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Deutschlands Star-Fondsmanager setzt auf Aktien, Aktien und Gold

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Flossbach von Storch ist eine von Deutschlands großen Fondsboutiquen. Sie wurde 1998 von Bert Flossbach und Kurt von Storch gegründet und ist seitdem bei Kunden beliebt, welche die bisher verlässlichen Renditen ihrer Mischfonds schätzen, wie beispielsweise dem Fonds Flossbach von Storch – Multiple Opportunities, der mittlerweile ein Investitionsvolumen von über 12 Milliarden Euro aufweist.

Wie aber denkt man dort jetzt über die Aktienmärkte? Für Bert Flossbach gibt es derzeit trotz neuer Rekorde an den Börsen noch immer keine Alternative zu Aktien. Hier erfährst du wieso.

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1. Aktien sind noch attraktiv

Der Aktienmarkt ist nach Ansicht von Flossbach noch nicht maßlos überteuert. In einer Gesprächsrunde mit Journalisten gab er kürzlich zu, dass Qualitätsaktien im langfristigen Durchschnitt zwar eher hoch bewertet sind, das aber vor allem im Vergleich zum Zinsniveau noch kein maßloses Niveau erreicht hat. Er nannte mit Reckkitt Benckiser und Nestlé zwei Beispiele, dessen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 25 „noch okay“ sei.

Wirkliche Sorgen wird er erst bekommen, wenn sich auch der Durchschnittsdeutsche auf Aktien stürzt. Genau das sollte er aber nach Ansicht von Flossbach, denn inflationsbereinigt sind die Zinsen bereits deutlich negativ und Sparer sehen zu, wie die Kaufkraft ihrer Ersparnisse schmilzt. Flossbach denkt, dass diese Entwicklung noch lange nicht vorbei ist und in der Zwischenzeit Aktien den besten Ausweg bieten.

Dementsprechend hat sein wichtigster Fonds derzeit eine Aktienquote von fast 60 %. In den Top Drei finden sich defensive Titel wie das bereits erwähnte Nestlé, Berkshire Hathaway und Novo Nordisk.

2. Die wirkliche Blase gibt es am Anleihemarkt

Viele größere Angst hat Flossbach vor Anleihen. Er bezeichnet die dortige Entwicklung als Mutter aller Blasen. Die niedrigen Zinsen haben die Preise für Staats- aber auch Unternehmensanleihen seiner Ansicht nach viel zu hoch getrieben.

Viele erwarten derzeit aber eine Zinswende, vor allem da die Inflation in der Eurozone in den letzten Monaten bei circa 2 % lag. Für Flossbach ist das allerdings die falsche Art die Dinge zu sehen. Seiner Meinung nach richten sich die Zinsen derzeit nicht nach der Inflation, sondern nach dem Schuldenberg, der immer noch viel zu hoch ist. Somit wird man die Zinsen noch lange auf niedrigem Niveau halten, damit negative Realzinsen die Überschuldung langsam abarbeiten.

Deshalb meidet er in seinen Mischfonds eine hohe Anleihequote.

3. Gold ist eine gute Absicherung

Stattdessen setzt er lieber auf Gold. Im Fonds Flossbach von Storch – Multiple Opportunities ist der Portfolioanteil von Edelmetallen circa 11 %, davon vermutlich der größte Teil Gold, schließlich äußerte sich Flossbach bisher zu vielen Gelegenheiten zu der Attraktivität des gelben Edelmetalls.

Er sieht es als eine Mischung zwischen Ersatzwährung und Versicherung. Wenn alles schief geht, also beispielsweise die Inflation durch die Decke schießt oder es politische Turbulenzen gibt, dann wäre Gold ein großer Profiteur, wohingegen weder Aktien noch Anleihen einen wirklichen Schutz böten.

Aus diesem einfachen Grund lässt sich Flossbachs derzeitige Anlagestrategie also als Aktien, Aktien und Gold zusammenfassen.

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Marlon Bonazzi besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Berkshire Hathaway (B-Aktien). The Motley Fool besitzt Aktien von Nestlé. The Motley Fool empfiehlt Novo Nordisk.

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