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Kann sich jeder ein passives Einkommen aufbauen?

Dividende 10.000 Euro investieren Dividendenstrategie
Foto: Getty Images

Um die Frage direkt zu beantworten: Jeder kann sich ein passives Einkommen aufbauen. Die eigentliche Frage ist nicht, ob es möglich ist, sondern wie viel. Bei Aktien, ETFs oder auch anderen Investitionen ist die Skalierbarkeit sehr einfach gegeben.

Trotzdem sind einige Investoren geneigt, zu glauben: Mit 50 oder 100 Euro im Monat brauche ich gar nicht in diese Richtung zu denken. Falsch gedacht, mein Freund. Hier kommt das richtige Rüstzeug, um ein passives Einkommen aufzubauen, egal in welcher Lage man sich befindet.

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Passives Einkommen aufbauen: Bis 100 Euro

Die erste Gliederung ist eigentlich schon sehr weit gefasst. Grundsätzlich bin ich geneigt, zu sagen: Jeder, der 10 Euro pro Monat zur Verfügung hat, kann sich ein passives Einkommen aufbauen. Wobei es einen sehr einfachen, praktischen Grund dafür gibt: Die Sparplanfähigkeit von ETFs und anderen Fondsprodukten.

Erste Broker bieten in der Breite 10-Euro-Sparpläne für Investoren an. Auch das kann ein Weg sein, sich ein passives Einkommen aufzubauen. Über eine lange, regelmäßige Ansparphase und mit den Auszahlungen zu einem späteren Zeitpunkt kann etwas dazukommen. Wobei man fairerweise sagen muss, dass die 10 Euro langfristig zumindest erhöht werden sollten. Selbst über 40 Jahre und mit einer Rendite von 8 % p. a. käme man ansonsten auf 32.400 Euro pro Jahr (was nicht verkehrt ist!). Bei einer Auszahlung von 4 % p. a. erhielte man ca. 100 Euro passives Einkommen pro Monat. Wie gesagt: nach 40 Jahren.

Trotzdem zeigt dieses einfache Rechenbeispiel, dass eine Menge möglich ist. Man braucht keine vierstelligen Investitionen pro Monat, um für ein solches Ziel zu investieren. Es gibt dann einfach nur andere Wege, Fonds- oder eben ETF-Lösungen.

Bis 300 Euro pro Monat

Bis 300 Euro pro Monat sind die Möglichkeiten bereits vielfältiger. Als Investor, der ein passives Einkommen haben möchte, kann man einerseits weiterhin in ETF-Lösungen investieren. Das gilt eigentlich für jeden Schritt, den man als Investor gehen kann. Aber der Kreis der Optionen ist inzwischen weiter.

So kann man zum Beispiel auch in vereinzelte Dividendenaktien investieren. Wer sein Geld drei bis sechs Monate spart, der hätte genug zusammen, um einen solchen Weg zu bestreiten. Es dauert dann vielleicht ein Jahrzehnt, bis man ein breites Depot für ein passives Einkommen aufgebaut hat. Aber man hat Zeit und mit Geduld kommen weitere Möglichkeiten dazu.

Insofern erkennen wir, dass mit einem Mehr als Einsatz nur neue Wege dazukommen. Das wiederum spiegelt sich auch wider, wenn wir noch weiter denken.

Passives Einkommen: Ende offen!

Ein passives Einkommen aufzubauen, ist jedoch zu guter Letzt mit jedem Betrag möglich. Wobei das obere Ende natürlich nicht limitiert ist. Im Endeffekt kann man mit mehreren Hundert oder Tausenden Euro ein diversifiziertes Depot zusammenstellen. Oder eben auch auf die ETF-Lösungen setzen.

Entscheidender ist jedoch, dass jeder sieht, dass man ein passives Einkommen errichten kann. Selbst mit wenigen Euro pro Monat gibt es Möglichkeiten, deren Kreis sich bedeutend erweitert, wenn man früher oder später vielleicht einmal mehr Geld zur Verfügung hat.

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