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Amazon hat die Fähigkeiten von Alexa in weniger als 5 Monaten fast verdoppelt

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Das ging aber schnell.

Amazon (WKN:906866) meldete am Donnerstagabend Rekordzahlen, was die Aktie auf ein neues Allzeithoch sandte. Es gibt viel zu tun, aber CEO Jeff Bezos hat einen besonders interessanten Leckerbissen in der Pressemitteilung veröffentlicht. Bezos hob die Fortschritte hervor, die das Unternehmen mit Alexa und den Echo-Geräten gemacht hatte. Bezos, sagte, dass Alexa jetzt 25.000 Fähigkeiten erreicht habe.

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25.000 und mehr

Anfang Juni hatte Amazon Hardware-Chef David Limp ein Interview mit USA Today geführt und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Apple (WKN:865985) erklärt, damit Alexa und Siri zusammenarbeiten können. Damals gab Limp bekannt, dass Alexa 13.000 Fähigkeiten besaß. Mit anderen Worten: Amazon hat die Zahl der Funktionen von Alexa in weniger als fünf Monaten fast verdoppelt.

Amazon beschleunigt drastisch die Geschwindigkeit, mit der Amazon Drittanbieter-Entwickler einbindet, um neue Funktionen für seine sprachgesteuerte virtuelle Assistentenplattform zu schaffen. Alles begann im Juni 2015, als Amazon sein Alexa Skills Kit Software Development Kit (SDK) herausgab und damit die Plattform zum ersten Mal für Drittanbieter-Entwickler zugänglich machte. Es dauerte etwa ein Jahr, um die ersten 1.000 Fertigkeiten zu schaffen, aber das Wachstum des Katalogs ist seitdem atemberaubend.

Alexa lernt immer mehr neue Funktionen. Datenquelle: Amazon. Chart: Autor.

Wenn sprachgesteuerte virtuelle Assistenten in der Zukunft tatsächlich eine wichtige Rolle spielen sollten, dann hat Amazon einen komfortablen Vorsprung, der größtenteils darauf zurückzuführen ist, dass das Unternehmen der erste große Player ist, der sein System für Entwickler von außen öffnet. Obwohl Siri der erste virtuelle Assistent eines Technologiegiganten im Jahr 2011 war, wartete Apple fünf Jahre lang darauf, ein Siri SDK für Entwickler herauszubringen, obwohl es sofort klar war, dass Apple dies hätte tun sollen. Es stimmt, dass Apple im Allgemeinen nicht viel Wert darauf legt, als Erster auf den Markt zu kommen, aber das bedeutet nicht, dass das Unternehmen auch Zeit verschwenden sollte, wenn es mal der Erster auf dem Markt ist. Aber genau das hat Apple getan. Apple verschwendete seinen First-Mover-Vorteil bei den virtuellen Assistenten.

Der Mac-Maker öffnete Siri erst im Juni 2016 für die Entwickler von außen. Die Alphabet-Tochtergesellschaft Google folgte im Dezember 2016 und ermöglichte es Entwicklern, den Google Assistant zu nutzen. Microsoft kündigte den Cortana Skills Kit vor weniger als sechs Monaten im Mai 2017 an. Es ist nicht klar, wie viele Funktionen und Integrationen von Drittanbietern Amazons Rivalen zu diesem Zeitpunkt haben, aber es ist sicher, dass es viel weniger sind.

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John Mackey, CEO von Whole Foods Market, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Suzanne Frey ist Führungskraft bei Alphabet und Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Teresa Kersten ist Angestellte von LinkedIn und Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. LinkedIn ist Teil von Microsoft.

The Motley Fool besitzt und empfiehlt Alphabet, Amazon und Apple. The Motley Fool besitzt die folgenden Optionen: Long Januar 2020 $150 Calls auf Apple, Short Januar 2020 $155 Calls auf Apple.

Dieser Artikel wurde von Evan Niu, CFA auf Englisch verfasst und am 27.10.2017 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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