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Ein Sonderbericht

3 Top Aktien der Post-Covid Ära.

Ein Motley Fool Sonderbericht

3 Top Aktien der Post-Covid Ära

Hier sind sie, unsere Top Aktien für die Post-Covid Ära.

Diese Aktien werden profitieren, wenn die Pandemie überstanden ist und die Welt zur Normaliät zurückkehrt.


Fiverr

Foto: Getty Images

Der Online-Marktplatz für Freiberufler, Fiverr (NYSE: FVRR), verbindet Käufer und Verkäufer von digitalen Dienstleistungen für nur fünf Dollar (daher der Name „Fiverr“), aber einzelne Projekte können schnell auch ein Volumen von tausenden von US-Dollar einnehmen.

Das 2010 von den Unternehmern Micha Kaufman und Shai Wininger gegründete Unternehmen ist exponentiell gewachsen und hat sich zu einer der weltweit größten Plattformen der Gig Economy entwickelt. Fiverr debütierte im Juni 2019 an der Börse, und die Aktie hatte bisher einen spektakulären Lauf und hat sich fast versechsfacht, seitdem sie von den Motley-Fool-Diensten das erste Mal als Empfehlung vorgestellt worden ist.

Wir glauben jedoch, dass sich Fiverr noch in der Anfangsphase seines Wachstums befindet, wobei geduldigen Anlegern erhebliche Gewinne bevorstehen dürften.

Was es momentan zu Fiverr zu sagen gilt

Aktionäre sollten nicht überrascht sein, dass Fiverr während der COVID-19-Pandemie einen enormen Aufschwung erlebt hat. Kunden sind in Scharen auf die Plattform geströmt und haben viele Dienste von Freiberuflern in Anspruch genommen, um die digitale Transformation in Unternehmen aller Größenordnungen zu beschleunigen.

Das Ende Oktober veröffentlichte Quartalsergebnis zum dritten Quartal zeigte ein rasantes Umsatzwachstum von 88 % im Vergleich zum Vorjahr. Noch entscheidender für die langfristigen Aussichten von Fiverr ist, dass die aktive Kundenbasis von Fiverr in diesem Jahr auf 3,1 Millionen Mitglieder angewachsen ist – ein Anstieg von fast 30 % seit dem Ende des Jahres 2019.

Diese Expansion verstärkt die bereits vorhandenen Netzwerkeffekte von Fiverr, da die erhöhte Nachfrage von Kunden auch neue Freiberufler anzieht und den Gesamtumfang der über die Plattform abgewickelten Dienste steigert. Das Potenzial von Fiverr zeigt sich auch in einem wichtigen aktuellen Trend: Die durchschnittlichen Auftragsvolumina, die jeder Kunde von Fiverr über die Plattform anbietet, sind seit Ende 2019 um 15 % auf 195 US-Dollar gestiegen.

Dabei zielt Fiverr sehr konzentriert auf größere Unternehmen durch spezielle Portale wie Fiverr Business ab, das einen noch exklusiveren Zugang zu Freiberuflern und einem besseren Kundenservice anbietet. Das scheint auch die Strategie des Managements zu sein: Demnach möchten die Verantwortlichen konsequent die durchschnittlichen Volumina je Kunde steigern – und dabei teilweise auf Exklusivität bei Großkunden setzen.

Die langfristige Perspektive ist vielversprechend

Dank der Umsätze, die schon heute frühere Vergleichswerte weit hinter sich gelassen haben, ist Fiverr auf dem Weg in die Profitabilität, viel früher als Investoren wahrscheinlich zu dieser Zeit im letzten Jahr erwartet haben. Die Plattform erwirtschaftete in den ersten drei Quartalen 2020 einen Verlust von 6,7 Millionen Dollar bei 134 Millionen Dollar Umsatz. Das ist deutlich besser als die 26,1 Mio. US-Dollar in roten Zahlen, die Fiverr im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 präsentieren konnte.

Eine gesunde Bruttomarge von 82 % wird dem Unternehmen einen operativen Hebel bieten, um in naher Zukunft in die Gewinnzone zu gelangen. Und es schadet nicht, dass Fiverr etwa 27 % des Auftragsvolumens insgesamt an Gebühren einnimmt, die sowohl von Käufern als auch Verkäufern erhoben werden.

Diese sogenannte „Take-Rate“ hat sich in den letzten Quartalen um mehr als einen Prozentpunkt verbessert und ist etwa doppelt so hoch wie die derzeitige Take-Rate von 13,6 %, die die konkurrierende Freelance-Plattform Upwork (NASDAQ: UPWK) von ihrem eigenen Marktplatzvolumen einnimmt.

Fiverr hat viele Wege, um sein Potenzial noch deutlich zu vergrößern. Das Unternehmen erweitert seine Umsatzquellen, indem es neue Dienstleistungen wie die Erstellung von Inhalten, E-Learning und sogar Verkäuferwerbung über sogenannte „Promoted Gigs“ anbietet. Das Unternehmen plant zudem, sich in die globale Expansion zu stürzen. Während Fiverr Käufer und Verkäufer aus mehr als 160 Ländern zählt, erzielt es den Großteil seiner Einnahmen aus englischsprachigen Ländern. Der Vorstoß in neue Regionen wird Fiverr dabei helfen, einen größeren Anteil an dem Markt zu erobern, den das Management als 115 Milliarden Dollar groß einschätzt.

Mit einem prognostizierten Umsatz von nur 186,5 Mio. US-Dollar im Jahr 2020 hat Fiverr genügend Spielraum, um in den kommenden Jahren weiterhin ein Multibagger-Gewinner für Investoren zu werden.


MercadoLibre

Foto: Getty Images

MercadoLibre (NASDAQ: MELI) wird aufgrund seiner marktführenden E-Commerce-Plattform oft als das Amazon (NASDAQ: AMZN) von Lateinamerika bezeichnet. Aber hinter dem Unternehmen steckt mehr als das.

Zusätzlich zu seinem schnell wachsenden Marktplatz entwickelt sich MercadoLibre dank seiner Zahlungsplattform Mercado Pago auch zu einem führenden Fintech-Unternehmen. MercadoLibre ist wie Amazon, PayPal (NASDAQ: PYPL) und vielleicht sogar das eBay (NASDAQ: EBAY) Lateinamerikas in einem einzelnen Unternehmen.

Das Unternehmen ist operativ derzeit insbesondere in Brasilien, Argentinien, Mexiko, Chile und einigen anderen Ländern in der Region beheimatet – wobei die drei Kernmärkte Brasilien, Argentinien und Mexico den Großteil des operativen Erfolgs einnehmen. Während das Wachstum auf der E-Commerce-Plattform beeindruckend war und weiterhin ist, ist inzwischen der Zahlungsdienstleister Mercado Pago das Salz in der Suppe. Und obwohl das Wachstum auf beiden Seiten des Geschäfts seit Jahren spektakulär ist, glauben wir, dass es noch eine lange Wachstumsstrecke vor sich hat.

Was wir derzeit zu MercadoLibre sagen sollten

MercadoLibre ist eine sehr beliebte Empfehlung im Motley-Fool-Universum. Sehr vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei dem Konzern um den klaren Marktführer im bargeldlosen Zahlungsverkehr in dieser doch vergleichsweise großen lateinamerikanischen Welt, in denen die meisten Zahlungen immer noch mit Bargeld erfolgen – es gibt also eine enorme Wachstumschance, und MercadoLibre hat schon heute einen großen Vorsprung.

Entsprechend sollte ein Fokus bei der Aktie von MercadoLibre zukünftig auf dem Zahlungsdienstleister liegen – sowohl operativ als auch bei den Investoren. Kurz gesagt, Mercado Pago ist in den letzten Jahren wirklich rasant gewachsen. Das Zahlungsvolumen auf der Plattform erreichte im dritten Quartal 2020 14,5 Milliarden US-Dollar, das ist das 15-Fache des Zahlungsvolumens von vor sechs Jahren.

Nicht nur das Gesamtwachstum von Mercado Pago ist beeindruckend, sondern der Großteil des Wachstums kommt von außerhalb der E-Commerce-Plattform von MercadoLibre. Wir sehen viele Parallelen zu PayPal, als es noch zu eBay gehörte – die Online-Auktionsseite machte einst den Großteil des PayPal-Umsatzes aus und ist heute nur noch ein winziger Bruchteil des jährlichen Zahlungsvolumens von fast 1 Billion Dollar, das durch PayPal fließt.

Vor einem Jahr erwirtschaftete Mercado Pago zudem zum ersten Mal mehr Zahlungsvolumen aus plattformfremden Quellen als über den MercadoLibre-Marktplatz. Allein im letzten Jahr ist das Bruttowarenvolumen außerhalb der Plattform auf einen Wert angewachsen, der 40 % größer ist als das Volumen auf der Plattform. Und wir denken, dass dies erst der Anfang sein könnte.

Warum setzen wir heute noch auf MercadoLibre?

Um es auch hier relativ einfach auszudrücken: MercadoLibre ist bei beiden Fundamenten des operativen Geschäfts mit einem beeindruckenden Tempo gewachsen, und wir glauben, dass das Unternehmen trotzdem noch ein gigantisches Potenzial vor sich haben dürfte. Im E-Commerce kletterte das sogenannte Gross Merchandise Volume (Das Warenvolumen, kurz GMV) im dritten Quartal um 117 % im Vergleich zum Vorjahr, da die Verbraucher mehr denn je von zu Hause aus eingekauft haben.

Über 205 Millionen Artikel sind in diesen drei Monaten auf der Plattform verkauft worden, mehr als doppelt so viel wie im dritten Quartal des vorherigen Jahres 2019. Als ob das nicht schon beeindruckend genug wäre, verblasst es im Vergleich zum Wachstum von Mercado Pago. Das gesamte Zahlungsvolumen auf der Plattform betrug 14,5 Milliarden US-Dollar, ein atemberaubendes Wachstum von 161 % im Vergleich zum Vorjahr, mit 60 Millionen aktiven Nutzern, die Zahlungen innerhalb dieses Zeitraums verschickt haben.

Während ein Großteil des Wachstums auf das höhere Volumen auf dem MercadoLibre E-Commerce-Marktplatz zurückzuführen ist, kommt inzwischen ein erheblicher Anteil der Zahlungen von plattformfremden Quellen. Das heißt, Mercado Pago entwickelt eine vollkommen eigene Dynamik, ohne Anknüpfungspunkt zum E-Commerce-Marktplatz.

Das Zahlungsvolumen dieser plattformfremden Transaktionen hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar fast verdreifacht. Insgesamt stieg der Umsatz von MercadoLibre im letzten Quartal um 148 %, aber wir denken, dass das noch immer bloß ein Anfang sein dürfte.

Zum Vergleich: Das GMV von 5,9 Mrd. US-Dollar auf dem Marktplatz des Unternehmens ist weniger als der Wert, den Amazon alleine während seines letzten Prime-Day-Events erzielt hat, und das Zahlungsvolumen über Mercado Pago beträgt etwa 6 % dessen von PayPal. Kurz gesagt, eine Investition in MercadoLibre ist nicht nur wie eine Investition in Amazon und PayPal in einem einzigen Unternehmen, sondern auch wie eine Investition in beide in einem viel früheren Stadium.

Mercadolibre ist außerdem ein Unternehmen, dessen Managementteam einen fantastischen Job bei der Umsetzung seiner Wachstumsstrategien macht und eine große adressierbare Marktchance hat, die es zu verfolgen gilt. Das ist im Kern, worauf wir setzen wollen, wobei beide Megatrends noch eine Menge Wachstumspotenzial versprechen.

Risiken und was du bei MercadoLibre beobachten solltest

Wenn man in ein ausländisches Unternehmen wie MercadoLibre investiert, ist es für Investoren wichtig, sich der damit verbundenen Risiken bewusst zu sein. Zusätzlich zu den offensichtlichen Risiken wie Währungsschwankungen, ist MercadoLibre den politischen und wirtschaftlichen Problemen in seinen Kernmärkten ausgesetzt.

Außerdem gibt es ein gewisses Kreditrisiko im relativ neuen Kreditgeschäft von MercadoLibre, das zum Ende des dritten Quartals Kredite in Höhe von 284 Mio. US-Dollar in der Bilanz ausgewiesen hat. Um es klar zu sagen, wir denken, dass die Kreditvergabe eher eine Chance als ein Risiko für MercadoLibre ist, aber in einer tiefen Rezession oder einem anderen ungünstigen Umfeld schafft es das Potenzial für durchaus hohe Verluste, wenn die Zahlungsmoral geringer wird.

Zu guter Letzt ist die Aktie von MercadoLibre alles andere als preiswert. Das Unternehmen ist als Gesamtkonzept noch nicht profitabel (jedenfalls nicht konstant) und wird mit dem 22-Fachen des Umsatzes für die letzten zwölf Monate gehandelt, ein durchaus hoher Multiplikator. Wir sind zwar der Meinung, dass die Bewertung durch die Chancen mehr als gerechtfertigt ist, aber man kann durchaus sagen, dass ein nicht unerheblicher Teil des zukünftigen kurz- und mittelfristigen Wachstums in der Aktie bereits eingepreist sein könnte. Sollte sich das Wachstum unerwartet verlangsamen, so könnte das die Aktie definitiv auf eine Talfahrt schicken. Das ist zugegebenermaßen bei vielen trendstarken Wachstumsaktien regelmäßig der Fall.

Der Foolishe Schlussstrich

Die Aktie von MercadoLibre ist daher definitiv nicht ohne Risiko und das gilt es durchaus ein weiteres Mal zu betonen. Trotzdem versteckt dieser Name den dominierenden Akteur sowohl im E-Commerce als auch im bargeldlosen Zahlungsverkehr in Märkten, in denen beides noch sehr junge und schnell wachsende Dienstleistungen sind. Es gibt immer noch enorme Wachstumschancen für MercadoLibre, und die Pandemie hat das Momentum des Zahlungsdienstleisters sowie das des E-Commerce auch in Lateinamerika weiter beschleunigt. Wir sind gespannt, wie sich die nächsten Kapitel dieser unglaublichen Wachstumsgeschichte entwickeln werden.


Pinterest

Foto: Pinterest.de

Facebook (NASDAQ: FB) mag trotz – oder wegen – der Kontroversen, die das soziale Netzwerk auslöst, überaus relevant in der Mediennutzung sein. Aber Pinterest (NYSE: PINS) ist die soziale Wohlfühlplattform, der sich Millionen von Nutzern während der Zeit der COVID-19-Krise zugewandt haben.

Wir können es möglicherweise sogar als einen beruhigenden Einfluss in einer unruhigen Zeit (auch in den sozialen Medien) bezeichnen. Pinterest ist ein Ort, um die nächste Reise zu planen oder einfach nur, um herauszufinden, wie man sich Weihnachten während einer Pandemie neu vorstellen kann.

Die durchschnittliche monatlich aktive Nutzerzahl stieg im dritten Quartal um 37 % auf 442 Millionen, was den Umsatz um 58 % auf 443 Millionen Dollar ansteigen ließ. Eine Schlüsselfrage für Investoren ist nun, ob dieses Momentum die neue Normalität ist oder etwas, das zusammen mit COVID-19 zurückgehen wird.

Das Management hat eine gewisse Unsicherheit in diesem Punkt eingeräumt – und festgestellt, dass das Engagement mit Phasen des Lockdowns steigt. Aber damit ist gesagt, dass neuere Nutzer sich insgesamt mehr mit der Plattform beschäftigen, was ein Grund dafür ist, dass der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer im dritten Quartal um 15 % gestiegen ist.

Wenn sich die derzeitigen Nutzer an die Nutzung von Pinterest in ihrem Alltag weiterhin gewöhnen, so glauben wir, dass sie diesem Netzwerk treu bleiben werden. Und mit einem durchschnittlichen (globalen) Umsatz von nur 1,03 Dollar gibt es viel Raum, um diese schnell wachsende Nutzerbasis weiter zu monetarisieren.


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Sandra Witscher
Verlagsleitung
Motley Fool Deutschland

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Offenlegung: John Mackey, CEO von Amazon-Tochter Whole Foods Market, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. Randi Zuckerberg, eine frühere Leiterin der Marktentwicklung und Sprecherin von Facebook sowie Schwester von CEO Mark Zuckerberg, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Amazon, Facebook, Fiverr International, MercadoLibre, PayPal Holdings und Pinterest und empfiehlt eBay und Upwork, sowie die folgenden Optionen: Short January 2022 $1940 Call auf Amazon, Long January 2022 $75 Call auf PayPal Holdings,und Long January 2022 $1920 Call auf Amazon.