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Ein Sonderbericht

Unsere Top-Aktie für 2022 – Pinterest

Ein Motley Fool Sonderbericht

Pinterest

Unsere Top-Aktie für 2022

Hinter der Aktie dieses sozialen Netzwerks stecken ein solider Megatrend und ein starker Wettbewerbsvorteil, welcher in Zukunft erst richtig ausgespielt werden kann.

Pinterest Fotos

Foto: Pinterest.de


Das Börsenjahr 2021 hat insbesondere Tech-Aktien eine Menge abverlangt, viele sind korrigiert oder regelrecht gecrasht. Inzwischen können wir sagen: Auch das erste Halbjahr des Jahres 2022 hat bislang keine Besserung, sondern eher noch eine Verschlechterung gebracht. Das ist bemerkenswert, da der letzte Corona-Crash eigentlich erst so ca. zwei Jahre und ein paar Monate vorbei ist.

Foolishe Investoren sollten weiterhin den Fokus darauf legen, nach vorne zu schauen. Trotz COVID-19, der Pandemie, dem Reopening-Setting und teilweise wieder nachlassenden Momentums bei Tech-Aktien existieren noch immer starke Megatrends und Geschäftsmodelle, die in dieser schwierigen Zeit profitieren konnten. Oder auch gerade deshalb und langfristig-orientiert zu den Gewinnern von Morgen zählen.

Dazu gehört nach einem durchwachsenen Börsenjahr 2021 und einem mauen ersten Halbjahr 2022 unsere Top-Aktie für die kommenden Monate und darüber hinaus: Pinterest (WKN: A2PGMG). Hinter der Aktie dieses sozialen Netzwerks stecken ein solider Megatrend, ein starker Wettbewerbsvorteil und schon heute eine starke operative Ausgangslage, die das Management operativ im laufenden Börsenjahr gut ausspielt. Lass uns daher im Folgenden einmal schauen, warum unsere Auswahl erneut ausgerechnet auf Pinterest fällt, und sie für uns die Top-Aktie für das Börsenjahr 2022 ist.

Pinterest: Das macht das Unternehmen

Bist du kreativ und ständig auf der Suche nach Inspiration, neuen Bastelideen oder in sonstiger Weise positivem Kreativinput? Falls ja, stehen die Chancen nicht schlecht, dass du Pinterest als Kreativplattform schon kennst. Das gleichnamige Netzwerk des Unternehmens ist zu einem Mekka für alle Bastler, Hobbywerker, Künstler und Tüftler geworden. Das ist es auch, was Pinterest so besonders werden lässt.

Pinterest lässt sich zwar grob als soziales Netzwerk definieren. Allerdings beruht der Erfolg von Pinterest auf Inspiration und dem positiven Gefühl, etwas entdecken zu können. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal im Vergleich zu anderen Netzwerken, wo, gelinde gesagt, das einfache Zurschaustellen im Vordergrund steht. Wobei man als Nutzer regelmäßig das Gefühl hat, etwas zu verpassen. Die inspirierende Feel-Good-Atmosphäre ist hier ein erfrischender Ansatz, der für die Nutzerbindung wichtig ist.

Das soziale Netzwerk besaß zuletzt ca. 433 Mio. aktive Nutzer, was eine starke Basis für die Monetarisierung ist. Davon entstammen momentan 94 Mio. Nutzer aus den USA, 120 Mio. aus Europa und weitere 220 Mio. aus dem Rest der Welt (Datenstand: Q1 des Jahres 2022). Damit besitzt Pinterest schon heute ein wirklich robustes Netzwerk, das in Zeiten der Pandemie einen signifikanten Sprung nach vorne geschafft hat, selbst wenn das Momentum in einem sich öffnenden Sommer 2022 wieder und zu Anfang des Jahres 2022 etwas nachließ. Mit jetzt immer mehr Nutzern werden konsequent weitere Inspirationsbeiträge gepostet, die von anderen Nutzern entdeckt werden können. Ein kreativer Kreislauf, der immer weitergeht und weiteres Wachstum nach sich zieht.

Pinterest verdient sein Geld mit dem Schalten von Werbeanzeigen – ein grundsätzlich zyklisches Geschäftsmodell, wie das berüchtigte zweite Quartal des Jahres 2020 gezeigt hat. Hier konnten die Umsätze bloß um 4 % im Jahresvergleich klettern. Seitdem ist jedoch eine Menge vergangen und zwischenzeitig haben wir Umsatzwachstumsraten von bis zu 125 % im Jahresvergleich (Q2 2021) gesehen. Im Moment normalisiert sich das Umsatzwachstum wieder, im ersten Quartal des Jahres 2022 kletterten die Erlöse um 18 % im Jahresvergleich auf 575 Mio. US-Dollar. Trotzdem: Diese Kennzahl hat sich binnen zwei Jahren mehr als verdoppelt.

Das Unternehmen schaltet dabei inzwischen in über 30 Märkten Anzeigen. Der Schwerpunkt der Monetarisierung befindet sich gegenwärtig noch in den USA, wo ca. vier Fünftel des Umsatzes erzielt werden. Der internationale Raum besitzt zwar vier Fünftel aller Nutzer, schafft es jedoch lediglich auf ein Fünftel des Umsatzes. Eine offenkundige Diskrepanz was die Monetarisierung angeht? Ja, definitiv. Allerdings führt unter anderem das dazu, dass Pinterest unsere Top-Aktie für 2022 ist. Im ersten Quartal hat das Management außerdem erstmalig den sogenannten Rest der Welt exklusive Europa und Nordamerika ausgewiesen. Hier lag der Umsatz bei gerade einmal geringen 17 Mio. US-Dollar. Das bedeutet: Viel, viel Potenzial!

Warum 2022 Pinterests Jahr werden könnte

Es gibt noch immer viele Gründe, weshalb 2022 das Jahr von Pinterest werden könnte. Wobei das erste Halbjahr mit einem Aktienkurs bis hin zu 19 US-Dollar und entsprechend einer weiteren Korrektur schloss. Das Ökosystem entwickelt sich jedoch robust und ist weiterhin die Basis für die Monetarisierung. Unterhaltung ist in digitaler Form inzwischen etabliert, was in den nächsten Jahren ebenfalls der Fall sein dürfte. Soziale, kreative Ideen bleiben en vogue.

Ein Kernargument, das für die nächsten Monate spricht, ist das Potenzial der internationalen Nutzer und die beginnende Monetarisierung dieses gigantischen Nutzerkreises. Wir haben gerade bereits festgestellt, dass Pinterest mit den vergleichsweise wenigen, US-amerikanischen Nutzern einen Großteil der Umsätze erzielt. Im Gegenzug zeigt das, dass die internationalen Nutzer, die den Schwerpunkt bilden, für lediglich 104 Mio. US-Dollar der Umsätze einstehen (Q1 2022). Das entspricht lediglich einem Anteil von 18,1 % des Gesamtumsatzes. Noch vor zwei Jahren hat der Wert jedoch bei knapp über 15 % gelegen, die Tendenz zeigt in eine bessere Richtung.

Sofern es Pinterest gelingen wird, die internationalen Nutzer weiterhin stetig besser und effizienter zu monetarisieren, dürften der Aktie weitere Kurssprünge gelingen. Die Preisfrage lautet daher: Wird Pinterest es schaffen, konsequent mehr Umsatz aus den internationalen Nutzern zu generieren?

Wir sind beinahe sicher: ja. Pinterest macht bereits erste Fortschritte bei den durchschnittlichen Umsätzen je internationalem Nutzer. Im Rest der Welt ohne Europa und Amerika hat es ein Wachstum von 164 % auf 0,08 US-Dollar gegeben. Wir fühlen uns fast zurück versetzt in die Zeiten des Börsengangs. Nur, dass es dort primär der europäische Markt gewesen ist, der mit solchen „schwachen“, aber wachstumsstarken Zahlen auffiel. In Europa haben wir inzwischen einen durchschnittlichen Umsatz je Nutzer von 0,72 US-Dollar, was immerhin noch um 40 % im Jahresvergleich wuchs.

Trotzdem ist es noch ein weiter Weg, bis Pinterest auch überall weltweit die durchschnittlichen Umsätze je Nutzer von 1,33 US-Dollar erreicht. Ganz zu schweigen von dem durchschnittlichen Umsatz je US-Nutzer, der zuletzt sogar bei 4,98 US-Dollar gelegen hat. Beide Werte zeigen allerdings deutlich, wie viel Potenzial die Monetarisierung von Pinterest auch heute noch besitzt. Wenn Pinterest seine Karten richtig ausspielt, so sind die aktuellen Quartalsumsätze erst ein Bruchteil dessen, was langfristig möglich sein wird. Wobei wir inzwischen auch sagen können, dass die US-Nutzer trotz des hohen Niveaus noch besser monetarisiert werden können.

Pinterest besitzt damit unterm Strich noch sehr, sehr viele Wachstumsmöglichkeiten: Das Nutzerwachstum dürfte weiterhin eine tragende Säule sein, zudem wird in mehr und mehr Regionen Werbung geschaltet, die zu Umsätzen führen kann. Mit das quantitativ größte Potenzial ist jedoch die Diskrepanz bei der Monetarisierung der Nutzer. Wobei wir auch die Qualität nicht aus dem Fokus verlieren wollen.

Das Management von Pinterest besitzt noch weitere, großartige Hebel, was die Monetarisierung der eigenen Plattform angeht und ein Vervielfachungspotenzial der bisherigen Umsatzbasis bedeuten kann. Insbesondere eine Verknüpfung zum E-Commerce scheint absolut naheliegend: Kreativität und der direkte Draht zum Kauf und zur Umsetzung der erhaltenen Inspiration ist eine direkte, qualitative Steigerung des Geschäftsmodells. Dazu setzt das Management aktiv auf neue Lösungen: In Deutschland soll jetzt eine Kamera-Funktion eingeführt werden, die beim „Scannen“ von Objekten passende Angebote und Kaufofferten anzeigt. In den USA setzen die Verantwortlichen hingegen auf eine Wunsch- oder Einkaufslisten-Funktion. Zudem verkündete das Management im zweiten Quartal die Übernahme von The Yes, die im Juni dieses Jahres abgeschlossen worden ist. Mit dem cleveren Algorithmus, der passende E-Commerce-Anzeigen ähnlich wie das Pinterest-Dashboard anzeigt, spricht sehr Vieles für eine baldige Verknüpfung mit dem E-Commerce. Und wir glauben auch: Für eine Neubewertung der Aktie.

Aber auch das soziale Netzwerk selbst besitzt Raum für weiteres Wachstum. Mit Vochi hat das Unternehmen zum Herbst des Jahres 2021 ein Tool-Set für Videolösungen übernommen. Damit könnte das Angebot vor einer kreativen Erweiterung stehen, die vermehrt auf Videos setzt und langfristig womöglich dem Erfolgsmodell von Snap oder TikTok folgt. Eine insgesamt geringe Basis in einer vielversprechenden Nische ist die Ausgangslage für den zukünftigen Erfolg. Wobei es jetzt gilt, bedächtig die richtigen Schritte für die nächsten drei bis fünf Jahre bei der Monetarisierung und der Erweiterung des Geschäftsmodells zu wählen.

Es gibt natürlich auch Risiken

Die Aktie von Pinterest besitzt jedoch auch Risiken, über die man als Foolisher Investor zumindest einmal nachgedacht haben sollte. Grundsätzlich ist das Netzwerk zwar stark und wird von Monat zu Monat und von Quartal zu Quartal weiter ausgebaut. Das stärkt den Netzwerkeffekt und mit der positiven, kreativen Ausrichtung kann das gewiss einen starken Wettbewerbsvorteil bedeuten. Trotzdem ist Konkurrenz ein wichtiges Thema.

Es gibt definitiv größere Netzwerke, die versuchen könnten, Pinterest das Leben zu erschweren. Facebook, jetzt Meta, ist ein Name, den man immer auf dem Schirm haben sollte. Hinter dem Social Network Nummer eins steckt immer ein Konkurrent, den man ernst nehmen muss und der krakenartig auch in andere Nutzersegmente expandieren könnte. Zumal die Namensänderung in Meta den klaren Fokus auf das Metaversum und auch digitale, kreative Pfade eröffnet. Pinterests Geschäftsmodell lässt sich grundsätzlich einfach kopieren und gerade für den Branchenprimus könnte zumindest der Markteintritt ein Leichtes werden – wobei sich natürlich auch hier zeigen muss, dass Facebook qualitativ mithalten kann.

Das größte Risiko dürfte allerdings sein, dass es Pinterest nicht gelingt, die internationalen Nutzer zu monetarisieren. Oder im Zweifel zeitgleich auch als E-Commerce-Akteur scheitert. Gerade als Kreativnetzwerk, wo der Kommerz nicht zwingend in den Vordergrund rückt, könnte der Balanceakt zwischen dem Benutzererlebnis und einem größeren Zugzwang bei der Monetarisierung besonders schwierig ausfallen. Es gilt schließlich, die Nutzeraktivitäten nicht auszubremsen und das positive Erlebnis hoch zu halten. Aber trotzdem effiziente, zielführende Werbung oder passende Kaufinserate zu schalten.

Zu guter Letzt sollten Foolishe Investoren auch ein grundsätzlich zyklisches Geschäftsmodell würdigen. Pinterest ist bislang noch sehr stark von Werbebudgets abhängig und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden Unternehmen vermutlich in erster Linie in diesen Budgets den Rotstift ansetzen. Das hat sich im zweiten Quartal von 2020 bereits gezeigt und wird in den nächsten Wirtschafts- und Finanzkrisen vermutlich ähnlich sein.

Pinterest: Top-Aktie für 2022!

Die Aktie von Pinterest birgt eine gewaltige Chance: Im Moment liegt ein Fokus noch auf dem Nutzerwachstum, das wirklich sehr beständig ist. Die Monetarisierung der internationalen Nutzer ist dabei noch nicht weit fortgeschritten. Ein Risiko? Nein, für uns eine besondere Möglichkeit.

Pinterest wird unserer Ansicht nach im nächsten Jahr weitere Fortschritte machen, was die Umsatzentwicklung der internationalen Nutzer oder auch die Erweiterung des Geschäftsmodells um eine E-Commerce-Komponente betrifft. Das zeigt, wie gigantisch das Potenzial ist, auf das Foolishe Investoren bei einer Marktkapitalisierung von derzeit gerade einmal 12,8 Mrd. US-Dollar (Juni 2022) setzen können.


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Vincent Uhr
Investmentanalyst
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Offenlegung: Vincent Uhr besitzt Aktien von Pinterest. Randi Zuckerberg, eine frühere Leiterin der Marktentwicklung und Sprecherin von Meta (Facebook) sowie Schwester von CEO Mark Zuckerberg, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Meta (Facebook) und Pinterest.