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Ein Sonderbericht

Drei internationale Aktien, die jeder Deutsche besitzen sollte

Alle Zahlen beziehen sich auf den Stand vom 13. Mai 2016, sofern nicht anders angegeben.

Matty A - cropped

Matthew Argersinger,
Motley Fool Portfoliomanager

Investoren deutscher Aktien erleben gerade eine interessante Zeit.

Nach Überschreitung der 12.000 Punkte Marke zum ersten Mal Anfang des letzten Jahres, hat der DAX fast 30 % seines Wertes wieder verloren. Für uns Anleger ist das eine krasse Erinnerung daran, wie volatil der Aktienmarkt sein kann.

  1. Bevor du auf ein DAX Comeback wettest, solltest du dir vielleicht zuerst ein paar Fragen stellen: Enthält mein Portfoliovielleicht zu viele deutsche Papiere?
  2. Was, wenn etwas Unvorhergesehenes die Erholung der deutschen Wirtschaft stört?
  3. Sollte ich zur Diversifizierung meines Portfolios auch außerhalb von Deutschland – vielleicht sogar außerhalb der Eurozone – nach interessanten Aktien Ausschau halten?

Spielverderber-Alarm: Wir glauben auf jeden Fall, die Antwort auf die letzte Frage könnte ein sehr entschiedenes „JA“ sein. Aus diesem Grund diskutieren wir in unserem aktuellen Bericht drei Unternehmen außerhalb von Deutschland, die wir als großartige Investment-Gelegenheiten ansehen.

Versteh uns bitte nicht falsch. Wir sind überzeugt, dass deutsche Aktien noch immer eine Menge Aufwärtspotenzial besitzen. BMW (ETR:BMW) ist in unserem US-basierten Stock Advisor Service seit April 2004 eine Empfehlung. Dividendenbereinigt hat die BMW-Aktie seit unserer Empfehlung einen Gewinn von mehr als 100 % erwirtschaftet und wir erwarten, dass der Kult-Autohersteller auch in den kommenden Jahren weiterhin mit starken Renditen aufwarten wird.

Aber eine optimierte Diversifizierung ist ein Schlüsselelement jeder erfolgreichen Investmentstrategie. Wir bei The Motley Fool glauben: Jeder Investor sollte wenigstens 15 verschiedene Aktien besitzen. Und ein signifikanter Prozentsatz deines Portfolios – 20 % oder sogar mehr – sollte in Firmen außerhalb deines Heimatlandes investiert sein. Einige Investmentexperten empfehlen sogar, bis zu 50 % der Vermögenswerte in internationale Aktien zu investieren.

Warum das?

Erstens, wegen des Risikomanagements. Wenn es in einem bestimmten Land zu ökonomischen Problemen kommt, verlieren meist sämtliche Aktien dieses Landes gleichzeitig an Wert. Du brauchst zu dieser Problematik nur einen beliebigen Investor zu befragen, der im Jahr 2000 zu stark auf den Neuen Markt Index konzentriert war. Oder bedenke, was mit dem DAX passieren würde, wenn eines der folgenden Szenarien eintritt:

  • Der Euro ist stark rückläufig, und konnte die Ertragskraft der deutschen Unternehmen zu verletzen.
  • Ein sich abschwächendes Wirtschaftswachstum in der gesamten Eurozone, besonders in den Peripherieländern der EU.
  • Ein Anziehen der Inflation mit einem nachfolgenden Hochschnellen der Zinsen der deutschen Staatsschulden.
  • Wachsende geopolitische Spannungen mit Russland, die zu einem Anstieg der Energiepreise – oder noch Schlimmerem führen könnten.

Wenn du dich für Diversifizierung entscheidest, wird sich der Schaden deines Portfolios in Grenzen halten, sollte der deutsche Aktienmarkt aus einem der oben genannten Gründe stark nach unten korrigieren.
Der zweite wichtige Grund für Diversifizierung ist, weil man dabei von den Möglichkeiten eines zunehmend globaler werdenden Marktes profitiert. Überproportionale Gewinner können aus allen Teilen der Erde kommen – aus entwickelten Märkten als auch aus Schwellenmärkten. Wenn du der Meinung bist, deutsche Firmen sind in der Vergangenheit gut gelaufen, wirf einen Blick auf die fünfjährige Performance einiger internationaler Unternehmen, die wir bereits einmal empfohlen hatten.

  • China: Kandi Technologies (FRA: K8A) – 211 %
  • USA: Amazon.com (FRA: AMZ) – 251 %
  • Kanada: Canadian National Railway (NYSE: CNI) – 141 %
  • Mexiko: Grupo Aeroportuario del Pacifico (FRA: G9N) – 213 %
  • Bermuda: Everest Re (FRA: ERE) – 125 %

Quelle: S&P Capital IQ. Kursgewinne sind dividendenbereinigt.

Sich auch außerhalb von Deutschland nach interessanten Aktien umzusehen, kann nicht nur dein Risiko verringern, sondern auch einige aussichtsreiche Unternehmen in dein Portfolio bringen, die du sonst nie in Betracht gezogen hättest. Besonders eine Investition in globale Unternehmen, die langfristig viele unserer aktuellen Probleme – nachzulesen in der täglichen Presse – lösen könnten, dürfte sich auszahlen.
Um dir den Start zu erleichtern, hier drei internationale Aktien, die, wie wir glauben, jeder deutsche Investor im Portfolio haben sollte. Es handelt sich dabei nicht nur um starke Unternehmen mit bedeutsamen Wettbewerbsvorteilen und gigantischem Wachstumspotenzial, sondern alle drei sind auch neue Top-Ideen unseres preisgekrönten US Investment Service. Lies einfach weiter und finde heraus, um welche Firmen es sich handelt und weshalb du in Erwägung ziehen solltest, sie zu besitzen.

Internationale Aktie Nr. 1: Starbucks

Hauptverwaltung: Vereinigte Staaten
Markt/Industrie: Getränke/Restaurant
Marktkapitalisierung: 72 Mrd. Euro
3-jährige Umsatzwachstumsrate:  12,9 %
Dividendenrendite: 1,4 %
Risiko: gering

1988 investierte der berühmte amerikanische Investor und Geschäftsmann Warren Buffett in eine allgegenwärtige US Marke, die ihr volles Potenzial im Ausland noch nicht ausgeschöpft hatte. Das Unternehmen war bereits ziemlich groß, die Aktie hatte sich schon eines gewaltigen Runs erfreut, so dass viele Investoren sie zur damaligen Zeit als zu teuer einstuften. Was diese Investoren nicht wussten: die Aktie würde in den folgenden 10 Jahren auf das 15fache ihres Wertes steigen und das Unternehmen im gleichen Zeitraum Milliarden in Form von Dividenden an seine Investoren ausschütten. Bei dem Unternehmen handelte es sich um Coca-Cola (FRA:CCC3), das heute viele für einen der größten Investmenterfolge Buffetts halten. Wir sind der Meinung, Investoren haben heute eine ganz ähnliche Chance mit Starbucks (ETR:SRB).

Wie Coke in den frühen 1980er Jahren, hat auch Starbucks sein globales Potenzial noch nicht voll ausgeschöpft. Ungefähr 50 % der weltweiten Läden des Kaffeehändlers entfielen Ende September 2015 auf die USA (12.500 der rund 23.000 globalen Standorte von Starbucks). In Deutschland hat Starbucks weniger als 200 firmeneigene Standorte – also noch Raum für weiteres Wachstum. China ist für das Unternehmen einer der größten Wachstumsmärkte. Der Plan ist, die Zahl der Geschäfte bis Ende 2019 von 2.000 heute auf 3.400 zu erhöhen. Möglicherweise könnte Starbucks in naher Zukunft sogar mehr Läden in China als aktuell in den USA besitzen!

Der Großteil von Starbucks Umsatzwachstum wird wohl in den kommenden Jahren aus der Gesamtheit seiner Coffee Shops kommen. Wir sind aber auch enthusiastisch bezüglich des wachsenden Vertriebsgeschäfts. Dieses beinhaltet die Distribution von Starbucks-Kaffeebohnen, VIA(R) Instand Kaffee, Tazo-Tee sowie Starbucks K-Cups an verschiedene Händler und Supermärkte, und hat sich seit 2010 verdoppelt.

Zum 13. Mai 2016 lag der Schlusskurs der Starbucks-Aktie nahe einem Allzeithoch und wird beim 4 fachen der Umsätze gehandelt. Verglichen mit einem Preis-Umsatz-Verhältnis unter drei Anfang 2012 und 2013, scheint die Starbucks-Aktie aktuell kein Schnäppchen zu sein. Aber es ist ok, einen fairen Preis für ein tolles Geschäftsmodell zu bezahlen. Daran dürfte sich wohl auch Warren Buffett erinnert haben, bevor er sich zum Kauf von Coke entschloss. Auf Grund dieser Tatsachen sind wir davon überzeugt, dass der Preis für Starbucks, angesichts der Stärke der Marke und des außergewöhnlichen Potenzials in Deutschland und weltweit, mehr als fair ist.

Insgesamt hat Buffett damals 1,3 Mrd. US-Dollar in Coca Cola investiert. Ende 2015 war dieses Investment bereits mehr als 17 Mrd. US-Dollar wert. Mehr noch, die 400 Millionen Coke-Anteilsscheine, die Berkshire Hathaway (ETR: BRH) heute besitzt, sind für mehr als 500 Mio. US-Dollar an Dividenden jährlich verantwortlich. Wir dürften wahrscheinlich in den nächsten 25 Jahren nicht exakt dasselbe Ergebnis mit Starbucks erzielen, aber wir sind zuversichtlich, diesem sehr nahe zu kommen. Und zwar auch dann, wenn Starbucks hinsichtlich seiner internationalen Expansionsstrategie nur mittelmäßig erfolgreich sein wird.

Internationale Aktie Nr. 2: Dassault Systèmes

Hauptverwaltung: Frankreich
Markt/Industrie: Software/Technologie
Marktkapitalisierung: 17,4 Mrd. Euro
3-jährige Umsatzwachstumsrate: 12,0 %
Dividendenrendite: 0,7 %
Risiko: mittel

Wenn du die Märkte nur ein klein wenig verfolgst, ist dir sicherlich in den letzten Jahren die zunehmende Popularität von 3D-Druck Unternehmen nicht entgangen. Firmen wie 3D Systems (NYSE: DDD), Stratasys (ETR: SCY) und die in Friedberg ansässige Voxeljet (ETR: VXBA) waren alle in den Schlagzeilen — aber nicht immer aus guten Gründen. Ihre Aktienkurse wurden zerquetscht, als in den meisten Fällen ihre Ergebnisse nicht dem frühen Hype gerecht wurden.

Wir glauben jedoch, dass die Technologie (buchstäblich) das Potenzial hat, eine große Anzahl von Industrien und Märkten vollkommen neu zu gestalten. Aber das gesamte Wachstum und der Erfolg sind nicht exklusiv für die Hersteller von 3D-Druckern reserviert. Die richtige Software und Design-Architektur zu besitzen, ist dabei fast ebenso wichtig – besonders dann, wenn 3D- Drucker künftig in große Fertigungs- und Industrieprojekte vorstoßen werden. Und genau hier kommt die in Frankreich ansässige Dassault Systèmes (FRA:DSY) ins Spiel.

Dassault programmiert Software, die Designern und Ingenieuren die Arbeit in einer 3D-Umgebung ermöglicht. Die Firma kreiert virtuelle Objekte und testet anschließend, wie diese auf den simulierten Gebrauch und auf Stresssituationen reagieren. Es ist also kein Wunder, dass sich das Unternehmen selbst als „Die 3DEXPERIENCE Company“ bezeichnet. Betrachten wir einige reale Anwendungsmöglichkeiten, für die die Dassault Software der vergangenen Jahre genutzt wurde:

  • Ingenieure einer australischen Nickelmine nutzten Dassaults Software-Paket zur Simulation des Bohrens in tiefen Erdschichten. Mittels dieser Simulation ermittelten sie, wie sich Rohstoffquellen tief unter der Erde sicher und effizient erschließen lassen.
  • Forscher der Universität Frankfurt am Main nutzten die Dassault Software zum Design besserer Matratzen, indem sie damit die Kräfte modellierten, die im Schlaf auf den menschlichen Körper wirken.
  • Deutsche Ingenieure simulierten mit der Software, wie Kernkraftanlagen Erdbeben und Flugzeugeinschlägen standhalten könnten.

Dassault ist ein wahrhaft globales Unternehmen, das 200.000 Kunden über 12 Industrien hinweg in 140 Ländern bedient. Weit über den 3D-Drucker Markt hinaus, bedient Dassault wichtige Unternehmen im Transportwesen, Energie, Verteidigung, Konstruktion und in der Landwirtschaft. Bernard Charlès, CEO seit 2002, prognostiziert den Markt für Dassaults Software-Plattform oberhalb von 32 Mrd. US-Dollar. Im Vergleich dazu belief sich der Gesamtumsatz des Unternehmens in 2015 noch auf weniger als 4 Mrd. US-Dollar – ein riesiges Wachstumspotenzial.

Es gibt viele Wege, auf das Wachstum im 3D-Druck zu wetten. Wir glauben, Dassault Systèmes ist eines der Unternehmen, das inmitten des Hype im 3D-Druck glatt übersehen werden könnte.

Internationale Aktie Nr. 3: MercadoLibre


Foto: MercadoLibre.

Hauptverwaltung: Argentinien
Markt/Industrie: Internet/E-Commerce
Marktkapitalisierung: 5,1 Mrd. Euro
3-jährige Umsatzwachstumsrate: 15,3 %
Dividendenrendite: 0,5 %
Risiko: hoch

eBay (ETR:EBA) gebührt ein Platz in der Ruhmeshalle der Internet-Giganten. Das Unternehmen ist von einem Flügge werdenden Online-Marktplatz zu einem Giganten im Onlinehandel herangewachsen. Lass uns kurz einen Zeitsprung in die Vergangenheit machen und annehmen, wir hätten in eBay investiert, lange bevor es zu einem allgemein bekannten Begriff für jedermann wurde – zurück zu der Zeit, als eBay nur einen kleinen Anteil seiner heutigen Nutzer hatte und weniger als 50 % seiner potenziellen Kunden überhaupt Zugang zum Internet besaßen. Kannst du dir das vorstellen? Gut, weil das ist aktuell genau die Gelegenheit, die sich uns mit einer Investition in MercadoLibre (FRA: MLB1) bietet.

MercadoLibre – was in Spanisch so viel wie „freier Markt“ bedeutet – verfügt nicht nur über die größte Online-Handelsplattform in Lateinamerika, es ist auch e-Commerce Marktführer in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko und Venezuela. Neben dem Schlüsselgeschäft Online-Marktplatz, wo über 150 Mio. Menschen registriert sind und im Jahr 2015 Handelsgüter im Wert von sage und schreibe mehr als 7 Mrd. US-Dollar den Besitzer wechselten, besitzt MercadoLibre noch ein zweites Standbein – MercadoPago. MercadoPago funktioniert ganz ähnlich wie PayPal und ermöglicht Onlinezahlungen sowohl innerhalb des Mercado-Marktplatzes als auch außerhalb. Mehr als 5,2 Mrd. US-Dollar wechselten im Jahr 2015 über MercadoPago ihren Besitzer, das ist ein Sprung von fast 47 % im Vergleich zum Gesamtjahr 2014.

Zusätzlich besitzt MercadoLibre ein recht populäres und wachsendes Werbegeschäft, welches täglich mehr als 1,7 Mio. Werbebotschaften verbreitet (stand Ende 2015). MercadoClics nennt sich die Werbeplattform des Unternehmens und ermöglicht Firmen aller Größen, über den gesamten MercadoLibre Marktplatz hinweg, Werbung zu schalten. Schließlich ist da noch MercadoEnvios, MercadoLibres neue Versandlösung, die lokale Transportboten integriert, um den Transport zwischen MercadoLibre Käufern und Verkäufern schneller und verlässlicher zu gestalten. Alles zusammen spricht für ein wachsendes e-Commerce Ökosystem, das stark den frühen Phasen von eBay oder auch Amazon.com ähnelt.

Du fragst dich jetzt sicherlich: was ist mit möglichen ökonomischen und geopolitischen Problemen in Ländern wie Argentinien, Brasilien und Venezuela. Sicher, kurzfristige ökonomische oder politische Störungen – insbesondere die Volatilität der Währung – sind kurz- wie mittelfristige Risiken, auch im Geschäft von MercadoLibre. Wir glauben allerdings, das MercadoLibre in der Lage sein wird, solche Belange erfolgreich zu lösen. Zudem sind die Marktchancen, die auf das Geschäftsmodell warten, einfach zu großartig, um das Unternehmen einfach zu ignorieren.

Hier ist zu bedenken, dass die Bevölkerung Lateinamerikas fast 600 Mio. Menschen umfasst, das sind 50 % mehr als in den USA. Außerdem hat bisher weniger als 50 % der lateinamerikanischen Bevölkerung Zugang zum Internet. Die Privateinkommen und die Ausbreitung des Internets – insbesondere in Brasilien, das im Jahr 2014 die Fußballweltmeisterschaft ausgerichtet hat und in diesem Jahr die Olympiade ausrichten wird – sollten also kontinuierlich wachsen, was zum Anstieg der Nutzer von MercadoLibre beitragen wird.

Was aber ist mit dem Wettbewerb?

Sicher, eBay und Amazon sind zwar potenzielle Gefahren, beide haben aber nur eine relativ geringe Anzahl von Kunden in Lateinamerika. Tatsächlich war eBay einmal der strategische Partner von MercadoLibre und besitzt noch immer 18 % der MercadoLibre Aktien. Es spricht also vieles dafür, dass eBay viel mehr ein Partner (und möglicher Interessent) als ein Konkurrent sein könnte.

Im Leben bekommt man nicht allzu viele zweite Chancen, wenn es um gute Dinge geht. Wenn es MercadoLibre gelingt, in 10 Jahren auch nur auf die Hälfte des heutigen Wertes von eBay zu wachsen, hätte dies exzellente Renditen zur Folge. Ein Investment in MercadoLibre könnte also tatsächlich die erwähnte ultimative zweite Chance einer sehr guten Sache sein – einem möglichen zweiten eBay. Dabei solltet ihr aber auch im Hinterkopf behalten, dass ein Investment in MercadoLibre, das in einigen instabilen wenn auch aufstrebenden Märkten operiert, volatiler sein dürfte als ein Investment in Starbucks oder Dassault Systèmes. Allerdings kann ein Investment in die drei erwähnten, plus in einige solide internationale Unternehmen – über die wir auf Fool.de regelmäßig berichten – zur bereits erwähnten Diversifizierung deines Portfolios beitragen. Gleichzeitig lassen sich durch internationale Investments auch die Hochs und Tiefs eines Portfolios gut ausgleichen.

Weiterhin fröhliche Aktienjagd!

 

Matthew Argersinger, Motley Fool Portfoliomanager


 

Wir hoffen, du hast diesen Spezialbericht genauso genossen wie wir es genossen haben, ihn für dich zu erstellen. Bei The Motley Fool widmen wir uns unserer Leidenschaft, privaten Investoren dabei zu helfen, ein nachhaltiges Vermögen mit den allerbesten Investitionen aufzubauen. Unser gesamtes Team beschäftigt sich tagtäglich damit, individuelle Investoren bei der Sicherung ihrer finanziellen Zukunft zu unterstützen und dabei die Kontrolle über ihr Vermögen zu besitzen. Du willst deine finanzielle Zukunft selbst bestimmen? Dann solltest du unsere tägliche Berichterstattung auf Fool.de zum Thema erfolgreiches Investment nicht verpassen!

Alle Zahlen vom 13. Mai 2016. 

Dieser Spezialbericht wurde von Matthew Argersinger verfasst. Matthew ist Analyst bei The Motley Fool und der Motley Fool GmbH. Zum Zeitpunkt der Publikation besaß er Aktien von Amazon.com, Baidu, Berkshire Hathaway, MercadoLibre und Starbucks. The Motley Fool empfiehlt 3D Systems, Amazon.com, Baidu, Berkshire Hathaway, Coca-Cola, Dassault Systemes S.A. (ADR), Diageo (ADR), Ebay, Grupo Aeroportuario del Pacifico S.A.B (ADR), Imax, MercadoLibre, Starbucks und Stratasys. The Motley Fool besitzt Aktien von Amazon.com, Baidu, Berkshire Hathaway, Coca-Cola, Ebay, Imax, MercadoLibre und Starbucks.

Dieser Report: dient (a) nur dem Zweck einer generellen Information und stellt keine Kaufempfehlung dar; und stellt (b) weder eine Aufforderung zum Verkauf einer Aktie dar, noch rät er zum Kauf einer bestimmten Aktie und sollte auch nicht als alleinige Grundlage für solche Entscheidungen dienen. The Motley Fool GmbH, ihre Mitarbeiter und sämtliche für The Motley Fool tätigen Autoren (kollektiv als „TMF“ bezeichnet) befürworten weder den Kauf oder Verkauf einer Aktie, noch empfehlen sie bestimmte Papiere oder haben eine unterstützende Funktion gegenüber eines der diskutierten Unternehmen. Dieser Report repräsentiert die Meinung eines individuellen Autors und beabsichtigt nicht, dir einen professionellen finanziellen Rat zu erteilen oder dich bezüglich deiner persönlichen Umstände finanziell zu beraten.

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