmal anders auszudrücken: Innerhalb der letzten 40 Jahre hatte jeder Bullenmarkt sein bärisches Äquivalent. Crashs und Korrekturen sowie rasante Kursanstiege sind folglich ein ganz normaler Prozess in der Börsenwelt. Daher stelle ich mich von vornherein darauf ein, dass es sie immer mal wieder geben wird.

Statistische Sicherheit, dass es auch wieder bergauf geht

Ein letztes Fundament meiner inneren Ruhe ist die Statistik. Genauer gesagt die Statistik darüber, dass es überaus wahrscheinlich ist, dass jede Schwächeperiode innerhalb der nächsten Monate, Jahre oder Jahrzehnte wieder ausgeglichen wird. Je nach Intensität mal früher oder später.

Wie einer meiner Foolishen Kollegen aus Übersee in einem seiner Artikel darlegte, ist die Gewinnwahrscheinlichkeit bei einer breit gestreuten Investition (hier war es der S&P 500) ab einer Haltedauer von 5 Jahren überaus hoch. Statistische Sicherheit war sie für besagten Index in einem Betrachtungsraum zwischen den Jahren 1871 und 2012 sogar zu jeder Zeit, wenn man seine breite S&P 500-Position über einen Zeitraum von 20 Jahren hielt.

Auch wenn diese vergangene Untersuchung keine Garantie für die zukünftige Entwicklung oder die Entwicklung anderer Indizes darstellt, beruhigt mich diese langjährige Statistik doch ungemein. Vor allem wenn man bedenkt, welche Crashs sich in dem oben genannten Zeitraum abgespielt haben.

Gesundes Selbstbewusstsein, normales Alltagsgeschäft und Statistik…

… das ist im Grunde alles, weshalb ich trotz eines Crashs zu jederzeit zuversichtlich in die Zukunft blicke und nachts gut schlafen kann. Zum einen weiß ich, dass ich meine Hausaufgaben sorgfältig erledigt habe, zum anderen vertraue ich auf das bisher immer eingetretene Erholungspotenzial nach einem Crash.

Wenn du dir ebenso nichts vorzuwerfen hast und du von den oben erwähnten Statistiken überzeugt bist, dürften nun die Chancen nicht schlecht stehen, dass du nachts auch wieder zur Ruhe kommen wirst.

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