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Die 5 größten Flops am Aktienmarkt der letzten Woche, darunter Commerzbank, RWE und E.ON

Letzte Woche kletterte der DAX respektable, wenn auch nicht überwältigende 1,3 %, und die Wirtschafts-News waren überwiegend positiv. Aber diese fünf Aktien haben alles andere als profitiert. Hier sind die größten Flops der vergangenen Woche:

Es scheint als könnte der Energieversorger RWE AG (ETR:RWE) (FRA:RWE) in letzter Zeit nichts richtig machen. Seit einem Jahr versucht man, die Öl- und Gas-Produktionseinheiten an den russischen Milliardär Mikhail Fridman zu verkaufen, aber die Besorgnis über die Rolle Russlands in der Ukraine-Krise hatte den Verkauf verzögert. Jetzt, nachdem der Verkauf mit 5,1 Milliarden Euro letzte Woche endlich abgeschlossen wurde, erhob das Vereinte Königreich Einwände gegen die Rechtmäßigkeit der Lizenzen von der Gasförderung in der Nordsee. Am Mittwoch gab man Fridman ein Ultimatum von sieben Tagen um zu erklären, warum er die Gas-Lizenzen der Nordsee, die Teil des Lieferumfangs sind, behalten sollte. Wenn er nicht zu Großbritanniens Zufriedenheit darauf antworten kann, erwägt das Land ihn zum Verkauf zu zwingen. RWE Aktien fielen daraufhin 2,8 % für die Woche, sind damit die schlechtesten Performer im DAX.

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RWEs Kollegen E.ON AG (ETR:EOAN) (FRA: EOAN) hatte eine fast genauso schlimme Woche, mit Verlusten von 2,7 %. Ironischerweise waren diese beiden die besten DAX-Unternehmen der vorletzten Woche, nachdem Pläne kund wurden, dass man eine europäischen Energie-Union schaffen wollte. Am Freitag jedoch hat E.ON angekündigt, dass die Zukunft seines Irsching-Gas-Kraftwerks durch die andauernde Krise in der Energiewirtschaft ungewiss sei. Viele Kraftwerke des Unternehmens erwirtschaften derzeit einen Verlust.

Unterdessen sollte die Commerzbank AG (ETR:CBK) (FRA:CBK)  für die darbende Energiewirtschaft dankbar sein, denn nur so erwischte sie letzte Woche nicht die schlimmste Performance im DAX: Aktienverluste um 1,6 %. Reuters berichtete, dass die Bank – Deutschlands zweitgrößte Kreditgeber – mehr als 1,4 Milliarden USD an US-Behörden zu zahlen habe, um Anklagen, dass man US-Sanktionen verletzt habe, beizulegen. Die Beilegung würde auch eine separate Untersuchung zum Buchhandlungsskandal bei Olympus Corp beenden. Ein Sprecher der Bank wollte dazu keinen Kommentar abgeben.

Fahrzeugteilehersteller ElringKlinger AG (ETR:ZIL2) (FRA: ZIL2) hatte letzte Woche am Montag den größten Tagesverlust alle HDAX-Aktien zu erleiden. Die Aktien verloren fast 5,2 %, und das nachdem das Unternehmen starke 2014-Zahlen mit einem organischem Umsatzwachstum von 11,2 % berichtet hatte. Der Ausblick für das Jahr 2015 klang jedoch viel konservativer: 5 – 7 % organisches Wachstum, was für den Absturz des Aktienkurses gesorgt haben dürfte.

Apropos rückgängig auf starke Zahlen: Deutschlands größte börsennotierte Haus- und Grundbesitzer Deutsche Annington Immobilien SE (ETR:ANN) (FRA: ANN) musste Aktienverluste von mehr als 8 % für die Woche hinnehmen. Nachdem man starke Ergebnisse für 2014 berichtet, eine Dividende ausgeschüttet und die 2015-Prognose bekräftigt hatte. Ich kann diesen starken Rückgang des Aktienkurses wirklich nicht erklären. Außer, dass Investoren über eine mögliche bevorstehende Kapitalerhöhung besorgt sind, weil das Unternehmen eine Übernahme von Gagfah plant. Dies könnte eine smarte Kaufgelegenheit sein, da der deutsche Wohnungsmarkt in vielen deutschen Großstädten wegen Mangel an Neubau und geringen Leerständen boomt.

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John Bromels besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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