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V-Zug-Aktie im Crash: Diese Wachstumsstory ist deine Chance auf 30 % Rendite

Corona-Profiteur Aktie
Foto: Getty Images

Ja, auch V-Zug (WKN: A0VZUG) kann sich den aktuellen Turbulenzen an den Börsen nicht entziehen. In den vergangenen sechs Monaten plumpste der Aktienkurs um satte 23 % runter. Heute bekommen wir das Papier für gerade einmal 105,00 Schweizer Franken (Stand: 16. März 2022). Vom Allzeithoch im August 2021 ist der Aktienkurs mittlerweile fast 32 % entfernt. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis steht bei lediglich 10,3.

Das ist doch Wahnsinn! Denn V-Zug ist ein richtig starkes Unternehmen mit solider Bilanz und Wachstumsstory. Ich weiß nicht, wie du darüber denkst, aber ich denke ernsthaft über ein Investment nach. Die Gründe dafür liegen auf der Hand.

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V-Zug hatte ein hervorragendes Geschäftsjahr 2021

Der Küchengerätehersteller steigerte seinen Umsatz um fast 10 % auf 623,7 Mio. Schweizer Franken. Gerade im Heimatmarkt Schweiz lief es gut: Das Wachstum lag bei über 5 %. In den Vorjahren haben wir hier oft Stagnation erlebt.

Auch international liefen die Geschäfte wie geschmiert. Die Zeichen stehen auf Expansion. Der Umsatz kletterte hier um 40,5 % auf 94,6 Mio. Schweizer Franken. Weitere Showrooms dürften die Bekanntheit der Marke und ihre Absatzzahlen nochmals steigern. In Paris, Sydney und Wien will V-Zug noch im laufenden Geschäftsjahr 2022 neue Standorte eröffnen.

Dem Unternehmen gelang es, das EBIT um 27,5 % auf 62,7 Mio. Schweizer Franken zu steigern. Mit 10 % für das Gesamtjahr hat der Vorstand das beim Börsengang 2020 erklärte Mittelfristziel einer zweistelligen EBIT-Marge zum ersten Mal erreicht.

V-Zug

V-Zug hatte im zweiten Halbjahr mit den Margen zu kämpfen

Ab Sommer 2021 belasteten höhere Materialpreise und Chip-Knappheit die Marge. Diese sank von 12,4 % im ersten auf 7,7 % im zweiten Halbjahr. Aber kein Problem: Der Nettogewinn betrug letztlich 55,4 Mio. Schweizer Franken. Das ist ein Plus von 28,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Eine Dividende gibt es allerdings nicht. Das Management um CEO Peter Spirig setzt lieber auf die globale Expansion. Und die ist teuer.

V-Zug hat dafür aber das nötige Fundament. Das Unternehmen ist praktisch schuldenfrei. Das Umlaufvermögen ist doppelt so hoch wie die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Und die operativen Ausgaben laufen seit Jahren stabil bei rund 35 % des Umsatzes. Der Cash-Berg wiegt aktuell rund 95 Mio. Schweizer Franken. Damit hat V-Zug ausreichend Power für neue Projekte.

Hier spielt die Wachstumsmusik

Kommen wir zur Prognose: Für das laufende Geschäftsjahr rechnen Spirig und Kollegen mit einem Umsatzwachstum von über 6 %. Unsicherheit besteht hinsichtlich der Lieferketten und der Einkaufspreise für Material. Die EBIT-Marge soll trotz aller Hürden erneut mindestens 10 % betragen.

Und langfristig? Bis 2026 möchte das Unternehmen ein jährliches organisches Umsatzwachstum von 3 % ausweisen. Die internationalen Märkte sollen organisch um mehr als 10 % wachsen. Die Ebit-Marge soll zwischen 10 und 13 % liegen.

Aktie von V-Zug sieht interessant aus

Ich bin zufrieden mit V-Zug. Der Küchengerätehersteller hat 2021 gut gewirtschaftet und einige seiner Mittelfristziele sogar noch schneller erreicht, als ich gedacht habe. Meine Investmentthese geht bislang voll auf. Ich freue mich über das wieder auflebende Geschäft in der Schweiz.

Spannend bleibt aber vor allem die internationale Expansion: Hier ist noch viel Potenzial gegeben. Schließlich repräsentieren die Produkte in vielerlei Hinsicht genau die Qualitäten, für die die Schweiz international bekannt ist.

Nicht nur das KGV zeigt es deutlich an. Der Markt erkennt das Potenzial von V-Zug nicht richtig. Ich denke, zum aktuellen Kurs ist eine mittelfristige Kursrendite von 30 % möglich. Neben dieser Aktie ist V-Zug damit momentan einer meiner Favoriten aus der Schweiz.

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Henning Lindhoff besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt V-Zug.

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