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The Trade Desk: Aktie „besser als Amazon, Facebook, Meta“?

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Foto: Getty Images

Die Aktie von The Trade Desk (WKN: A2ARCV) folgt zumindest den Spuren von Amazon und Facebook, beziehungsweise dem neuen Namen, Meta. Wenn wir auf den Chart alleine blicken, so erkennen wir auch hier eine herausragende Erfolgsgeschichte. Trotz derzeitiger Korrektur haben die Anteilsscheine schließlich in den letzten fünf Jahren um über 3.000 % an Wert zugelegt. Ja, das ist wirklich eine bahnbrechende Performance.

Kann die Aktie von The Trade Desk jedoch besser in ihrem Markt sein als Amazon, Facebook oder Meta? Wobei sich mir im Zweifel die Frage gestellt hat, warum Alphabet an dieser Stelle nicht aufgeführt ist. Ein Artikel von Yahoo Finance legt jetzt jedenfalls einen solchen Schluss nahe und beruft sich dabei auf eine wirklich wichtige Analystin.

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The Trade Desk: Besser als die Big Player?

Konkret ist Laura Martin der Überzeugung, dass die Aktie von The Trade Desk noch längst nicht aufgehört hat, ihr volles Potenzial auszuspielen. Die Needham-Analystin ist unter anderem ebenfalls für ihre Tech- und Wachstumsanalysen bekannt. Wobei sie für visionäres Potenzial auch mal eine teure Bewertung in Kauf nimmt. Man könnte auch sagen: Sie agiert Foolish.

Wie auch immer: Ihrer Ansicht nach könnte The Trade Desk einige Vorteile im Vergleich zu anderen Tech-Akteuren besitzen. Beispielsweise, dass die großen Tech-Akteure selbst ihre individuellen Interessen im Werbemarkt besitzen. The Trade Desk bleibt hingegen weitgehend unparteiisch und eher ein Vermittler, was zu einer besonderen neutralen Ausgangslage als Plattformbetreiber führe. Zudem ist die Datentransparenz auf dieser Plattform größer und Werbetreibende würden grundsätzlich eher geneigt sein, mit dieser neutralen, transparenten Plattform ihre Daten zu teilen. Das könnte im Wesentlichen eine Investitionsthese ausmachen.

Für Martin ist The Trade Desk jedoch auch ein Leader, wenn es um Connected TV geht. Beziehungsweise die Werbung in diesem smarten Bereich. Unter Verweis ihrer Analyse auf CEO Jeff Green würden die sogenannten Walled Gardens, wie eben Tech-Konzerne wie Facebook, Amazon oder Alphabet, einem Open Internet weichen müssen. Der kleinere digitale Werbespezialist bringe diese Open-Internet-Lösung mit, was neuen Wind in die gesamte Branche bringen könnte. Selbst wenn die Konkurrenz markenstark ist, muss sich das Unternehmen möglicherweise nicht verstecken.

Outperformance …?

The Trade Desk ist gewiss ein starkes Unternehmen, das auch in diesem Jahr gezeigt hat, was in ihm steckt. Sowohl operativ als auch mit Blick auf den Aktienkurs, der zwischenzeitlich zumindest kurzfristig über 100 Euro notierte. Für Martin könnte die Aktie zu diesem Kursniveau gemäß ihrem Kursziel auch wieder zurückkehren.

Wichtiger ist jedoch, dass Analysten weiteres Wachstumspotenzial für The Trade Desk sehen. Sowie auch, dass diese Werbeplattform effektiv eine Bedrohung, einen ernsthaften Konkurrenten und einen neuen Weg in lukrativen Wachstumsmärkten darstellen kann. Natürlich ist die namhafte Konkurrenz in Teilen auch ein Risiko. Aber der digitale Werbespezialist muss sich möglicherweise nicht mehr verstecken.

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Vincent besitzt Aktien von The Trade Desk. John Mackey, CEO von Amazon-Tochter Whole Foods Market, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. Randi Zuckerberg, eine frühere Leiterin der Marktentwicklung und Sprecherin von Facebook sowie Schwester von Meta Platforms CEO Mark Zuckerberg, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Amazon, Meta Platforms, The Trade Desk und empfiehlt die folgenden Optionen: Long January 2022 $1920 Call auf Amazon und Short January 2022 $1940 Call auf Amazon.

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