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Wofür Warren Buffett keine 25 US-Dollar, aber 25 Mrd. US-Dollar ausgeben würde, trennen nur 2 Buchstaben: UN

Warren Buffett
Foto: The Motley Fool

Warren Buffett hat auf der diesjährigen Hauptversammlung von Berkshire Hathaway gesagt, dass er theoretisch und zu einem guten Preis gerne einen größeren Anteil des US-amerikanischen Farmlands kaufen würde. Sein Beispiel sah, soweit ich mich erinnere, 10 % vor, wofür er sich beispielhafte 25 Mrd. US-Dollar vorstellen könnte.

Im Gegensatz dazu ist der Starinvestor nicht bereit, für alle Bitcoin auf diesem Planeten 25 US-Dollar zu bezahlen. Eine Analogie, für die er in Teilen (von der Kryptoszene) kritisiert worden ist. Sein Argument ist jedoch, dass das digitale Asset direkt wertlos sei, wenn er alles besäße. Falls es überhaupt einen Wert habe und er es lediglich zu einem höheren Preis weiterverkaufen müsste.

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Diese möglichen Investitionen oder Nichtinvestitionen von Warren Buffett sind nicht nur exemplarisch für seine Abneigung gegen digitale Vermögenswerte. Nein, sondern sie beruhen auch auf einer klaren Trennung. Lediglich zwei Buchstaben sind verantwortlich dafür, warum die eine Investition seiner Ansicht nach gut ist, während die andere vom Ansatz her kläglich versagt.

Warren Buffett: Die zwei Buchstaben UN

Wie Warren Buffett weiter ausführte, sehe er im US-amerikanischen Farmland einen produktiven Vermögenswert. Man könne es vermieten oder verkaufen. Aber vor allem darauf etwas anbauen. Das heißt konkret, dass ein Kenner der Branche aus dem Farmland Kapital schlagen kann, es ist produktiv.

Ein primärer Grund, warum Warren Buffett den Bitcoin ablehnt, hängt mit dessen Unproduktivität zusammen. Übrigens: Das ist die Stelle, wo die zwei Buchstaben ins Spiel kommen. Der Bitcoin oder auch andere digitale Assets produzierten nichts. Es sei lediglich eine Wette darauf, dass sie an Wert gewinnen, weil jemand anderes, warum auch immer, bereit ist, zu einem späteren Zeitpunkt mehr für den Vermögensgegenstand zu bezahlen.

Es ist eine klare Trennung, die Warren Buffett hier vollzieht. Eigentlich sogar eine ziemlich logische. Wer jedenfalls auf Produktivwerte setzen möchte, der ist bei diesem digitalen Asset nicht richtig beraten, das im Moment bestenfalls als volatiler Wertspeicher fungiert.

Konsequente Trennung

Es ist vermutlich kein Geheimnis für dich, dass Warren Buffett mit seinem Ansatz sowieso auf der produktiven Seite steht. Auch beim Gold investierte der Starinvestor nicht und verwies auf den Ansatz, dass man lediglich auf Wertsteigerungen spekuliere. Nicht jedoch in einen Vermögensgegenstand investiere, der durch Produktivität den Wert aktiv steigere.

Zwar zeigt gerade das Gold, dass auch unproduktive Vermögensgegenstande eine Rendite liefern können. Allerdings bezweifelt Warren Buffett das mit seiner Ansicht nicht. Er sagt lediglich, dass er den einen Vermögensgegenstand gegenüber dem anderen favorisiere. Und das erneut in einer sehr klaren Bildsprache.

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Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Bitcoins und Aktien von Berkshire Hathaway (B-Aktien) und empfiehlt die folgenden Optionen: Short January 2023 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2023 $265 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Long January 2023 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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