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Investieren in Cannabis-Aktien: Eine Bedienungsanleitung

Ein Sonderbericht von Motley Fool Deutschland

Investieren in Cannabis‑Aktien: Eine Bedienungsanleitung

Liebe Foolishe Leserin, lieber Foolisher Leser,

immer mehr Anleger entdecken Cannabis-Aktien und auch uns Fools erreichen regelmäßig Anfragen zu diesem Thema. Dieser Markt ist zum Teil hochspekulativ, aber es gibt dort auch sehr gute Unternehmen, die durch die zunehmende Legalisierung großes Wachstumspotenzial besitzen.

Mit diesem Spezial-Report möchten wir dir die Grundlagen für das Investieren in Cannabis-Aktien an die Hand geben und dich zu weiteren eigenen Recherchen ermutigen. Es ist wichtig, die besten Unternehmen zu identifizieren … und hierbei möchte dir dieser Spezial-Report helfen.


Teil 1

Warum sind Cannabis-Aktien gerade jetzt so interessant?

Credit: Getty Images.

Die Cannabisindustrie steht im Jahr 2018 kurz vor einem entscheidenden Wandel. In den letzten Jahren hat die Branche mit der Legalisierung von medizinischem Marihuana in Kanada an Bedeutung gewonnen. Aber auch eine Vielzahl von US-Bundesstaaten haben den Gebrauch auf medizinischer Ebene oder als Freizeitvergnügen zugelassen.

Jedoch steht das größte Ereignis für alle Foolishen Anleger noch bevor: Kanada will am 17. Oktober 2018 den Konsum von Cannabis für Erwachsene freigeben. Damit steht eine ganz neue Ära vor der Tür, denn Kanada wird das erste große Land sein, das den Cannabiskonsum in der Freizeit auf nationaler Ebene legalisiert. Viele kanadische Unternehmen haben auf diesen Moment gewartet und ihre Kapazitäten so schnell wie möglich erweitert, um die erwartete Nachfrage nach legalem Marihuana zu befriedigen.

Sobald die Legalisierung in Kanada erfolgt ist und diese Unternehmen beginnen, um Verträge, Vertriebsbreite und Markenpositionierung zu konkurrieren, werden wir schnell ein Gefühl dafür bekommen, welche Geschäftsmodelle und -strategien nachhaltig sind und welche wahrscheinlich scheitern werden.

Bis zu diesem Zeitpunkt spuckt also jede Cannabisfirma nur große Töne. Viele Unternehmen behaupten, dass sie die kostengünstigsten Produzenten sein werden, das qualitativ hochwertigste Produkt anbauen und über die breiteste Distribution und das beste Branding verfügen, um bei den Verbrauchern anzukommen.

Dank der Legalisierung in Kanada werden wir bald wissen, welche dieser Firmen ihre Versprechen tatsächlich halten. Dies ermöglicht uns, unseren Foolishen, langfristigen, geschäftsorientierten Ansatz auf die Cannabisbranche anzuwenden.

Und genau deshalb ist es jetzt an der Zeit, dass Foolishe Anleger damit anfangen, einen Korb aus Cannabis-Aktien anzulegen.


Teil 2

Der Ansatz mit dem Korb … oder unsere Cannabissammlung

Credit: Getty Images.

Auf absehbare Zeit werden Investitionen in Cannabisunternehmen anders sein als Investitionen in den meisten anderen Branchen. Es gibt Dutzende (wenn nicht Hunderte) von öffentlich gehandelten Firmen, die um eine erfolgreiche Position kämpfen, wenn Kanada Cannabis für den Genuss freigeben wird.

Wir können davon ausgehen, dass die meisten dieser Cannabisfirmen in drei Jahren nicht mehr als eigenständige Unternehmen existieren werden. Es ist eine gewisse Konsolidierung durch Fusionen und Übernahmen (M&A) zu erwarten — wie bereits in diesem Jahr, als Aurora CanniMed und MedReleaf übernahm und Hiku Brands mit WeedMD fusionieren wollte.

Bis jetzt war es für Cannabisfirmen jeder Größe relativ einfach, sich Geld zu beschaffen. Sobald Kanadas Legalisierung jedoch in Kraft ist, vermute ich, dass es für die Unternehmen in zunehmendem Maße schwieriger werden wird, Mittel einzuwerben, wenn sie kein überzeugendes Geschäftsmodell und dadurch Zugkraft im Markt besitzen.

Infolgedessen wird es auch einen erheblichen Anteil an Unternehmen geben, die nie profitabel werden, denen das Bargeld ausgeht und die dann pleitegehen.

Um es klar zu sagen, dies ist zweifellos immer noch ein riskantes Gebiet für Investoren. Deshalb denken wir, dass es am besten ist, sich der Cannabisbranche wie ein Risikokapitalgeber zu nähern.

Risikokapitalgeber investieren in junge Unternehmen, oft bevor sie eine bedeutende Traktion oder Größe erreicht haben. Risikokapitalgeber legen großen Wert auf qualitative Aspekte wie Führungsteam, Visionen und den Businessplan, um ein führendes Unternehmen zu werden.

Risikokapitalgeber wissen aber auch, dass sich viele der Unternehmen, in die sie investieren, in Rauch auflösen oder keine attraktive Rendite erzielen. Wenn sie in zehn Unternehmen investieren, rechnen sie damit, dass nur ein oder zwei große Gewinner dabei sind, die dann aber den Großteil der Rendite erwirtschaften.

Ich vermute, dass wir in den nächsten Jahren etwas Ähnliches mit Cannabis erleben werden. Die meisten Branchenexperten, mit denen ich gesprochen habe, vermuten, dass es vier bis acht große Weltmarktführer — ähnlich wie in der Alkohol- oder Tabakindustrie – zusammen mit einigen kleineren Nischenanbietern geben wird.

Deshalb verfolgen wir mit unserer Cannabiskollektion einen Korbansatz. Wir halten es für wichtig, nicht nur in ein oder zwei Aktien zu investieren, sondern den Anlagebetrag auf fünf bis zehn unterschiedliche Titel aufzuteilen. Hilfestellung dabei kann dir unsere Seite www.fool.de bieten, auf der wir regelmäßig über Cannabis schreiben.

Dieser Ansatz ist deswegen so bedeutsam, weil es zum jetzigen Zeitpunkt schwierig (um nicht zu sagen unmöglich) ist, die nachhaltigen, langfristigen Gewinner vorherzusagen.

Indem wir mit einem Korb von zehn Aktien beginnen, können wir die Entwicklung der Gesellschaften in den kommenden Quartalen verfolgen und uns stärker bei denjenigen Unternehmen engagieren, die den Erfolg ihrer Strategie und ihrer Geschäftsmodelle unter Beweis gestellt haben.

Kurz gesagt, wir erwarten, dass der größte Teil der Gewinne nur von einer kleinen Zahl an Aktien kommt. Wir empfehlen daher, auf jeden Fall zunächst Aktien von rund zehn Unternehmen zu kaufen.


Teil 3

Unsere Investitionskriterien

Credit: Getty Images.

Es ist jetzt aber nicht so, dass du auf gut Glück in den Cannabismarkt investieren sollst. Wir haben einen Prozess entwickelt, mit dem du ein gutes Werkzeug zur Hand hast, um dich den Unternehmen zu nähern. Hier sind die drei Hauptmerkmale, die wir für wichtig halten:

  1. Eine differenzierte Strategie. Eine Lizenz zum Anbau oder zum Verkauf von Cannabis zum Beispiel wird nicht gerade ein nachhaltiger Vorteil sein — Health Canada wird weiterhin Lizenzen vergeben, und es wird viel Wettbewerb geben, um die Kapazitäten zu steigern.

Wir suchen speziell nach Unternehmen mit einer einzigartigen Strategie und einem starken Geschäftsmodell, das sich von der Masse unterscheidet, um die Chancen zu erhöhen, dass sie sich in den kommenden Jahren einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil erarbeiten können.

  1. Erfahrenes Managementteam mit eigenem Aktienanteil. Wir wollen in Unternehmen investieren, die von visionären Führungskräften mit Erfahrung in der Cannabisindustrie oder in anderen relevanten Branchen wie Pharma, Spirituosen oder Konsumgütern geleitet werden.

Wir wünschen uns Führungskräfte, die selbst etwas zu verlieren haben und einen erheblichen Anteil an dem Unternehmen besitzen, das sie führen. Denn wenn das Management selbst nicht genug an das Unternehmen glaubt, um einen bedeutenden Teil seines Vermögens in das Unternehmen zu investieren, warum sollten wir das dann tun?

  1. Eine gesunde Bilanz. Da Cannabisunternehmen erhebliche Verluste ansammeln, während sie ihre Kapazitäten oder andere Felder ihrer Geschäftstätigkeit ausbauen, suchen wir nach Unternehmen, die über eine gesunde Bilanz verfügen, um weitere Investitionen in das Geschäft vornehmen zu können.

Eine starke Bilanz mit ausreichend liquiden Mitteln gibt einem Unternehmen mehr Flexibilität und mehr Zeit, um weiter zu investieren — ein Liquiditätspolster, bis das Unternehmen (wie wir hoffen) schließlich genug Geld für die Aufrechterhaltung des Geschäfts generiert.

Erwarte Volatilität … viel Volatilität

Die hohen Bewertungen der meisten Cannabisfirmen basieren nicht auf historischen Fundamentaldaten — es gibt ja kaum Werte für reine Cannabisunternehmen — sondern auf rosaroten Erwartungen an zukünftiges Wachstum und Profitabilität.

Praktisch jede Cannabisfirma ist heute unprofitabel und verbrennt Geld. Und aus gutem Grund … mit diesen Aussichten für eine Multimilliarden-Dollar-Branche, die in Kanada noch im laufenden Jahr angestoßen wird, würde jedes kluge Unternehmen in die Infrastruktur investieren, um sicherzustellen, dass es am besten in der Lage ist, die bevorstehende „grüne Welle“ zu nutzen.

Allerdings bedeuten die hohe Rate, mit der das Geld verbrannt wird und die andauernden Verluste — verbunden mit kurzen Unternehmensgeschichten ohne Erfolgsnachweise — auch ein zusätzliches Risiko.

Kurz gesagt, abgesehen von den Prognosen der Managementteams und den Erwartungen des Marktes sowie der Analysten gibt es keine wirklichen Fundamentaldaten, die die Bewertungen der meisten Cannabisunternehmen stützen.

Das bedeutet, dass sich die Aktienkurse von Cannabisunternehmen in kurzer Zeit stark bewegen werden – sowohl nach oben als auch nach unten. Firmen dieser Art werden stark von Schlagzeilen, Spekulationen und den optimistischen oder pessimistischen Stimmungen des jeweiligen Tages geprägt sein.


Teil 4

Der Umgang mit der Volatilität

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Volatilität ist bei allen Aktien unvermeidlich, aber man muss bei Cannabis-Aktien mit viel stärkeren Schwankungen rechnen, bis die Unternehmen erste Erfolge vorzuweisen haben — was wahrscheinlich nicht vor 2020 der Fall sein wird.

Wie solltest dich also auf diese holprige Achterbahnfahrt vorbereiten?

Hier ist unser Drei-Stufen-Plan, um die Volatilität zu akzeptieren — und sie zu deinem Vorteil zu nutzen.

  1. Diversifiziere mit einem Korb von Aktien. Wie oben schon beschrieben, empfehlen wir, rund zehn Aktien für unsere Cannabissammlung zu kaufen. Wir halten es derzeit noch nicht für richtig, einen oder zwei Gewinner auszuwählen, weil wir durch die kurze Vergangenheit dieser Unternehmen einfach nicht genug Informationen haben.

Der Anfang mit einem diversifizierten Cannabis-Portfolio wird uns dabei helfen, den langfristigen Zeithorizont im Auge zu behalten — wir kaufen diese Bestände für mindestens drei Jahre — und die unvermeidliche Volatilität jeder einzelnen Aktie etwas auszugleichen.

  1. Fang klein an. Wir sind auf lange Sicht dabei. Wir wollen abwarten und uns auf den Fortschritt der zugrundeliegenden Unternehmen in der Cannabissammlung konzentrieren. Jedes Quartal werden wir die Performance dieser Firmen überprüfen und sehen, welche Aktien — wenn überhaupt — zusätzliche Investitionen wert sind.

Volatilität ist unvermeidlich, wir wollen mit unserer Cannabissammlung klein anfangen und mit der Zeit die vielversprechenden Performer ausbauen.

Um meinen Freund und Foolkollegen Tom Engle zu zitieren:

Wenn eine Aktie die „nächste große Sache“ ist, dann sind ein paar Aktien alles, was ich brauche. Wenn es sich als Blindgänger herausstellt, sind ein paar Aktien alles, was ich besitzen will.

  1. Lass deine Cannabissammlung nicht größer als X % deines Depots werden. Diese „X %“-Zahl wird für jeden anders sein. Für einige Leute kann dieser Wert bei nur 1 % liegen, für andere bei 30 %.

Investiere kein Geld in Cannabisbestände, das du innerhalb von drei Jahren benötigst. Jeder Kauf von Cannabis-Aktien sollte mit der Absicht getätigt werden, sie für mindestens drei Jahre zu halten, idealerweise weit länger als das.

Wir sind nicht in der Lage, kurzfristige Kursschwankungen vorherzusagen. Unser Ziel ist es, im Cannabisbereich gute Unternehmen mit vielversprechenden Wachstumsperspektiven für die nächsten drei Jahre und darüber hinaus zu finden.

Alle Investitionen in Cannabis-Aktien sollten im Rahmen eines diversifizierten Portfolios vorgenommen werden. Wie wir deutlich gemacht haben, erwarten wir eine hohe Volatilität. Wir empfehlen dir, deine Cannabisinvestitionen auf einen Prozentsatz deines Portfolios zu beschränken, mit dem du nachts gut schlafen kannst, anstatt dich um die unvermeidlichen Höhen und Tiefen zu kümmern.


Teil 5

Das Foolishe Fazit

Jetzt hast du eine gute Grundlage für deine Investitionen in die Cannabisbranche. Nun bereite dich auf eine wilde – manchmal beängstigende — und spannende Fahrt vor. The Motley Fool wird die Cannabisindustrie in den kommenden Monaten und Jahren aufmerksam verfolgen, um mehr in die Gewinner zu investieren, die sich von Anfang an bewähren, und um weiterhin jeden einzelnen Schritt des Weges zu lernen.

Danke, dass du uns auf dieser Reise begleitest.

Wir möchten dich aber trotzdem noch einmal daran erinnern, dass im Markt zurzeit auch viele spekulative Unternehmen unterwegs sind, die eben nicht hervorragend sind und als Investment unserer Meinung nach nicht geeignet sind. Damit du weißt, was wir meinen, haben wir mit The Green Organic Dutchman Holdings ein Beispiel aufgeführt, dem wir keinen Erfolg zutrauen und begründet, warum das so ist.

Auf viel mehr Grün in der Zukunft!

Überbewertet:
The Green Organic Dutchman Holdings

Credit: Getty Images.

Überblick

The Green Organic Dutchman (TSX:TGOD) (WKN:A2JLEE) ist ein kanadischer Produzent von Bio-Cannabis. Das Unternehmen besitzt eine staatlich genehmigte — derzeit im Bau befindliche — Anlage auf 400.000 m2in Hamilton, Ontario, und eine weitere Anlage auf 300.000 m2in der Nähe von Montreal (Valleyeld, Quebec). TGOD verfügt über staatliche Anbau- und Verkaufslizenzen und plant, den kanadischen Freizeit- und Medizinmarkt zu erschließen.

Strategie

TGOD beschreibt sich selbst als ein „Cannabinoid-Forschungs- und Entwicklungsunternehmen“ mit dem Ziel, ein Portfolio von patentierten und zugelassenen cannabinoidbasierten Medikamenten aufzubauen. Darüber hinaus sind jedoch zwei sehr wichtige Produktionsanlagen (siehe oben) im Bau, die voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2019 fertig gestellt sein werden. Nach der Inbetriebnahme wird eine Gesamtkapazität von 116.000 Kilogramm erwartet.

Als eine Art Backend-Produzent hat sich TGOD mit einem der Schwergewichte in diesem Bereich zusammengetan. Aurora Cannabis hat 78 Millionen Dollar investiert und etwa 17 % von TGOD gekauft. Anscheinend wird Aurora die Produktionskapazitäten von TGOD nutzen, um das Vertriebsnetz zu erweitern und den Gesamtumsatz zu steigern. Damit diese Zusammenarbeit für beide Seiten Vorteile bringt, wird TGOD die Expertise von Aurora nutzen, um ihre Einrichtungen bei ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Wichtige Insider

Chairman und CEO Rob Anderson ist seit November 2016 am Ruder. Zuvor war Anderson CEO von Access Capital, einer Venture Capital- und Handelsbank. Seine Erfahrungen in der Finanzbranche haben sich schon als sehr nützlich erwiesen: TGOD hat mehr als 290 Millionen Dollar von über 5.000 Privataktionären eingesammelt. Du kannst wetten, dass seine Verbindung zur Finanzbranche ein Hauptgrund ist, warum er den Laden leitet. Anderson besitzt 5,9 % an TGOD.

An seiner Seite steht Präsident Csaba Reider, der seit Mai 2017 im Unternehmen tätig ist. Reider kommt aus der Konsumgüterindustrie.

Das Foolishe Fazit

Im Wesentlichen wird diese Firma Marihuana anbauen. Und das ist wohl alles. Leider ist Marihuana ein Agrarprodukt — also Massenware. Wenn wir uns einige der anderen, attraktiveren Geschäftsmodelle in dieser Branche ansehen, dann ist das zu wenig.

TGOD wird voraussichtlich erst in der ersten Hälfte des Jahres 2019 die Produktion aufnehmen.

Wer große Bauprojekte kennt, der weiß, dass dies lediglich das beste aller denkbaren Szenarien ist. Es ist also nicht nur unklar, wann die Produktion aufgenommen werden kann, auch das Jahr 2019 ist in diesem schnelllebigen, höchst unsicheren Umfeld eine Ewigkeit entfernt. Dennoch ist das Unternehmen 1,5 Milliarden Dollar wert. Ohne Umsätze. Bis Einnahmen kommen, dauert es mindestens noch ein weiteres Jahr. Ziemlich erstaunlich, wirklich.

Darüber hinaus begeistert uns der Aktienbesitz des Managements nicht. Bei einem Unternehmen, das noch sehr jung ist, könnte man erwarten, dass Insider stärker beteiligt sind. Ja, CEO Anderson ist mit einem Einsatz im Wert von etwa 90 Millionen US-Dollar dabei, aber nach ihm kommt nicht mehr viel. Wenn es den Insidern schon nicht gefällt, warum sollte es uns begeistern?

Auroras 17-prozentige Beteiligung ist zwar so etwas wie eine Bestätigung, allerdings halten wir Aurora auch für überbewertet. Tatsächlich scheint TGOD kaum mehr als ein Unternehmen zu sein, das eines Tages ein Geschäftsmodell mit fragwürdiger langfristiger Wirtschaftlichkeit hervorbringen wird.

Es gibt weitaus attraktivere und unserer Meinung nach weniger riskante Unternehmen in diesem Bereich, die deine schwer erarbeiteten Anlagegelder weit mehr als TGOD verdienen. Wir empfehlen dir, von dieser Aktie die Finger zu lassen.

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Dieser Artikel von David Kretzmann erschien am 26.02.18 auf Fool.ca. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können. The Motley Fool besitzt keine im Artikel erwähnten Aktien.