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PayPal-Aktie: Im Ukraine-Crash ein Kauf?!

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Die PayPal-Aktie (WKN: A14R7U) gibt auch im Ukraine-Crash weiter nach. Mit einem Kursverlust von 4,5 % in lediglich fünf Handelstagen ist der Verlauf weiterhin durchwachsen. Seit Jahresanfang beläuft sich das Minus inzwischen auf über 47 %, was zeigt: Der eigentliche Crash liegt bei der Aktie weiter zurück.

Quartalszahlen, Bewertung und kurzfristige Konflikte: All das kann eine grundsätzlich preiswerte Chance geschaffen haben. Aber sollte man gerade jetzt in diesem politisch aufgeladenen Markt zugreifen? Eine interessante Frage. Die PayPal-Aktie ist trotz globalem Anspruch jedoch womöglich kaum von den geopolitischen Auswirkungen betroffen. Lass uns das einmal etwas näher betrachten.

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PayPal-Aktie: Im Ukraine-Crash ein Kauf?

Fest steht jedenfalls: Die operative Basis der PayPal-Aktie ist offenbar weder in der Ukraine noch in Russland besonders groß. Das polnische Portal obserwatorfinansowy.pl berichtete im Jahr 2019, dass der US-Zahlungsdienstleister lediglich einen Send-Only-Modus besaß. Man wollte zum damaligen Zeitpunkt offenbar keinen größeren Markteintritt wagen, weil es mit einer Registratur bei der örtlichen NBU verbunden wäre. Das ist inzwischen zwar etwas her. Ich wage jedoch einfach mal die Behauptung: Auch heute ist das Volumen der Ukraine weiterhin eher unerheblich.

Auch in Russland ist PayPal zumindest kein großer Zahlungsdienstleister. Etwas handfester präsentiert das Statistik-Portal Statista eine Auswertung mit den 16 beliebtesten Zahlungsdienstleistern innerhalb Russlands. PayPal taucht in dieser Liste gar nicht auf. Yandex und die Sberbank hingegen besitzen die beliebtesten Formate. Gefolgt von anderen Tech-Akteuren wie Google Pay und Apple Pay.

Selbst wenn es Verstrickungen geben mag: Für das Wachstum der PayPal-Aktie ist der Konflikt eigentlich unerheblich. Das heißt, ein weiterer prozentualer Abverkauf kann eine günstigere Gelegenheit schaffen, sich diese sowieso bereits preiswertere Aktie noch einmal näher anzusehen.

Bewertung und Wachstum im Blick!

Ein Zeit lang schienen Bewertung und Wachstum ein übergeordneteres Problem zu sein. Dadurch, dass die Aktie inzwischen tief gefallen ist, relativiert sich das jedoch zunehmend. Gemessen an einem aktuellen Aktienkurs in Höhe von 105,02 US-Dollar und einem Gewinn je Aktie von 3,52 US-Dollar liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis schließlich gerade einmal bei 29,8. Für ein Ökosystem mit einem Zahlungsvolumen von 1,25 Billionen US-Dollar und fast 430 Mio. Nutzern ist das nicht zu teuer.

Aber auch das Geschäftsjahr 2022 soll weiteres Wachstum bringen. Das Management der PayPal-Aktie rechnet mit einem Umsatzwachstum zwischen 15 und 17 %. Daher glaube ich: Ja, jetzt im Ukraine-Crash, aber insgesamt bei dieser günstigen Bewertung ist ein guter Zeitpunkt, sich die Aktie etwas näher anzusehen. Inzwischen wird die Bewertung für das weitere Wachstumspotenzial sogar eher preiswert.

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Vincent besitzt Aktien von PayPal. Suzanne Frey arbeitet als Führungskraft bei Alphabet und sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Alphabet (A-Aktien), Apple und PayPal und empfihelt Alphabet (C-Aktien), sowie die folgenden Optionen: Short March 2023 $130 Call auf Apple und Long March 2023 $120 Call auf Apple.

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