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Nintendo, Sony, Microsoft & Co.: Content- & Streaming-Wars 2.0

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Microsoft (WKN: 870747) hat sich Activision Blizzard geschnappt und Sony (WKN: 853687) sicherte sich für 3,6 Mrd. US-Dollar den Entwickler von Spielen wie Halo oder Destiny. Damit gibt es definitiv eine neue Dynamik im Videospielemarkt. Wobei es auch andere Akteure gibt, die sich hier verstärkten.

Konzentration und die Fragmentierung dürften auch hier Merkmale sein. Ein weiterer Akteur, den das unter anderem tangieren kann? Nintendo (WKN: 864009). Wobei die Wettbewerbsposition der Japaner doch noch etwas anders ist. Das macht die Situation in den Content- und Streaming-Wars 2.0 nicht weniger spannend. Wobei wir längst sagen können: Es geht längst nicht mehr bloß um das Streamen von TV-Inhalten. Und das bleibt voraussichtlich auch so.

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Sony mit Trotz-Kauf, Microsoft mit Coup: Weiter geht’s?

Grundsätzlich können wir jedenfalls aufgrund der aktuellen Ausgangslage die folgende Tendenz festhalten: Content ist auch im Videospielemarkt eine Menge. Mit dem Kauf von Activision Blizzard durch Microsoft (vorbehaltlich der wettbewerbsrechtlichen Überprüfung) ist der Tango auch in diesem Markt eröffnet: Wer im Videospiele-Markt und womöglich dem Gaming-Streaming überzeugen möchte, der benötigt Inhalte.

Auch der zwischenzeitliche Abverkauf bei der Sony-Aktie ist ein deutlicher Wink in diese Richtung gewesen. Aber: Der Unterhaltungselektronik-Konzern hat reagiert und sich Bungie gekauft. Damit hat das Wettrennen jedoch vielleicht so gerade erst begonnen. Immerhin gibt es noch weitere interessante und potenzielle Übernahmeziele, die ebenfalls Content zu bieten haben. Vielleicht konzentriert sich in Zukunft mehr auf die Hersteller der Konsolen wie der Xbox (Microsoft) oder auch der Playstation (Sony). In diesem Fall wäre Nintendo weiterhin in der Mitte des Marktes.

Aber auch mit einer exponierten Position. Nintendo ist zwar zwischenzeitlich in den vergangenen Jahren ins Hintertreffen geraten. Mit der Switch haben die Japaner jedoch eine überaus erfolgreiche Konsole auf den Markt gebracht. Zugleich verfügt Nintendo über Content, den sich vermutlich Microsoft und Sony wünschen würden. Egal ob Super Mario, Pokémon, The Legend of Zelda, Donkey Kong, Kirby, Pikmin oder auch die vielen weiteren Formate: In einem möglichen Content- und Streaming-War im Videospielebereich können die Japaner definitiv eine großartige Basis an Inhalten vorweisen.

Eine entscheidende Frage ist jedoch: Was ist die Nintendo-Aktie hierbei? Eine zukünftige Größe, die selbst weiter Konsolen und Streaming-Angebote entwickelt? Mit Switch und Switch Online ist diese Ausgangslage gegeben. Trotzdem ist der Börsenwert mit 57,3 Mrd. US-Dollar vergleichsweise klein. Das könnte aus dem Konzern auch ein Übernahmeziel machen.

Bewegung in dem Markt!

Im Videospielemarkt ist jedenfalls Bewegung drin. Grundsätzlich besteht die Chance, dass Sony und Microsoft im Werben um Inhalte weiterhin mit viel Finanzkraft auf geeignete Ziele schießen können. Nintendo ist ein Sonderfall: In gewisser Weise handelt es sich um ein mögliches Kaufobjekt oder auch um einen Drittanbieter.

Sowohl durch das Streaming, aber auch durch einen Fokus auf Content im Allgemeinen dürfte der Markt vermehrt im Fokus liegen. Vielleicht sollten auch Investoren hier einen näheren Blick riskieren: Auch dieser Markt scheint sich jedenfalls vermehrt zu fragmentieren und zu konzentrieren.

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Vincent besitzt Aktien von Nintendo. Teresa Kersten arbeitet für LinkedIn und sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. LinkedIn gehört zu Microsoft. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Activision Blizzard und Microsoft und empfiehlt Nintendo.

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