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Monster Beverage – Multibagger mit besserer Performance als Big Tech

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Foto: Getty Images

Monster Beverage (WKN: A14U5Z) hat eine erstaunliche Entwicklung hinter sich. Zu Beginn des Jahres 2000 war die Aktie noch ein Pennystock. Heute steht der Preis einer einzelnen Aktie bei 85,68 US-Dollar (Stand: 29.04.2022). Durch diese Entwicklung lässt der Hersteller von Energydrinks fast alle Tech-Firmen alt aussehen.

  • Der Markt für Energiegetränke soll bis 2026 jährlich mit 7,2 % wachsen.
  • Monster teilt sich mit Red Bull den weltweiten Markt für Energiegetränke auf. Zusammen brachten es die beiden Schwergewichte 2020 auf einen Marktanteil von 82 %.
  • Die Free-Cashflow-Marge von Monster Beverage lag im Geschäftsjahr 2021, bereinigt um die negativen Effekte im Net Working Capital, bei 26,4 %.

Nichtzyklisches hohes Wachstum

Nach einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich explodierte die Umsatzentwicklung von Monster im Geschäftsjahr 2021 mit einem Zuwachs von 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Besonders erfreulich ist, dass dabei auch die Abhängigkeit von Nordamerika sinkt. Wurden 2019 noch 71 % der Umsätze in den USA und Kanada erzielt, waren es 2021 nur noch 66 %.

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Mit Ausnahme des Heimatmarktes USA, Mexiko und Japan konnte das Unternehmen 2021 in zahlreichen großen Märkten schneller als der Wettbewerb wachsen und dadurch Marktanteile hinzugewinnen. In den USA reichten die Verpackungskapazitäten bei den Partnern des Unternehmens nicht aus, weshalb die Nachfrage nicht vollständig befriedigt wurde. Kurzfristig ist das ärgerlich, aber ich schlafe dadurch nachts nicht schlechter.

Das Unternehmen benötigt kaum Kapital, da es sich ausschließlich auf die Entwicklung und das Marketing für neue Produkte konzentriert. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen im Jahr 2016 den Aromenhersteller AFF übernommen. So kann Monster ständig neue Geschmacksrichtungen des Energydrinks auf den Markt bringen.  Die Abfüllung und den Vertrieb übernimmt Coca-Cola (WKN: 850663). Dieses starke Vertriebsnetz ist die Erklärung für die internationale Aufholjagd von Monster.

Abhängigkeit von Monster

Dadurch ist Monster aber auch abhängig von der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Coca-Cola. Damit die Interessen gleichgerichtet sind, verfügt Coca-Cola über 19 % der Anteile und erhält Provisionen basierend auf den Verkäufen von Monster. Coca-Cola könnte diese Abhängigkeit eines Tages ausnutzen und höhere Provisionen durchsetzen, wenn die Vereinbarung verlängert wird.

Daneben sieht die Vereinbarung vor, dass Coca-Cola keine konkurrierenden Energydrinks vertreibt. Trotzdem bietet der Getränkeriese inzwischen unter der Marke Coca-Cola ein eigenes Produkt an. Es macht also Sinn, dass Monster seine Abhängigkeit ein wenig verringert und mit der Übernahme von Canarchy den Markt für alkoholische Getränke für sich entdeckt hat. Dies gibt Monster ein Sprungbrett, um in einem anderen Markt zu wachsen.

Bei der aktuellen Unternehmensbewertung wird die Aktie von Monster mit einer Free-Cashflow-Rendite von 3,4 % gehandelt. Aufgrund des hohen Umsatzwachstums, der sensationellen Margen und der Attraktivität des Geschäftsmodells finde ich die Bewertung aktuell sehr spannend.

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Florian Hainzl besitzt Aktien von Monster. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Monster Beverage.

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