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Vorsicht! Das könnte Einzelhandelsaktien endgültig vernichten

Foto: Pixabay, Hans

Wir wissen mittlerweile alle, dass der Trend zum Einkaufen im Internet immer größer wird. Jedes Jahr wächst der Internethandel schneller als der stationäre, und dieser Trend macht sich auch am Aktienmarkt bemerkbar. Viele traditionelle Einzelhändler verlieren stetig nicht nur Umsätze, sondern auch an Börsenwert, die Onlinegiganten blühen dafür mehr und mehr.

Bisher gibt es allerdings einige unüberwindbare Hürden, wieso Onlinehandel nicht immer weiter wachsen kann. Eine neue Technologie verspricht aber auch das zu verändern. Es könnte tödlich für einige Branchen sein.

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Dein Wohnzimmer ist deine neue Umkleidekabine

Das Gespräch über die Vorteile von Onlineshopping ist unter Freunden oder zwischen Eltern und Kindern ein Klassiker. Die einen schätzen Auswahl und Preise, die anderen wollen unbedingt ihre Kleidung anprobieren, ohne dann auch noch aufwendig Dinge zurücksenden zu müssen. Beide Ansichten haben ihre Berechtigung – bisher.

Wir kennen vielleicht von manchen Onlinehändlern generische digitale „Ankleideräume“, in denen eine angeblich ähnliche digitale Version von einem selbst Kleidung anprobieren darf. In der Regel ist  das weder hilfreich noch befriedigend. Es scheint aber, dass der Durchbruch in diesem Bereich langsam kommt.

Vor allem das neue Android-Programm Tango wird immer besser darin, dich mit Hilfe deiner Smartphone-Kamera Sachen maßstabsgetreu und deiner echten Figur entsprechend anprobieren zu lassen. Neueste Handys sind bereits mit hervorragenden 3D-fähigen Kameras ausgerüstet. Wenn man diese Entwicklung noch mit der sich rapide verbessernden Virtual Reality kombiniert, dürfte es nur noch wenige Jahre entfernt sein, bis du einen Großteil des Onlineangebots fast wie in echt vor dir sehen und auch anprobieren kannst.

Man muss sich die Macht dieser Veränderung bewusst machen. Du könntest plötzlich das gesamte Sortiment des Internets, tausende über tausende Artikel, mit einem Knopfdruck anprobieren und Größen ändern oder Farben wechseln. Die Frage ist, wer dann noch Lust hat sich von Laden zu Laden zu schleppen, nur um dann zu hören, dass die eigene Größe sowieso schon vergriffen ist.

So viel steht auf dem Spiel

Anleger sollten diesen Trend im Auge behalten, denn nicht jeder wird dabei im gleichen Maße mithalten können. Für Konsumenten wird diese Technik zwar irgendwann einfach und nutzerfreundlich sein, aber es wird einiges an Investitionen und Technik nötig sein, um diese Wandlung auch umzusetzen.

Deswegen ist es durchaus wahrscheinlich, dass es wenige große virtuelle Fashion-Plattformen geben wird, denen andere nur zuliefern. So haben beispielsweise Zalando (WKN:ZAL111) und Amazon (WKN:906866) bereits etablierte und intelligente Infrastrukturen, die sich als Vorsprung erweisen könnten.

Außerdem ist nicht nur der Textilmarkt betroffen, auch Möbel oder Fernseher wird man bald wie in echt in sein Wohnzimmer projektieren lassen. Du kannst dann testweise deine ganze Küche renovieren, ohne überhaupt die Wohnung zu verlassen.

Bisher ist der Onlineanteil bei Möbeln noch klein, aber bei Textilien immerhin schon 20 %. Wenn der Trend aber jetzt mithilfe von virtueller Realität an Fahrt aufnimmt, dann könnte der restliche stationäre Handel in nur wenigen Jahren dezimiert werden. Man brauch sich nur deutsche Einkaufsstraßen anzuschauen, um zu wissen, wie unglaublich wichtig bisher dort der Textilhandel ist.

Deswegen ist jetzt Vorsicht geboten, denn egal wie günstig die Aktien mancher traditioneller Einzelhändler momentan erscheinen mögen, wer im Internet nicht konkurrieren kann, könnte bald ums Überlegen kämpfen.

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Marlon Bonazzi besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt Zalando. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Amazon.

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