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3 Wege, wie ich mir mit 3 Euro pro Tag in passives Einkommen aufbauen würde

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Mit drei Euro pro Tag ein passives Einkommen aufbauen: Ist das überhaupt möglich? Ja, in der Tat. Wenn wir diesen Betrag aufsummieren, so stellen wir fest: Man kann auf 60 Euro im Monat kommen und 720 Euro pro Jahr. Das mag nicht die Welt sein, über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg und mit dem Zinseszinseffekt kommt jedoch so einiges zusammen.

Aber wie konkret vorgehen? Ich habe jedenfalls drei Ideen, die für Foolishe Investoren ziemlich interessant sein könnten. Vor allem, wenn man lediglich mit drei Euro ein passives Einkommen aufbauen möchte.

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Mit 3 Euro ein passives Einkommen aufbauen: ETF & Entnahme

Ein erster Ansatz, der grundsätzlich hervorragend geeignet ist, ist das Investieren in einen ETF. Mithilfe von drei Euro und dem Ziel, ein passives Einkommen aufzubauen, kann man zunächst via Sparpläne investieren. Und damit über Jahre und Jahrzehnte ein größeres Vermögen aufbauen. Der Zinseszinseffekt sollte natürlich über lange Zeit mithelfen.

Der Clou, wie man dann wiederum an Einkünfte kommt, ist relativ simpel: Man schöpft quasi stets die Rendite ab. Da man natürlich nicht weiß, womit man als Investor rechnen kann, sollte man sich stets an einem sicheren, nachhaltigen Mindestmaß orientieren. Für gewöhnlich ist die 4-%-Regel ein erster Anlaufpunkt.

Zugegebenermaßen sollte man mit Blick auf die einem selbst verbleibende Zeit und einen Einsatz von drei Euro kalkulieren, wie viel passives Einkommen realistisch möglich ist. In der Theorie ist das Sparen und Investieren in einen ETF mit dem Ziel einer regelmäßigen, nachhaltigen Entnahme jedoch ein probates Mittel, um für sich selbst eine Einkommensbasis zu errichten.

Aktiensparpläne und Dividendenaktien sind die Alternative

Mit 3 Euro ein passives Einkommen aufzubauen kann jedoch auch anderweitig funktionieren. Dividendenaktien können einen sehr direkten Weg eröffnen, um sich eine Quelle von Einkünften zu errichten. Allerdings gibt es auch hier die Frage, wie man effizient investieren kann. Die einfache Antwort: mit Aktiensparplänen.

Dividendenaktien und Aktiensparpläne sind ein weiterer Weg, um mit drei Euro dieses Ziel zu erreichen. Wobei man als Foolisher Investor ebenfalls langfristig für eine ausreichende Einkommensquelle agieren sollte. Und außerdem stets nach einem oder anderthalb Jahren den Aktiensparplan wechseln sollte, um eine diversifizierte Basis zu errichten. Diversifikation und Dividende passt für einen Einkommensansatz schließlich hervorragend zusammen.

Wer daher mit drei Euro ein passives Einkommen aufbauen möchte, könnte via Aktiensparpläne ca. 720 Euro pro Jahr in eine einzelne Dividendenaktie investieren. Nach einem Jahr zu wechseln könnte dabei ein cleverer Ansatz sein.

Mit 3 Euro ein passives Einkommen aufbauen: REIT statt ETF

Zu guter Letzt können qualitative REITs einen Mix aus beiden Welten eröffnen. Anstatt in einen ETF zu investieren, sind die Real Estate Investment Trusts mit teilweise Tausenden von verschiedenen Immobilien ebenfalls sehr diversifiziert. Zudem setzen sie auf eine hohe, starke, teilweise wachsende Dividende. Mit drei Euro, einem Aktiensparplan und einem langfristigen Ansatz kann auch dabei ein passives Einkommen möglich sein.

Ich möchte keine Werbung für eine einzelne Aktie machen, aber Realty Income bietet beispielsweise ein regelmäßiges Dividendenwachstum, eine monatliche Dividende und mit über 10.000 verschiedenen Immobilien sogar eine besonders breite Basis. Das könnte vielleicht ein Mix sein, der für dieses Ziel geeignet ist.

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Vincent besitzt Aktien von Realty Income. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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