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500-x: Eine Aktie, die sich verfünfhundertfacht!

Aktien
Foto: Getty Images

Aktien, die sich vervielfachen, besitzen einen besonderen Reiz. Schließlich kann man mit ihnen den Kapitaleinsatz über einen mehr oder weniger langen Zeitraum um einen Faktor X erhöhen.

Dabei gilt ein Faktor von zwei, also eine Verdopplung, schon als gut. Selbst wenn sich eine Aktie über einen Zeitraum von zehn Jahren verdoppelt, würde dies einer durchschnittlich jährlichen Rendite von 7,2 % entsprechen – vor Steuern, Gebühren und sonstigen Aufwendungen natürlich.

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Solche Wertsteigerungen sind am Finanzmarkt mehr als realistisch. Weniger realistisch, aber dennoch ab und zu anzutreffen, sind deutlich höhere Renditen. Hier können Faktoren von 10 oder 100 möglich sein.

Über einen Zeitraum von zehn Jahren würde das einer durchschnittlichen Rendite von 25,9 bzw. 58,5 % entsprechen. Die Anzahl der Unternehmen, die eine so hohe Rendite aufweisen, ist sehr begrenzt. Dennoch gibt es sie, beispielsweise mit Amazon oder Tesla.

500-x: Diese Aktien muss man langfristig denken

Das Potenzial einer 500-x-Aktie entfaltet sich jedoch nur langfristig. Vergrößert man nämlich den Anlagezeitraum auf 20 oder 30 Jahre, so können auch deutlich höhere Renditen möglich sein – sofern man von Anfang an dabei war und auch geblieben ist.

Diesen Sachverhalt kann man gut mit dem Streaming-Anbieter Netflix (WKN: 552484) erklären, der sich seit dem IPO im Mai 2002 fast verfünfhundertfacht hat. Wer zum damaligen Zeitpunkt die Aktie splitbereinigt für 1,20 US-Dollar gekauft hat, der kann auf eine Gesamtrendite von über 49.000 % zurückblicken. Die durchschnittlich jährliche Verzinsung beläuft sich auf 37,3 % (Stand: 16.12.21).

Deutlich mehr Erfolg hatte derjenige, der erst ein halbes Jahr nach dem IPO in Netflix investierte, denn der Aktienkurs fiel stark. Kaufte man die Aktie beispielsweise am 16. Oktober 2002, so hätte sich die Gesamtrendite auf über 128.000 % belaufen. Die durchschnittliche jährliche Rendite lag bei 45,3 %.

Weiteres Wachstum in Sicht

Die Wachstumsstory Netflix scheint nach wie vor intakt zu sein, auch wenn im Streaming-Markt immer mehr Großkonzerne versuchen, dem Pionier das Wasser abzugraben.

So konnten im dritten Quartal 2021 mehr als vier Millionen zahlende Abonnenten hinzugewonnen werden. Das Wachstum belief sich hier auf 9,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Für das vierte Quartal 2021 erwartet der in Los Gatos ansässige Konzern 8,5 Millionen neue Premium-Abonnenten.

Die Lehren aus der Netflix-Story

Die Suche nach Aktien, die sich vervielfachen, ist anstrengend und nicht besonders einfach. Eine Verdopplung kann man mit vielen Aktien erreichen, eine Verhundertfachung oder mehr bedarf jedoch auch ein wenig Glück. 

Im Falle von Netflix musste man nach dem IPO nicht nur gute Nerven bewahren, sondern vor allem auch ein hohes Risiko tragen. Zum damaligen Zeitpunkt wusste noch niemand, wie sich das Unternehmen in der Zukunft entwickeln würde. 

Liest man sich die alten Quartalsberichte aus dem Jahr 2002 durch, so deutete schon einiges auf einen Erfolg hin. Auffallend war beispielsweise das damals schon sehr hohe Wachstum bei einem vorhandenen Free Cashflow und positiven EBITDA. 

Gemessen an den Gesamtumsätzen von rund 40 Mio. US-Dollar pro Quartal bei einem Wachstum von über 100 % handelte es sich zudem um ein sehr kleines Unternehmen mit unglaublich hohen Wachstumsraten. Gleichzeitig befand man sich mit disruptiven Produkten in einem potenziell großen Markt.

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Frank Seehawer besitzt Aktien von Amazon. John Mackey, CEO von Amazon-Tochter Whole Foods Market, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Amazon, Netflix und Tesla und empfiehlt die folgenden Optionen: Long January 2022 $1920 Call auf Amazon und Short January 2022 $1940 Call auf Amazon.

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