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projekt10x

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AKTIEN MIT 1.000 % KURS-CHANCE

Projekt 10X ab sofort erhältlich:

Jetzt anfordern und 40% Rabatt im ersten Jahr sichern!


Projekt 10X – strikt fokussiert auf potentielle „Tenbagger“.
Aufnahme neuer Mitglieder bis 24.05.2020 Punkt Mitternacht

Jetzt geht’s los: 20 Small Caps mit über 1.000 % Potenzial und sonst gar nichts!

Die Selektion dieser 20 unbekannten Aktien beruht auf dem System, das schon die Entdeckung von Amazon, Netflix, Marvel (heute Disney) und von über 20 weiteren Superaktien ermöglicht hat …

Die 20 Titel entsprechen exakt dem Erfolgsmuster, das 95,8% aller Tenbagger der Fools gemeinsam haben …

Historische Daten zeigen, dass eine spezifische Klasse von Aktien in den nächsten 10 Jahren eine Outperformance von unglaublichen 16,8% PRO JAHR erzielen könnte!

Lies weiter, um zu erfahren, warum wir den aktuellen Scheidepunkt der Märkte tatsächlich als "ein Traumszenario für langfristige Anleger" bezeichnen.

Der Microcap-Moment: Wie Marktturbulenzen eine Investitions-Chance eröffnen, wie sie nur zwei- bis dreimal im Leben eines Anlegers auftritt …


Lieber Foolisher Investor,

ohne Zweifel befinden wir uns in einer ungewöhnlichen Situation und in einem Marktumfeld, so unberechenbar wie niemals zuvor.

Menschen im ganzen Land bleiben zu Hause, um die Kurve der Neuinfektionen abzuflachen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die Ölpreise sind zum ersten Mal in der Geschichte negativ geworden.

Die Arbeitslosenquote ist in Deutschland auf 5,8 % gestiegen. In den USA sind aktuell ca. 30 Millionen arbeitslos.

Und es ist durchaus wahrscheinlich, dass wir auf eine Rezession zusteuern.

Doch trotz all dem wird The Motley Fool Deutschland unter der Führung von Mit-Gründer Tom Gardner jetzt eine der mutigsten Wetten eingehen, die wir in den 26 Jahren unserer Firmengeschichte jemals gesehen haben.

Was natürlich die wichtige Frage aufwirft...

Was könnte einen legendären Investor wie Tom Gardner angesichts des vielleicht unsichersten Marktes unserer Zeit davon überzeugen, dass " [der aktuelle Markt] ein Traumszenario für langfristige Investoren ist".

Nun, zunächst einmal leuchtet zurzeit ein seltenes, aber klares "Kaufsignal", und zwar so hell wie vor zwei Jahrzehnten zuletzt. Solch ein Kaufsignal erscheint im Leben eines Anlegers nur 2-3 Mal.

Denn durch die aktuellen Marktturbulenzen biete sich eine wohl historische Gelegenheit zum Kauf von Small- und Microcaps... denn seit fast zwei Jahrzehnten waren Small Caps im Vergleich zu großen Aktien nicht mehr so billig wie jetzt.

Gerade bei kleinen Firmen ist die Dynamik sehr hoch, auch was die Anpassung des Geschäftsmodells betrifft.

Dazu kommt: Small-Cap-Aktien schneiden meist besonders gut ab, wenn sich die Wirtschaft erholt. Nach der Corona-Krise könnten sie demnach zu den großen Gewinnern zählen,

Was ich dir hier vorstelle, ist also in verschiedener Hinsicht etwas ganz Ungewöhnliches.

Denn heute bekommst du Studien zu zehn Aktien, deren Namen du vielleicht noch nie gehört hast. Und für kurze Zeit sogar mit 40% Willkommens-Rabatt im ersten Jahr.

Ja, die Firmen wirken im Vergleich mit etablierten Titanen zunächst klein, sind aber keineswegs schwach.

  • Sie wachsen zum Teil mit hoher Dynamik und haben flexible Geschäftsstrukturen, um die sie viele viel größere Konzerne nur beneiden können.

Und wenn du sie dir näher ansiehst, könntest du glatt ein Deja-vu haben und dich an Netflix oder Amazon im Jahr 2004 erinnert fühlen.

Das wäre insofern nicht erstaunlich, weil hinter dieser knallhart fokussierten Auswahl der Mann steht, der tatsächlich auch Netflix und Tesla schon entdeckte, als sie nur einen Bruchteil ihres heutigen Preises kosteten.

Als Freund der Fools hast du seinen Namen sicherlich schon gehört – es ist kein Geringerer als Tom Gardner, der Mit-Gründer von The Motley Fool, der in den USA bereits legendär ist.

Ein ungeheuer freundlicher, hilfsbereiter, unkonventioneller und bescheiden gebliebener Mann, der weiterhin täglich Spaß daran hat, ganz normalen Anlegern mit seinen Empfehlungen zu einem wachsenden Vermögen zu verhelfen.

Tom Gardner empfiehlt immer nur das, was er selbst mit seinem Geld macht.

Und so stecken hinter dem Projekt 10X seine Ideen, seine immense Erfahrung mit kleinen Aktien, die später ganz groß werden, und ein internationales Team seiner besten Redakteure und Analysten.

10 Aktien haben wir im November 2019 empfohlen. Aktuell steht die Rendite (trotz Gegenwind durch Corona) bei + 17,7 %. Der Markt hat im gleichen Zeitraum 9,5 % verloren.

Dieses Depot haben wir soeben um 10 weitere Empfehlungen erweitert (am 20.05.2020 um 7 Uhr, um genau zu sein).

Von allen 20 Unternehmen kannst du annehmen: Da wächst höchstwahrscheinlich Großes heran. Aber wie groß?

Die Prognose für alle 20 Titel lautet, dass jeweils die Ver-10-fachung der Kurse möglich ist.

Ein seltenes Kaufsignal leuchtet aktuell heller als jemals zuvor in den letzten beiden Jahrzehnten!

Und es kommen weitere Empfehlungen vom gleichen Kaliber hinzu. Das gehört zum Projekt 10X dazu – ständiges Weitersuchen und Weiterbeobachten der Szene der kleinen und mittelgroßen Firmen, die weit überdurchschnittlich stark wachsen und möglicherweise auf eine Goldader gestoßen sind …

Ich weiß, du bist gegenüber solchen Ansagen erst einmal skeptisch. Ich bin es selbstverständlich auch, denn 1.000-Prozenter gibt es nicht unendlich viele.

Und nicht jedes Unternehmen, das stark wächst, wächst ewig weiter.

Es bestehen daher gewisse Unsicherheiten, denn die Unternehmen sind nicht etwa heute schon das Zehnfache wert – doch sie könnten über Jahre so stark wachsen, dass sie in einigen Jahren 1.000 Prozent teurer gehandelt werden.

„Wie groß ist denn dabei der Unsicherheitsfaktor?!“

Ganz klar, es wird Zielabweichungen geben. Die gibt es allerdings auch bei großen Unternehmen.

Würdest du dich noch trauen, eine 5-Jahres-Prognose für den Daimler-Kurs abzugeben? Oder für die Deutsche Bank?

So ist es auch für sehr kleine, junge Aktien, wobei es da eine Ausnahme gibt:

Die Firmen, die zum Kandidatenkreis des Projekts 10X gehören, bieten dir ausnahmslos eine Ausgangslage, die im Aufschwung, der der Corona-Krise folgen wird, auf Jahre hinaus für eine starke Ausweitung der Geschäfte und Gewinne spricht.

Die eine Aktie erreicht natürlich die 1.000-%-Schwelle früher, eine andere erst nach zehn Jahren und wieder andere springen locker über die Schwelle von 1.000 % drüber und jagen noch viel höher.

Und die eine oder andere Aktie kann uns natürlich enttäuschen.

Doch diese Unsicherheit ist in der Paketstrategie einkalkuliert. Deshalb starten wir mit 20 Top-Kandidaten. Alle drei Monate erhältst ein Update zu allen 1.000-Prozent-Kandidaten. Und in 6 Monaten

Rechnerisch stellt sich die Strategie so dar: Erreicht nur eine Projekt-10X-Aktie die +1.000 % Gewinn, würdest du damit bereits den Verlust von neun anderen Aktien mehr als ausgleichen.

Doch 90 % Totalausfälle?! Das kommt mir sehr unwahrscheinlich vor.

Die 20 ausgesuchten Unternehmen stellen sich schon heute aus fundamentaler Sicht sehr stark dar, haben phänomenale Geschäftsmodelle, verzeichnen einen wachsenden Geldzufluss, haben ein hungriges und klug planendes Management.

Diese 20 Unternehmen wachsen, denke ich, auf alle Fälle. Die Frage ist höchstens, wie weit dieses Wachstum reicht …

Auf alle Fälle hast du es hier mit einem dynamischen Potenzial zu tun, wie du es so geballt kaum irgendo sonst findest …

Mit großer Sicherheit stellt diese exklusive Auswahl von angehenden Börsenstars für dich eine ungewöhnliche Chance dar, deine finanzielle Entwicklung zu beschleunigen.

Oder anders gesagt: Das Projekt 10X ist von uns dazu gedacht, dass du jetzt als Anleger einen großen Schritt tun kannst, um deine finanzielle Situation auf ein höheres Level zu heben.

Stell dir ein Depot vor, das nur aus Aktien besteht, die ein theoretisches Potenzial bis in den vierstelligen Bereich besitzen …

Es geht also nicht um Gewinnerwartungen von 20 % oder 30 %, wir fassen vielmehr die Multiplikation von Gewinnen ins Auge.

Ich bin aus verschiedenen Gründen von dieser Strategie überzeugt, doch der springende Punkt ist dieser: Es geht ausschließlich um Unternehmen, die einem ganz bestimmten, historisch bewährten Erfolgsmuster entsprechen.

Einem Muster, das uns Fools schon oft spektakuläre Vervielfacher gebracht hat.

Das Muster ist keine abstrakte Theorie. Es beruht auf Beobachtung. Genauer gesagt: auf 26 Jahren Erfahrung der Fools mit Aktien, die extrem hohe Gewinne gebracht haben.

  • Ich rede hier konkret von +1.000 % und noch weit mehr. Auch eine Ver-20-fachung ist nicht ausgeschlossen.

Wie oft sind solche 1.000-Prozenter möglich?

Viel häufiger, als du glaubst. In einem Zeitraum von 35 Jahren überschreiten rund 15 % aller Aktien die 1.000-Prozent-Linie.

Das ist aber nichts, was dich besonders interessieren sollte, denn ein 1.000-Prozent-Anstieg in 35 Jahren erfordert lediglich eine Durchschnittsrendite von etwas über 6 % pro Jahr.

Für dich ist relevant, die 1.000-Prozent-Performance in erheblich kürzerer Zeit zu schaffen, zum Beispiel in nur 5-10 Jahren.

Denn mit Zinseszins-Renditen von durchschnittlich über 20 % pro Jahr erlebst du gewisse Warren-Buffett-Effekte.

So errechnet sich für 1.000 % Kurssteigerung in 10 Jahren eine Durchschnittsrendite von etwa 26 % p.a.

Ziehst du das über 20 Jahre durch, werden aus z. B. anfänglich 50.000 Euro – bitte gut festhalten – über 5 Millionen Euro, nämlich genau 5.086.053 Euro.

Eine solche Entwicklung würde dein Leben verändern. Und sie ist nicht „völlig aus der Welt“, wenn du dich auf die entsprechenden Chancen konzentrierst und auch die Dividenden immer klug reinvestierst.

Die Fools haben seit dem Jahr 2002 bereits 120 Aktien empfohlen, die in der Folge um +500 % zugelegt haben.

Sie haben schon 49 x mindestens 1.000 % Gewinn verbucht – und 16 Aktien haben sich sogar verzwanzigfacht.

Doch wenn du einmal einen Tenbagger erwischt hast, geht es logischerweise oft über den +1.000-Prozent-Gewinn hinaus, denn wenn du erst einmal die erste Ver-10-fachung erreicht hast, erlebst du die nächste Verdoppelung schon, wenn der Kurs um nur 10 % weiter steigt …

Du brauchst für solche Erfolge also nicht nur die richtigen Aktien, sondern auch Stahlseil-Nerven, um niemals zu früh zu verkaufen und den Kurs über Jahre eisern durchzuhalten.

Die 20 Aktien, die ich dir heute als ein komplettes Paket mit 20 Einzelstudien zugänglich mache, sind nach unserem Dafürhalten der beste Einstieg in diese Strategie. Sie entsprechen ausnahmslos den erkannten Erfolgsmerkmalen.

20 Aktien, die deinen Einsatz X-fach multiplizieren können …

Aus anfänglich 5.000 Euro können möglicherweise 50.000, 75.000 oder über 100.000 Euro für dich werden.

Deshalb nennen wir sie: die Aktien mit dem X-Faktor.

Was die Hauptmerkmale dieses X-Faktors sind, erkläre ich dir gleich. Das ist wichtig für dich, weil es dir ermöglicht, auch selbst auf die Suche nach solchen „Tenbaggern“ zu gehen.

  • Tenbagger nennt man im Englischen Aktien, deren Kurse sich mindestens ver-10-fachen …
  • … Die Aktien steigen also zum Beispiel von 10 Euro auf über 100 Euro. Oder springen von 50 Euro auf über 500 Euro.
  • Das Resultat verändert dein Leben: Du hast das Zehnfache deines Geldes in der Tasche …
  • … und kannst daher auch bei der Wiederanlage später höhere Chancen nutzen.

Das Projekt 10X ist dafür gedacht, die Durchschnittsrendite deines Depots deutlich, eventuell über 20 % p.a. anzukurbeln.

Das Ergebnis kann dir eventuell ein wirklich freies, finanziell unabhängiges Leben ermöglichen.

Gehen wir nun in die Details von Projekt 10X …   

Beginnen wir mit einer erstaunlichen Tatsache: Als wir vor Kurzem die Erfolge der Fools zusammenzählten, ergab sich diese auffällige Statistik (Basis 1.615 Kaufempfehlungen):

  • 120 Empfehlungen haben sich mehr als ver-5-facht
  • 49 Empfehlungen haben sich mehr als ver-10-facht
  • Und unglaubliche 17 Empfehlungen haben das eingesetzte Kapital mehr als ver-20-facht!

Klar, nicht jede unserer Empfehlungen war ein Gewinner. Aber …

Eine so lange Liste von Vervielfachern dürfte ziemlich einzigartig sein.

Viele dieser Aktien stehen weiterhin auf den Empfehlungslisten wie zum Beispiel …

  • Netflix, die nach der Empfehlung von Tom Gardner 2007 von Kursen um 2,82 Dollar auf bis zu 374 US-Dollar anstiegen und heute bei einem Plus von ca. +23.734 % liegen …
  • Activision Blizzard, empfohlen von seinem Bruder David Gardner am 07.02.2003 zum Kurs von 1,79 US-Dollar, erreichte im vergangenen Jahr schon die Marke von über +3.943 %, steht heute bei über 61 Dollar …

Bei Netflix hätte dich ein Investment von 5.000 Dollar vermögend gemacht – das sind Gewinndimensionen, um die es für dich bei dem „Projekt 10X“ gehen könnte.

Kommen wir zur Frage, die dir auf den Nägeln brennt …

Wie um alles in der Welt hat The Motley Fool im Laufe der Jahre in den US-Diensten so viele spätere „Tenbagger“ entdecken können?

Um das herauszufinden, hat Tom Gardner intern eine datenanalytische Studie in Auftrag gegeben.

Das Ergebnis ist eindeutig.

Bei unseren erfolgreichsten Aktienempfehlungen treten verschiedene Merkmale gehäuft auf. Doch ein Merkmal ist einzigartig, weil es bei nahezu allen Aktien zu beobachten ist, die sich mindestens verzehnfacht haben …

Die mit Abstand allermeisten dieser 1.000-Prozent-Gewinner stammen ursprünglich aus dem Bereich der Micro- und Small-Cap-Aktien.

„Cap“ steht für „capitalization“, also Marktkapitalisierung (Gesamtwert eines Unternehmens, berechnet mit der Zahl der Aktien mal dem aktuellen Börsenkurs).

Auf Deutsch nennt man dieses Segment etwas schwammig Nebenwerte.

  • Grob gesagt, sind dies in Deutschland Aktien von M-Dax, TecDax, S-Dax und darunter.

Je nachdem, wie weit du den Radius ansetzen möchtest, sind dies 400 bis 800 Unternehmen, die in Betracht kommen.

In den USA ist das Angebot natürlich unvergleichlich größer. Allein in dem wichtigsten Nebenwerte-Index, dem Russell 2000, sind 2.000 Nebenwerte enthalten. Dort ist unser Jagdrevier nach Projekt 10X Aktien.

Nimm noch kanadische Aktien hinzu sowie Aktien aus der Schweiz, Österreich, Italien und Großbritannien, dann hast du ein so großes Suchfeld vor dir, dass dir sofort klar ist:

  • Die besten Tenbagger-Kandidaten findest du nur auf Basis von neutralen, professionell erstellten und wirklich gründlich recherchierten Studien …

Doch aus der Datenanalyse ging noch etwas hervor, was uns bei der Suche helfen kann …

Die Analyse der bisherigen Ver-10-facher hat nicht nur bestätigt, dass 95,8 % davon zum Zeitpunkt der Erstempfehlung zu den Micro- und Small-Cap-Aktien gehörten, als die Fools sie zum Kauf empfahlen.

Es kam außerdem heraus:

Je kleiner die Marktkapitalisierung einer empfohlenen Aktie war, umso höher war später ihre Kursperformance.

Logischerweise haben alle Giganten irgendwann einmal als Zwerge angefangen.

Ganz objektiv lässt sich der Zusammenhang zwischen starken „Mini-Aktien“ und späterer sehr hoher Performance bis in die 20er Jahre zurückverfolgen.

Diese Grafik zeigt dir den Kern der Geschichte:

Errechnet hat die Zahlen Kenneth French, der renommierte Professor aus Chicago, der zu den weltweit angesehensten Spezialisten für Performance-Messungen („Ökonometrie“) gehört.

Der Punkt, den du dir hier merken kannst: Kleine Nebenwerte sind in der Rückbetrachtung die deutlich bessere Geldanlage und bewirken insbesondere auf längere Sicht Vermögenszuwächse, die dir fast utopisch vorkommen.

Das gilt auch für Deutschland. Schau dir zum Beispiel einmal über die letzten fünf Jahre den TecDAX im Vergleich zum DAX 30 an.

Stand: 30.10.2019

Du siehst: Der TecDAX hat die größten deutschen Aktien deutlich übertroffen und in nur fünf Jahren schon in etwa 3-mal mehr Performance gebracht.

Noch eindrücklicher sieht es aus, wenn man einmal die Zahl der Chancen auf mindestens 100 % Gewinn vergleicht.

  • Während von den 30 DAX-Aktien lediglich 4 Aktien mehr als 100 % Kursanstieg brachten, …
  • … schafften es von den 30 TecDAX Werten 16 Unternehmen über diese Schwelle.
  • Und während der beste DAX-Wert (Adidas) über die letzten 5 Jahre ca. 380 % Anstieg schaffte, …
  • … lieferte im TecDAX Sartorius rund 720 % Kursperformance!

In den USA hat Ibbotson Associates, ein legendäres US-Finanz-Research-Unternehmen, sich schon Ende der 70er-Jahre mit dem Zusammenhang zwischen Marktkapitalisierung und Chancen auf Über-Performance beschäftigt.

Diese Firma war die erste, die zu dieser Frage alle verfügbaren Daten bis zurück in die 20er-Jahre untersuchte.

Was fanden sie heraus?

Investitionen, die sich allein auf niedrig kapitalisierte Aktien konzentrieren, sind 5 x so erfolgreich wie eine Geldanlage in „Dickschiffe“.

Dies ist die grundsätzliche Bestätigung: Es ist kein Zufall, dass wir mit diesem Ansatz auch bei Empfehlungen der deutschen Redaktion schon häufig Verdoppler verzeichnet haben wie zum Beispiel mit:

  • Eckert & Ziegler +147 % in nur 29 Wochen,
  • MongoDB ließ die +100%-Schwelle schon nach 5 Monaten hinter sich und steht jetzt nach weiteren 20 Monaten bei +451 %,
  • The Trade Desk steht nach etwas über 2,5 Jahren bei +494%,
  • Okta notiert nach 21 Monaten bereits bei einem Gewinn von aktuell +505 %.

Als ich Tom Gardner 2018 von den ersten Erfolgen der deutschen Motley-Fool-Redaktion berichtete, lächelte er mich nur an. Genau dies hatte er erwartet.

Investieren in Nebenwerte – dies ist die Grundformel, um an den Hauptmärkten vorbeizuziehen.

Kleine Unternehmen haben mehr Spielraum für Wachstum und internationale Expansion als alte etablierte Unternehmen ...

Und wir sind Ansicht, dass das Risiko-/Ertragsverhältnis für US-Small Caps gerade jetzt unglaublich attraktiv ist, da die relativen Bewertungen auf Zehnjahrzehnttiefstständen liegen!

Wenn du also nach Aktien mit dem Potenzial suchst, dein Geld mit dem Faktor 5, 10 oder 20 zu multiplizieren, dann ist dein bester Ansatz, dich auf kleine Unternehmen  zu konzentrieren.

Tom Gardner geht davon aus, dass die nächste Generation von Tenbaggern in DIESEM MOMENT da draußen schon mit den Hufen scharrt …

Und er ist nicht der Einzige, dem das aufgefallen ist. Insbesondere US-Nebenwerte könnten demnächst schnell und kräftig anziehen.

Erst vor Kurzem hat der renommierte Wirtschaftsjournalist von CNBC Fred Imbert einen Artikel dazu veröffentlicht …

F. Imbert schrieb am 9. Oktober „Über die nächsten zehn Jahre können Nebenwerte
hoch kapitalisierte Aktien übertreffen.“

Er bezieht sich dabei auf den Umstand, dass die US-Nebenwerte aktuell außergewöhnlich preiswert erscheinen, wenn man sie mit den Aktien aus dem S&P 500 und Dow Jones vergleicht.

Beinahe enthusiastisch berichtet er:

„Die Bewertungslücke hat Small-Caps auf das attraktivste Niveau seit Jahren gebracht und bietet Anlegern jetzt eine große Kaufchance, insbesondere in langfristiger Perspektive.“

Und aus der Investment Bank Jefferies höre ich das Gleiche:

„Die Bewertungen für Small-Caps liegen aktuell auf dem attraktivsten Niveau seit 2003 …“

Wieso 2003? Damals war die gleiche Bewertungslücke zu beobachten!

Anschließend stürmte der Nebenwerte-Index Russell 2000 binnen 12 Monaten um 30 % nach oben, während der S&P 500 nur etwa die Hälfte davon schaffte.

Könnte sich das jetzt wiederholen? Ich denke ja.

Wenn du mit deiner Geldanlage in den nächsten Jahren einen großen Schritt nach vorn kommen willst, dann halten wir jetzt den Zeitpunkt für perfekt, in kleine Aktien zu investieren.

Und dafür gibt es für uns kein besseres „Startpaket“ als die 20 Aktien, die wir als potentielle 1.000-Prozenter identifiziert haben …

Um diese 20 Aktien zu finden, hat Tom Gardner ein ganzes Team von internationalen Analysten losgeschickt. Was das Team herausgefunden hat, findest du jetzt in den 20 Einzelstudien, mit denen das Projekt 10X aufwartet.

Doch die mit dem analytischen Mikroskop ausgesuchten 20 Aktien im „Projekt 10X“ haben sich gegen hunderte andere Kandidaten durchgesetzt.

Ich vermute daher, dass diese außerordentlich exklusive Liste tatsächlich ein Konzentrat mit hohem Kurspotenzial enthält.

Achtung: Bis zum 24. Mai um Mitternacht kannst du dich bei Projekt 10X einschreiben
und dir den Willkommens-Rabatt sichern.

Du sicherst dir damit 40 % Rabatt auf den regulären Mitgliedsbeitrag für ein volles Jahr!
(statt 999,- EUR nur 599,- EUR für volle 12 Monate).

Ich weiß nicht, ob dir irgendwer sonst derzeit eine so gut konzentrierte Zusammenstellung von möglichen Tenbaggern anbietet. Niemand schafft das ohne eine größere Experten-Redaktion mit direktem Draht in die Firmen vor Ort.

Doch der entscheidende Punkt ist der grundsätzliche Ansatz:

  • Wenn du in Small-Caps investierst, kannst du mit höchster Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass du von vornherein in das nachweisbar aussichtsreichste Segment der Börse investierst …

Um aus diesem Ansatz das Beste zu machen, haben die Fools kritische Recherchen durchgeführt, um unter hunderten Kandidaten schließlich diese 20 Chancen als unsere absoluten Favoriten zu identifizieren.

Das ist der Grund, warum ich heute stolz und ein wenig aufgeregt bin

Die Idee für Projekt 10X wurde bereits 2017 bei den Fools in den USA geboren, dort unter dem Namen Discovery 2017.

Damals stieß dieser Informationsservice sofort auf große Nachfrage.

Die Mitglieder haben gespürt, dass es etwas Neues ist, eine einzigartig dynamische Investitionsstrategie.

Der Fokus auf die nächste Generation von Aktien mit dem X-Faktor – konsequent recherchiert und umgesetzt – kann deine Chancen auf Vervielfacher-Renditen stark erhöhen. Denn …

  • Der X-Faktor ist ein seltenes Merkmal.
  • Er bedeutet, dass die Kurse solcher Aktien um das 5-Fache, 10-Fache oder sogar um das 20-Fache steigen könnten …

Vorausgesetzt, du handelst konsequent und im richtigen Moment.

Aber wie kannst du als einzelner Privatanleger gleichzeitig schnell handeln und gründlich recherchieren?

Das ganze Feld von mehreren hundert Aktien gründlich absuchen – das ist eine Riesenaufgabe.

Und genau diese Aufgabe wollte Tom Gardner mit der Konzeption von Discovery 2017 für dich anpacken.

Die Anleger sollen nicht selbst Tage, Wochen und Monate mit Recherche und Analysen verbringen, sondern dafür endlich einen spezialisierten Service nutzen können.

Als die Fools dann Discovery 2017 auf den Markt brachten, atmete Tom auf. Nicht nur weil dieser Dienst die Wünsche der Mitglieder von The Motley Fool gut zu treffen schien.

Sondern auch, weil Tom und sein Team merkten, wie wertvoll ihr Instrument für die Geldanleger war.

Daher wollte Tom auch in anderen Ländern Geldanlegern diese Lösung bieten.

Doch was verbirgt sich nun genau hinter dem X-Faktor?

Die Basis hat ein robustes Fundament, nämlich die große datenanalytische Studie, die Tom Gardner angestoßen hatte.

Sie beruht auf allen real erzielten Erfolgen der Fools aus den letzten 26 Jahren (eine Zeit mit zwei der größten Crash-Phasen der Börsengeschichte!). Und das heißt:

  • Die X-Faktor-Strategie wurde auch für uns erst richtig sichtbar, als sich aus den Daten die Hauptfaktoren herausschälten.

Die Studie war insofern bahnbrechend. Sie war wie eine Gen-Analyse unserer größten Erfolge.

Wow, was für ein positiver Schock!

Schlagartig wurde uns klar, mit welchen Kriterien wir von jetzt an die Aktien mit Multiplikations-Potenzial eventuell identifizieren könnten, …

  • … also Aktien, die dir 1.000 Prozent und noch mehr bringen könnten.

Und die trotzdem oft gerade die Aktien sind, welche die meisten Anleger erst einmal Jahre lang links liegen lassen, …

… bevor sie dann viel später erkennen, was für ein großes Unternehmen da unaufhaltsam heranwächst.

Eine Grundregel, die du dir merken kannst: Beschäftige dich nicht mit den Standard-Aktien, den Large Caps, über die sich hunderte Analysten Woche für Woche den Mund fusselig reden.

Fokussiere dich statt dessen ganz und gar auf Micro- und Small-Caps, also auf kleine Nebenwerte, für die sich nur wenige interessieren.

Solche Aktien haben wesentlich niedrigere Marktbewertungen wie die Giganten, z. B.  wie Apple, Walmart oder auch die Allianz.

Die Daten offenbarten sogar diese Regel:

Je kleiner die Aktie, desto mehr Rendite haben die Mitglieder der Fools erzielt.

Unglaublich, aber wahr: Die kleinsten Aktien, die die Fools empfohlen hatten, erzielten im Durchschnitt +54 % mehr Performance als der Durchschnitt der Standard-Aktien …

Die Musik spielt bei kleineren Aktien!

Graphische Darstellung der Kleinere Motley-Fool-Empfehlungen schlagen den Markt deutlich stärker

Studie vom 31.12.2016. Berechnet mit 1.490 Empfehlungen aus Diensten von The Motley Fool USA aus über 23 Jahren. Jede Marktkapitalisierungskategorie wird mit dem S&P500 Total Return verglichen.

Hier siehst du, dass du mit kleinen Aktien den großen Schritt nach vorne kommst.

Und genau dies ist eine der Stärken der Fools – immer wieder konnten die Analysten um Tom Gardner einige der unglaublichsten Unternehmen aufspüren, bevor sie zu bekannten Namen wurden …

Zum Beispiel entdeckten sie im Februar 2009 ein winziges E-Commerce-Startup in Brasilien: MercadoLibre. Eine Aktie, die damals höchstens Spezialisten ein Begriff war. Und was geschah dann?

  • Die Aktie ist seitdem um +5.401 % gestiegen.

Inzwischen kennt sie jeder als den großen brasilianischen Konkurrenten von Amazon.

Eine andere Geschichte: David Gardner empfahl 2002 Aktien einer winzigen Comic-Buchfirma namens Marvel. Die war damals gerade 170 Millionen Dollar wert.

Doch die Comic-Figuren räumten im Kino groß ab, der Aktienkurs explodierte und Disney schluckte Marvel für unfassbare 4 Milliarden Dollar.

  • Investoren haben bis heute +5.739 % Gewinn gemacht!

Oder nimm Netflix. Als Tom Gardner den Video-Versand im Juni 2007 zur Empfehlung des Monats machte, war Netflix ein Unternehmen mit bescheidenen Umsätzen, das verzweifelt um Marktanteile und Profitabilität kämpfte und mit 1,3 Milliarden Dollar eigentlich ambitioniert bewertet war.

Doch Gardner sah da viel mehr Potenzial im Internet und heute ist Netflix an der Börse rund 148 Milliarden Dollar wert.

  • Toms Empfehlung ist um +23.734 % gestiegen!

Glaubst du, dass du solche Renditen auch mit Aktien von großen, etablierten Konzernen erzielen kannst?

Ich glaube das nicht. Ich bin überzeugt: Solche Multiplikationseffekte erzählst du ausschließlich mit kleinen Nebenwerten.

  • Was ja auch unsere große Studie gezeigt hat: Die überwiegende Mehrheit unserer Erfolge von 1.000 % und mehr waren ursprünglich Micro- oder Small-Caps.

Und dieses Prinzip gilt keineswegs nur für die USA, sondern auch für Brasilien, Kanada, Australien, Deutschland oder wo auch immer.

Für mich die logische Konsequenz: Wir müssen dir einen auf Small-Caps fokussierten Service anbieten, die das Potenzial haben, sich zu verzehnfachen.

Und genau dies ist die Funktion von Projekt 10X.

Projekt 10X versorgt dich mit sorgfältig recherchierten Informationen zu Aktien, die wir als mögliche Tenbagger von morgen erkannt haben.

Small-Cap-Aktien haben sich einfach immer wieder als der beste Ansatz erwiesen, um die nächsten Ver-10-facher frühzeitig zu entdecken …

Du erhältst damit einen dreifachen Vorsprung vor anderen, auch vor ultrareichen Großanlegern und den großen Fonds …

Vorsprung Nr. 1

Das Investieren in kleine Nebenwerte ist historisch 5 x erfolgreicher als das Kaufen von Blue Chips

Möchtest du im Ruhestand wirklich komfortabel und sicher leben? Dann solltest du bei deiner Depot-Rendite höhere Ziele anpeilen.

Hast du bislang nur Standard-Aktien oder träge Investment-Fonds gekauft, dann bist du bislang wahrscheinlich weit hinter deinen Renditemöglichkeiten zurückgeblieben.

Denn schon ein Renditeunterschied von 3 % p.a. ergibt mit der Zeit erschreckende Differenzen beim Sparergebnis …

Aus ursprünglich 10.000 € werden in 15 Jahren

Hier siehst du verschiedene Durchschnittsrenditen über 15 Jahre im Vergleich.

Mit Standardaktien kommst du vielleicht auf etwa 6 % pro Jahr im Durchschnitt. Damit machst du keine großen Schritte.

Interessant wird es für dich bei Durchschnittsrenditen von über 10 % pro Jahr. Da spürst du schon nach wenigen Jahren, dass sich deine finanzielle Basis vergrößert und dass du in immer größeren Schritten vorankommst.

Und mit im Durchschnitt 17,3 % erreichst du +1.000 % in 15 Jahren, während der „Standard-Anleger“ in dieser Zeit kaum 140 % erzielt.

Zur Erinnerung: Historische Daten zeigen, dass Nebenwerte in den kommenden 10 Jahren eine Outperformance von unglaublichen 16,8% PRO JAHR erzielen könnten!

Das ergibt eine klare Marschroute. Zweistellige Durchschnittsrenditen über Jahre erzielst du aber am ehesten, wenn du die aussichtsreichste Klasse von Aktien in dein Depot einbeziehst – die kleinen, starken, flinken Nebenwerte.

Auch nach der Finanzkrise 2008 haven kleine Aktien die Blue Chips in den USA haben abgehängt

Grafik, die zeigt, wie kleine Aktien auch in den USA während der Finanzkrise die Blue Chips verloren haben.

Wenn wir uns einen vollen Bullen- und Bären-Marktzyklus anschauen, sehen wir die Ergebnisse noch deutlicher.

Von 1991-2010 haben sich Standardanleger mit Portfolios, die große Blue-Chip-Aktien aus den USA enthielten, gar nicht schlecht geschlagen.

Über diese 20-Jahre-Periode konnten aus 100.000 US-Dollar ganze 575.000 US-Dollar werden.

Doch im Vergleich dazu haben Small Caps deutlich mehr Rendite geschafft.

  • Zwischen 1991 und 2010 verwandelten US Small Caps eine Investition von 100.000 US-Dollar in stolze 1.257.000 US-Dollar!

Wie ich schon sagte, die Musik spielt bei den Nebenwerten.

Grafik, die zeigt, wie amerikanische Small Caps in einem vollen Marktzyklus ihr investiertes Geld um das Zwölffache erhöht haben!
  • In einem vollen Marktzyklus haben amerikanische Small Caps das investierte Geld verzwölffacht!

Dies sind Durchschnittswerte, errechnet auf der Basis einer riesigen Menge von Nebenwerten.

Das schließt viele Unternehmen ein, bei denen eigentlich klar war, dass sie keine Ver-10-facher sein werden.

Und solche Aktien haben keine Chance, auf die exklusive Liste des Projekts 10X zu gelangen.

Meiner Meinung nach könnte mit dieser Investmentmethode nach 10 Jahren der Abstand für dich noch sehr viel größer sein.

Kannst du dir vorstellen, wie dein Leben dann aussehen würde? Wenn du eines Tages zehn Mal mehr vermögend wärst?

Du würdest damit deine Spielräume erweitern, viel mehr finanzielle Freiheit und mehr Komfortgenießen … beruhigter schlafen und so leben können, wie es dir Spaß macht.

Lass es mich deshalb noch mal wiederholen: Der Ergebnisunterschied ist nicht klein, aber absolut realistisch.

Und dafür ist der wichtigste Hebel, dass du dich nicht mit den niedrigen Standard-Renditen zufrieden gibst, sondern dein Spektrum erweiterst und dich auf spannende Nebenwerte konzentrierst.

Die umfassende Studie, von der ich dir gerade erzählt habe, legt die Schlussfolgerung nahe: Anleger könnten potentiell fünfmal mehr Gewinne erzielen, wenn sie in die von den Fools ausgesuchten Nebenwerte investieren.

US-Small-Cap-Aktien haben im Laufe der Zeit das 5-Fache an Rendite gebracht.

Schaubild, das zeigt, wie US-Small-Cap-Aktien im Laufe der Zeit das Fünffache gebracht haben.

Da fragt man sich doch: „Wenn ich schon investiere, warum sollte ich dann nicht in die erfolgversprechendsten Aktien investieren?“

Doch damit kommen wir zu dem Punkt, der deinen Vorsprung noch ausbaut.

Vorsprung Nr. 2

Fonds und Großinvestoren blicken dir neidisch hinterher …

Vielleicht bist du jetzt ein wenig skeptisch und fragst dich:

„Wenn die Datenlage so klar ist, warum investieren dann nicht alle nur noch in Nebenwerte?“

Die Antwort auf diese Frage hängt mit der sogenannten „Liquidität“ zusammen und macht klar, warum Nebenwerte für aktive Privatanleger seit Jahrzehnten so gut funktionieren. Und warum Tom Gardner meint, dass sie in den nächsten 10 Jahren sogar noch besser abschneiden werden als bisher.

Ein großer Vorteil von Aktien ist, dass du sie jeden Tag kaufen und verkaufen kannst. 50 Aktien der Allianz gehen im Bruchteil einer Sekunde über den Tisch.

Aber nun stell dir vor, du wärst Warren Buffett und in deinen Rücklagen stapeln sich die Milliarden.

Dann kannst du die ganzen kleinen Aktien vergessen.

Und auch mit mittelgroßen Aktien kann ein großer Fonds dieses Problem nicht so richtig lösen …

  1. Eine Order von z. B. 500 Millionen kannst du gar nicht so leicht an die Börse geben, ohne dass dadurch die Kurse in den Himmel steigen.
  2. Dein Riesenpaket wirst du später auch nicht so einfach wieder los, ohne dass die Kurse abstürzen.

Für Großinvestoren spielt daher die „Liquidität“, das tägliche Umsatzvolumen in einer Aktie, eine wichtige Rolle.

Was schön für dich ist: Du (ich nehme mal an, du hast nicht Milliarden anzulegen) genießt bei Nebenwerten nämlich einen taktischen Vorteil vor Leuten wie Warren Buffett – du kannst die Aktien kaufen, wenn sie noch klein und billig sind.

  • Buffett soll selber einmal gesagt haben, dass er jedes Jahr eine Rendite von 50 % erzielen könnte, wenn er das in Small Caps investieren könnte, denn da gäbe es immer viele günstige Gelegenheiten.

Und tatsächlich hat Buffett bis in die 80er-Jahre noch in mittelgroße Aktien investiert und konnte damals Renditen von bis zu 50 % im Jahr erzielen. Heute muss er schon froh sein, wenn er es noch mal über die 10%-Hürde schafft.

Und wenn schon Buffett dieses Problem hat, dann kannst du dir vorstellen, wie ungerne sich die großen Fondsanbieter in Europa und Amerika mit kleinen Aktien beschäftigen … sie verwalten Milliarden von Euro und US-Dollar!

Du hast bei kleinen Aktien also schon beinahe einen „unfairen Vorteil“. Und dazu kommt noch ein dritter Faktor, mit dem du deinen Vorsprung weiter ausbauen kannst …

Vorsprung Nr. 3

The Motley Fool ist seit 26 Jahren einer der weltweit erfolgreichsten Spezialisten für US Small Caps …

Während die große Herde der Analysten sich damit abgibt, die „dicken Fische“ im Markt zu verfolgen, konzentrieren sich unsere Analysten der Fools lieber auf die leckeren Rendite-Bringer, die sonst niemand jagt.

Das Ergebnis sind immer wieder Chancen auf Riesengewinne.

Der Schlüssel für exorbitante Gewinne ist: Du musst das Potenzial einer Aktie erkennen und nutzen, bevor es alle tun.

Und was macht die Wall Street? Das Gegenteil. Da werden Heerscharen von Analysten bezahlt, die alle die gleichen Details eines 730 Milliarden Dollar teuren Unternehmens wie Apple erforschen …

… während Tom Gardner 49 Analysten in sechs Büros weltweit beauftragt, sich auf Nebenwerte zu konzentrieren.

Rate mal, was ich für vernünftiger halte …

Ob du es glaubst oder nicht, es gibt spektakulär vielversprechende Firmen, deren Aktien von keinem einzigen renommierten Finanzinstitut verfolgt werden …

Daher stehen die Chancen hervorragend, dass unsere Analysten etwas Spannendes in Erfahrung bringen, das noch kaum jemand bemerkt hat.

Diese Haltung liegt uns in den Genen.

Doch jetzt eine Warnung, auf die Tom Gardner besteht …

Tom Gardner: „Erfolgreiche Anlage in Small Caps braucht ein nachweislich erfolgreiches System!“

Denn du musst eines bedenken: Wenn du wahllos in Small Caps investierst, steigen deine Risiken. Denn Nebenwerte sind erstens schwankungsanfälliger, zweitens enthält dieses Segment auch faule Tomaten, drittens ist es auch der Bereich, bei dem du schwer an gute Studien gelangst.

Weißt du, was The Motley Fool für dich tut? Unsere Beobachtungsliste umfasst rund 6.500 internationale Small Caps …

Niemand kann sich jemals allein durch 6.500 Marktberichte wühlen.

Und wie willst du tausende Analystenkonferenzen anhören, um den Firmengründer zu entdecken, der die Kragenweite eines Steve Jobs oder Elon Musk hat?

Was du brauchst, ist ein System, das für dich die Nadel im Heuhaufen findet.

Ja, mit dem richtigen System kann man die Firmen aufspüren, die das Potenzial zur Verfünffachung, Verzehnfachung und sogar Vervierzigfachung haben.

 

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The Motley Fool nutzt einen dreistufigen Prozess, um die potenzialreichsten kleinen Nebenwerte zu finden

Am besten verstehst du Tom Gardners dreiteilige Formel, indem wir uns eine konkrete Empfehlung ansehen. Zum Beispiel Buffalo Wild Wings, eine Empfehlung von 2004, die um über +1.013,83 % gestiegen ist, bis Tom vor Kurzem die Gewinnmitnahme empfohlen hat.

Tom Gardner war von dem Sektor der Systemgastronomie fasziniert und beschäftigte sich mit einigen Dutzend Restaurantketten.

Überraschenderweise machte er sich schließlich für die regionale Kette namens Buffalo Wild Wings stark, die damals noch kaum jemand kannte.

Es schien sich um ein langweiliges Restaurant zu handeln, das nichts außer scharfen Hähnchenflügeln auf der Karte hatte.

Doch Tom sah drei kritische Faktoren erfüllt. Und tatsächlich hat sich seine Empfehlung zu einer exorbitanten Erfolgsgeschichte entwickelt.

Welche drei Faktoren hat Tom Gardner bei Buffalo Wild Wings gesehen?

Seiner Meinung nach muss jede erfolgreiche Investition in Small- und Micro-Caps diese drei Voraussetzungen erfüllen:

  • Die richtige Größe.
  • Die richtige Führungspersönlichkeit.
  • Das richtige Timing.

Der erste Schritt im X-Faktor-System besteht in der Bestimmung des möglichen Aufwärtspotenzials …

Du würdest dich wundern, wie oft ein „populärer“ Großkonzern über nur noch sehr begrenztes Aufwärtspotenzial verfügt.

Denke nur an ein Monster-Unternehmen wie Google. Google dominiert fast alle Werbemärkte rund um die Erde, das Geld strömt nur so herein.

Das heißt aber: Google hat bereits sein Expansionspotenzial so gut wie ausgeschöpft.

Was nun? Anfang 2018 beobachteten 38 Wall-Street-Analysten Google permanent und hoffen, dass Google ein selbstfahrendes Auto auf den Markt bringt …

Selbst im Fall des Gelingens hätte man gleich viele Konkurrenten. Eventuell würde das den Kurs verdoppeln, viel mehr ist bei Google aber nicht drin.

Schau dir nun Buffalo Wild Wings an. Was musste dort geschehen, um den Aktienkurs zu verzehnfachen?

Nach der Empfehlung von The Motley Fool 2004 hat das Unternehmen seinen Marktanteil in den USA um 0,2 % ausgebaut – und das hat gereicht, um die Aktie um über +1.000 % nach oben zu katapultieren!

Als Nächstes untersuchte Gardner den zweiten Faktor: Hatte Buffalo Wild Wings eine tolle Führung?

Damals stand Sally Smith an der Spitze.

Tom hält das Management für einen Schlüsselfaktor, wenn man angehende Tenbagger finden will.

Denn schon oft war das Management der entscheidende Unterschied zu den jeweiligen Konkurrenten.

Was unterschied zum Beispiel vor siebzig Jahren McDonald’s von den zehntausend anderen Restaurants in ganz Amerika? Es waren sicherlich nicht die besseren Burger …

Es war Ray Kroc.

Worin lag der Unterschied zwischen Walmart und tausenden anderen Supermärkten, und wie konnte Walmart in wenigen Jahren so dermaßen den Einzelhandel dominieren?

Der Unterschied war Sam Walton.

Und wie konnte Apple aus 10.000 US-Dollar Investition beim Börsengang mehr als 2,6 Millionen US-Dollar machen?

Durch Steve Jobs.

Das ist der Grund, warum wir Fools uns immer auch anschauen: Was sind das für Leute, die das Unternehmen leiten? Haben sie die nötige Kompetenz und den richtigen Charakter? Wollen sie das Unternehmen wirklich voran bringen?

Du erkennst dies aber nicht nur an den Zahlen, Pressemitteilungen oder dem, was auf der Website steht.

Dazu musst du mit den Menschen sprechen, ihnen auf den Zahn fühlen.

Noch ein Vorteil von Nebenwerten für uns Fools: Die Chefs sind bei kleineren Firmen meistens noch gut direkt zu erreichen.

Und in den USA gilt: Wenn Tom Gardner persönlich anruft, dann ruft jeder CEO gerne zurück und ist bereit, sich mit unseren Analysten zu treffen.

Solche Gespräche sind immens wertvoll. Sind wir unsicher, ob ein Management ehrlich ist, fair mit den Mitarbeitern umgeht, eine große Vision verfolgt und die nötige persönliche Durchsetzungskraft besitzt, fliegt es von unseren Listen, egal was andere Leute sagen mögen.

Der dritte Faktor „Timing“ wird oft falsch verstanden: Wann ist die beste Zeit zum Kaufen?

Wenn du Nebenwerte suchst, die langfristig steigen, reden wir nicht von Minuten-oder Stunden-Charts wie die Daytrader.

Für uns ist der richtige Zeitpunkt der, bevor die Masse der Anleger sich auf die Aktie stürzt.

Es ist der goldene Moment, wenn unsere Analysen das Potenzial erstmals klar erkennen lassen, die Börse aber noch so gut wie nichts davon ahnt.

2004 war Buffalo Wild Wings noch „unter-analysiert“. Erst als der Erfolg des Unternehmens nicht mehr zu übersehen war, wurde es zu einem bekannten Nebenwert.

So kürte die US-Anlegerzeitschrift Forbes acht Jahre nach unserer Empfehlung Buffalo Wild Wings 2012 zu einem der „besten US-Nebenwerte“.

  • Und jetzt zeigt sich die Qualität des Fool-Timings: 2012 hatten wir schon +192 % Gewinn erzielt.

Die Aktie stieg zwar wie von uns erwartet weiter, aber 2012 konnte niemand mehr „Früh-Investor“ sein und die Zeit für große Prozent-Gewinne lag schon Jahre zurück …

Schließlich geriet Buffalo Wild Wings selbst auf den Speiseplan von Arby’s Restaurant Group und wurde Ende 2017 für 2,4 Mrd. US-Dollar aufgekauft.

Hat sich die Timing-Strategie von Tom Gardner also gelohnt? Und ob …

  • Für Fool-Leser wuchs ein Investment in Höhe von 10.000 Dollar dank des frühen Timings schließlich auf rund 90.000 Dollar an (ca. +800 % plus Dividenden) …
  • Forbes-Leser, die erst 2012 einstiegen, kamen dagegen nur auf etwas über 25.000 Dollar (ca. +150 % plus Dividenden).

Du siehst, die Power deiner Investments liegt im frühen Einstieg. In der Zeit, wenn Nebenwerte noch kleine, wenig bekannte Nebenwerte sind.

Und genau das kannst du jetzt ganz einfach zur Leitlinie deines dynamischen Aktiendepots machen …

 

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Wie kannst du heute und hier von der 1.000-Prozent-Taktik profitieren?

Du könntest dich jetzt allein auf die Suche nach unentdeckten Perlen im Bereich der kleinen Nebenwerte machen.

Du weißt, worauf du achten musst:

  • Expansionspotenzial, ohne dass ein Ende abzusehen ist,
  • heute bereits gute bis sehr hohe Wachstumsraten,
  • solide finanzielle Basis und sparsames Wirtschaften
  • Vorsprung gegenüber Konkurrenten,
  • menschlich und fachlich herausragende Leute an der Spitze,
  • Timing in dem Sinne, dass die Aktie noch unentdeckt ist …

Du wärst nicht der Einzige, der sich allein auf den Weg macht.

Ich halte den Alleingang aber für a) schwierig (kannst du persönlich den Chefs der Firmen auf den Zahn fühlen?), b) unbequem (du müsstest dich praktisch jeden Tag mehrere Stunden mit Geschäftsberichten beschäftigen) und c) fehleranfällig (bei den Fools wird jede Entdeckung von mehreren Analysten gegengeprüft).

Deshalb startet jetzt das Projekt 10X

Und – wir haben ja gerade vom Timing gesprochen – du kannst von Anfang an dabei sein.

Und dafür kannst du dir tatsächlich etwas kaufen, denn als Mitglied zahlst du ein Jahr lang 40 % weniger gegenüber dem regulären Preis, wenn du jetzt beitrittst!

Aber wir wollen dich nicht mit Rabatten locken, sondern mit Leistung und handfesten Vorteilen begeistern. Mit dem, was dir das Projekt 10X effektiv bringt.

Ich denke, dies sind die fünf wichtigsten Punkte …

1.   Du erhältst ein Depot von 20 potentiellen Tenbaggern, das ebenfalls 20 Aktien umfassen wird. Damit kannst du dir jetzt, am goldenen Scheideweg der Märkte, ein Depot zusammenstellen, das dein finanzielles Schicksal maßgeblich beeinflussen könnte. Die zweite Runde Empfehlungen ist soeben am Donnerstag, den 21.05.2020 online gegangen!

2.   Du erhältst alle 3 Monate ein Update zu allen Empfehlungen. Wir behalten alle Aktien für dich stets im Auge.

3.   Du verschaffst dir die Chance, mit deinem Depot einen großen Schritt nach vorn zu kommen: Projekt 10X gibt dir Zugang zu den BESTEN Micro-Cap- und Small-Cap-Ideen des Fool-Teams, nach denen wir unter über 6.000 internationalen Nebenwerten fahnden.

4.   Du investierst mit einem Vorsprung vor anderen Anlegern: Das Projekt 10X informiert dich über schnell wachsende Firmen, lange bevor diese Werte breite Beachtung finden und bevor das große Geld in sie investieren kann.

5.   Du erhöhst deine Chance auf Gewinne von über 1.000 %: Das System hinter dem Projekt 10X zielt auf das typische Muster von „Tenbaggern“ und sonst nichts.

6.   Du löst für dich eines der schwierigsten Informationsprobleme von Privatanlegern: Im Bereich der kleinen Nebenwerte gibt es wenig Licht. Die kleinen Firmen werden seltener und weniger gründlich analysiert. Das Projekt 10X versorgt dich mit Original-Recherchen, die ausschließlich die Sicht von Anlegern einnehmen und auch kritische Punkte nicht verschweigen.

Und vielleicht sollte ich noch einen Punkt erwähnen.

  • Im Projekt 10X stecken 20 Jahre geballte Erfahrung mit erfolgreichen kleinen Nebenwerten.

In einen Computer automatisch Kurse und Kennzahlen einfüttern und dann einfach die Maschine irgendein Ranking errechnen lassen, das kann jeder. Und damit erhältst du niemals einen Vorsprung vor dem Markt.

Natürlich arbeiten auch wir mit möglichst allen Daten, die wir kriegen können. Doch die sensiblen Faktoren wie Wachstumspotenzial, Qualität des Managements oder die Stärke des Geschäftsmodellskann nur beurteilen, wer jahrelange Erfahrung damit hat.

Auch darin kannst du einen Vorteil dieses Angebots sehen, denn das Projekt 10X basiert auf hunderten erfolgreicher Investments in kleine Nebenwerte.

Wie aus einzelnen Entscheidungen eine Schlachtreihe wird

Projekt 10X besteht aus einem Bündel von 20 absoluten Top-Empfehlungen. Alle sind brandaktuell.

Der Vorteil liegt darin, dass du direkt mit einer diversifizierten Schlachtreihe beginnen kannst.

Ich habe dir schon weiter oben gezeigt, dass wir es derzeit mit einer perfekten Einstiegssituation im Bereich der kleinen Nebenwerte zu tun haben.

Und der frühzeitige Einstieg ist für deinen Gesamterfolg eine der entscheidenden Stellschrauben.

Andererseits sind kleine Nebenwerte oft von zufälligen Schwankungen betroffen.

Um das auszugleichen, ist es das Beste, dass du nicht alles auf eine Karte setzt, sondern eine Teamlösung aufstellst, dass du also gleich 20 Aktien oder mehr ins Rennen schickst, idealerweise jedoch alle 20.

Mit wie viel Rendite kannst du beim Projekt 10X rechnen?

Fakt ist: Projekt 10X versorgt dich mit Analysen zu den unserer Meinung nach 20 potenzialreichsten kleinen Aktien, sowohl aus Amerika als auch Europa.

Fakt ist ferner: Oberstes Auswahlkriterium war die Frage, ob wir der jeweiligen Aktie ein Kurspotenzial von über 1000 % zutrauen.

Du hättest mal sehen sollen, wie viele Werte wir aussortiert haben …

Du kannst also davon ausgehen, dass du auf alle Fälle in riesiges Potenzial investierst und dass du das zu einem günstigen Zeitpunkt tust, nämlich bevor alle Welt die Aktien kennt.

Doch an der Börse gibt es nie Gewissheit (dann wäre ich schon lange Multi-Multi-Millionär).

Ich rechne aus der statistischen Erfahrung heraus mit einem „Mischerfolg“.

  • Ich bin fest davon überzeugt, dass einige unserer Tenbagger-Kandidaten die 1.000%-Schwelle überschreiten könnten.

Und dank dieser „Zielerfüller“ wäre es dann für dich möglich, dass du über einen Zeitraum von 8-10 Jahren mit deinem Nebenwerte-Team eine Durchschnittsrendite von möglicherweise über 20 % p.a. erreichst.

Garantieren kann ich dir das nicht. Ich denke aber, dass die Voraussetzungen für eine deutliche Über-Performance aktuell real gegeben sind.

 

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Wer ist in Deutschland für das Projekt 10X verantwortlich?

Neben Tom Gardner und seinem Team in den USA wirkt ein hochkarätiges Team von Analysten von The Motley Fool Deutschland an dem Projekt 10X mit. Federführend ist das:

Ralf Anders

MOTLEY FOOL BEITRAGENDER INVESTMENTANALYST

Ralf ist Informationswirt mit einer Leidenschaft für Ökonomie und technologische Trends. Er hat viele Jahre im strategischen Research für führende Beratungen und Großkonzerne gearbeitet. Wenn er nicht gerade die Nachrichtenlage viersprachig auf sich wirken lässt oder für The Motley Fool recherchiert und schreibt, unterstützt er junge innovative Unternehmen dabei, die nächste Wachstumsstufe zu erklimmen.

Bei Ralfs Börsenanalysen dreht es sich häufig rund um den weitverzweigten Siemens-Konzern, dessen Spin-offs und Wettbewerber, sowie damit verbundene Themen wie Industrie 4.0, Windkraft und Elektromobilität. Daneben liebt er es, die Entwicklung von Geopolitik, Konjunktur und Technologietrends samt ihrer möglichen Auswirkungen auf die Finanzmärkte einzuordnen.

Für seine Watchlist sucht er am liebsten Unternehmen, die entweder vor einem Durchbruch bzw. Turnaround stehen oder aber ein besonders günstiges Verhältnis von Wachstumschancen und Substanz aufweisen. Während er beim Geldanlegen auf geduldigen Langlauf setzt, bevorzugt er im Leichtathletikstadion den vollen Krafteinsatz auf der Kurzstrecke und beim Kugelstoßen. Außerdem spielt Ralf mit Begeisterung Schach und Go.

Was kostet eine Mitgliedschaft bei Projekt 10X?

Du weißt, dass professionelle Vermögensverwalter jährlich Zig-Tausende ausgeben, um Zugang zu professionellen Informationsquellen zu haben. Nur ein Zugang zu dem Börseninformationssystem von Bloomberg kostet je nach Umfang 2 bis 3.000 Euro im MONAT, also rund 30.000 Euro pro Jahr …

Aktuell liegen die Bezugsgebühren im ersten Jahr der Mitgliedschaft bei knapp 50 Euro pro Monat – das liegt auf dem Niveau eines Kinobesuchs mit Popcorn und Getränk.

Ich denke, das ist für dich eine wirklich lohnende Geschichte. Du bist damit 12 Monate lang mit professionellen Informationen versorgt – spezialisiert auf das gewinnbringendste Börsensegment überhaupt (sagen nicht nur wir Fools, sondern auch Finanzwissenschaftler).

Ich weiß nicht, wie viel du mit diesem Frühalarmsystem für potenzielle Tenbagger persönlich verdienen wirst. Doch du weißt, dass in diesem Bereich die Musik spielt …

… und dass du mit kleinen, hochdynamischen Firmen gerade in den kommenden Jahren eventuell richtig große Schritte in deiner Vermögensentwicklung erleben kannst.

Direkt zum Start steht für dich das erste große Paket an Informationen und Aktienstudien bereit.

  • 20 Aktien aus den USA und Europa, die Tom Gardners rigorose Tenbbager-Auswahl durchlaufen haben.
  • ALLE 20 Aktien besitzen die Eigenschaften, um sich möglicherweise im Kurs zu verzehnfachen.

Doch das ist nicht alles. Das Projekt 10X läuft kontinuierlich weiter.

Die Redaktion forscht ständig weiter nach neuen Entdeckungen, die noch niemand auf dem Schirm hat.

Für dich wird diese Arbeit auch weiterhin sichtbar:

  • Du erhältst jedes Quartal Updates zu allen Empfehlungen, da wir alle Aktien permanent im Blick behalten, und dich bei Handlungsbedarf auch umgehend informieren.

Und diese Informationen sind für dich jedes Mal eine Chance, als einer der weltweit ersten in Aktien zu investieren, bei denen wir ein mögliches Kurspotenzial von über 1.000 % erkennen.

Warum du mit dem Projekt 10X so gut arbeiten kannst

Wir haben für Projekt 10X eine geschützte Website eingerichtet, auf der für dich alle Analysen und Informationen dauerhaft hinterlegt sind.

Du kannst also immer alles leicht wiederfinden und hast außerdem alles an einem festen Ort.

Sofort nach Beginn deiner Mitgliedschaft findest du dort:

  • 20 Studien zu unseren brandaktuellen Top-Micro-Cap-Empfehlungen

Enthalten sind ein Überblick über das jeweilige Unternehmen, eine vollständige Analyse des Aufwärtspotenzials sowie eine Bewertung der potenziellen Risiken.

  • Empfehlungen zur Positionsgröße jeder Aktie

Jeder Titel in Projekt 10X wird mit einer Empfehlung zur Positionsgröße versehen. Dies soll dir helfen, eine risikoangepasste Gewichtung in deinem Depot vorzunehmen.

  • Ein Report über das Investieren in Small- und Micro-Caps

In diesem Bericht sprechen wir über alles, was du über Small- und Micro-Caps wissen musst, einschließlich der Frage, wie du Aktien aus Projekt 10X in dein bestehendes Portfolio klug einfügen kannst.

  • Weitere Reports über erfolgreiches Investieren

Du erhältst eine Vielzahl an weiteren Reporten wie zum Beispiel "Deine ultimative Checkliste, um das Beste aus Projekt 10X für deinen Investmenterfolg herauszuholen", "PoW! 5 Principles of Winning", "Eine Anleitung zu unserer Philosophie"... und viele mehr.

Jetzt muss ich noch eines klären …

Ist das Projekt 10X so exklusiv, dass es nicht für jeden Anleger geeignet ist?

Harte Frage. Ich würde zwar heute gerne viele Mitglieder für das Projekt 10X gewinnen, aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass diese Strategie nicht für jeden geeignet ist.

Zum Beispiel ist das Projekt 10X möglicherweise nichts für dich, …

  • … wenn du keinerlei Erfahrung mit einem eigenen Aktien-Depot hast,
  • … wenn dich schnelles, hohes Kurswachstum oft ängstlich macht und du dazu neigst, Positionen im Gewinn zu früh zu verkaufen,
  • … wenn du dir ein auf mehrere Aktien verteiltes Nebenwerte-Depot noch nicht richtig leisten kannst,
  • … wenn du lieber nur ein oder zwei wachstumsstarke Aktien im Depot haben möchtest,
  • … wenn du der etwas konventionelle Typ von Anleger bist, der lieber in Aktien investiert, die dir schon lange vertraut sind,
  • … wenn du dein Geld nur für maximal zwei Jahre anlegen willst,
  • … wenn du ein ungeduldiger Mensch bist und hoffst, dass die 1.000 % Gewinn gleich nach ein paar Monaten da sein sollten.

Ob das Projekt 10X mit seinen enormen Chancen zu dir passt oder nicht, das ist deine persönliche Entscheidung.

Ich würde mich aber natürlich freuen, wenn du dich entschließt, zu uns zu stoßen und Mitglied beim Projekt 10X werden willst.

Doch ich habe auch Respekt für jeden, der sich selbstkritisch sagt, dass diese Art des Investierens in potenzielle 1.000-Prozent-Gewinne nichts für ihn sei.

Und noch eines ist wichtig …

Projekt 10X soll nicht dein bestehendes Portfolio ersetzen, sondern sich leicht in dein bestehendes Depot einfügen lassen.

Stelle es dir wie einen modernen Anbau vor und in diesen Anbau ziehen künftig deine Gäste aus dem Bereich der Nebenwerte ein.

Das Analystenteam von The Motley Fool hat für diesen Anbau die – nach meiner Einschätzung – derzeit besten Small- und Micro-Caps entdeckt, die dich eventuell einen richtig großen Schritt voranbringen können.

Vielleicht werden dir einige dieser Empfehlungen die Gewinne deines Lebens bescheren.

Sie können eventuell dein gesamtes Depot beleben und deine Depot-Rendite auf Jahre hinaus hochtreiben. Sie können möglicherweise wirken wie ein Turbo-Motor …

Du hast ja weiter oben ein paar Beispiele gesehen, wie aus kleinen Nebenwerten Börsengiganten wurden …

… und wie Früh-Anleger damit Vermögen verdient haben.

Bis wann du dir die Mitgliedschaft sichern kannst

Es ist ein wenig eilig. Nein, es ist sehr eilig.

Die Einschreibefrist läuft am 24. Mai aus, nachts um 24:00 Uhr.

Kommst du nur eine Sekunde zu spät oder meldest du dich am nächsten Morgen mit einem netten Brief bei uns, bleibst du draußen bzw. musst warten, bis wir eventuell eine neue Einladungsrunde starten.

Ist das hart? Vielleicht. Aber zeitgesteuerte Anmeldeseiten funktionieren nun einmal so unerbittlich.

Tom Gardner wollte übrigens ursprünglich, dass wir sein Micro- und Small-Cap-Portfolio nur 24 Stunden lang anbieten.

Und er hatte einen guten Grund …

Bei kleinen Nebenwerten werden nicht jeden Tag so viele Aktien gehandelt, das z. B. 1.000 Anleger, die plötzlich einsteigen wollen, zum Zug kommen können.

Deshalb meinte Tom Gardner, wir sollten den Zugang beschränken.

Wir konnten ihm noch abringen, den Zugang lediglich zeitlich zu beschränken, nicht mengenmäßig.

Das heißt: Wenn du bis zum 24. Mai um Mitternacht das Einschreibeformular hier unten ausfüllst und sendest, ist alles gut.

Du bist dann auf alle Fälle dabei.

Du bekommst dann die Top-Empfehlungen von dem Mann, der hinter den größten Erfolgen von The Motley Fool steht.

Du bekommst damit die Möglichkeit, eventuell auch einmal solche Erfolge zu feiern …

Und erhältst, wenn du dich bis zum 24. Mai um Mitternacht eingetragen hast, 40 % Rabatt auf den regulären Preis, ein ganzes Jahr lang.

Und dann kannst du dich auf die potenziellen 1.000-Prozent-Gewinne freuen.

Ich bin stolz auf die intensive Arbeit, die parallel in Europa und den USA in das Projekt 10X geflossen ist.

Ich bezweifle, dass du irgendwo sonst ein so strikt auf nachwachsende Tenbagger ausgerichtetes Bündel an professionellen Studien erhalten kannst.

Wie kannst du dich anmelden? Bitte einfach zum angefügten Formular scrollen (die Daten werden verschlüsselt übermittelt).

Ich wünsche dir möglichst bald einen Verzehnfacher an der Börse,

Unterschrift von Sandra Witscher

Sandra Witscher,
Geschäftsleitung
The Motley Fool Deutschland

John Mackey, CEO von Whole Foods Market, einer Tochtergesellschaft von Amazon, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Suzanne Frey, eine Führungskraft bei Alphabet, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt Aktien von und empfiehlt Activision Blizzard, Alphabet (C-Aktien), Alteryx, Amazon, AppFolio, Apple, Chipotle Mexican Grill, MercadoLibre, MongoDB, Netflix, Under Armour (C-Aktien) und Walt Disney und empfiehlt die folgenden Optionen: Long Januar 2021 $60 Calls auf Walt Disney, Short Januar 2022 $1940 Calls auf Amazon, Long Januar 2022 $1920 Calls auf Amazon und Short Juli 2020 $115 Calls auf Walt Disney. Sanra Witscher besitzt Aktien von Amazon und Netflix. Alle Angaben Stand 15.05.2020

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