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53 % Renten-Gap: So machst du dir trotzdem keine Sorgen!

Rente nachdenklicher Mann prüft Unterlage
Foto: Getty Images

Das Renten-Gap oder auch die Rentenlücke ist kein theoretisches Problem. Nein, sondern eines, das die Finanzen im Alter vollkommen neuartig ordnen kann. Foolishe Sparer und Altersvorsorger rüsten sich entsprechend, um diesem Problem entgegenzuwirken.

Die Sparkasse spricht davon, dass das Renten-Gap bei Frauen und Männern über 65 Jahren inzwischen bei 53 % läge. Alleine diese Kennzahl zeigt mir, dass es im Alter bei einigen eng werden könnte. Wobei Durchschnittswerte natürlich auch mit Vorsicht zu genießen sind, sie müssen schließlich keine konkrete Bedeutung für dich persönlich haben.

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Wie löst man jedoch das Problem eines Renten-Gap von 53 %? Blicken wir heute auf drei allgemeine Hinweise, die dich deinem Ziel näher bringen können.

Renten-Gap: Es ist dein Problem

Ein Renten-Gap von 53 % ist gewiss nicht ohne. Eine erste, wichtige Erkenntnis, die dir dabei helfen kann, ist relativ simpel: Begreife, dass es dein Problem ist. Natürlich handelt es sich dabei auch um eines, das einen demografischen Ursprung besitzt. Vielleicht ist früher auch mal alles besser gewesen. Aber all das ändert nichts: Im Zweifel betrifft es nicht die Demografie, sondern dich persönlich im Alter.

Das bedeutet, dass es kaum andere Auswege gibt, als selbst vorzusorgen. Möglicherweise hast du noch eine betriebliche Altersvorsorge, auf die du zurückgreifen kannst. Falls ja, ist das natürlich auch ein Baustein. Im Zweifel gilt jedoch: Du selbst solltest vorsorgen, um die Rentenlücke zu schließen und nicht bei 53 % stehen zu lassen. Das ist nämlich unterm Strich doch eine ganze Menge.

Mit frühem Einsatz gut zu lösen

Selbst ein Renten-Gap von 53 % und mit der frühen Erkenntnis, dass es sich um unser persönliches Problem handelt, sind wir schon weit vorne. Wenn wir dann auch noch möglichst früh damit anfangen, eine solche Lücke zu stopfen, ist über Jahre und Jahrzehnte hinweg vielleicht sogar möglich, sie voll und ganz auszugleichen.

Die Rentenlücke kann jedenfalls, so frühere Durchschnittswerte, absolut bei 800 Euro im Monat liegen. Das hieße, dass man ausgleichende private Erträge von 9.600 Euro pro Jahr generieren muss. Kein Problem? Das würde ich nicht sagen. Wer jedoch in Aktien oder ETFs investiert, der benötigt bei einer Entnahme von 4 % Pi mal Daumen ein Vermögen von 240.000 Euro, um einen Ausgleich zu schaffen.

240.000 Euro zum Stopfen eines Renten-Gaps zu erreichen, das ist über lange Zeiträume durchaus möglich. Wer mit 7 % Rendite pro Jahr über einen Zeitraum von 25 Jahren beispielsweise 304 Euro pro Monat spart, kann dieses Ziel erreichen. Das könnte ein „Opfer“ sein, das es definitiv wert ist.

Renten-Gap: Setze auf Rendite

Wir haben es im zweiten Gliederungspunkt bereits angesprochen: Ein Renten-Gap von 53 % ist idealerweise mit Rendite zu stopfen. Wenn wir den obigen Sparplan näher betrachten, so erkennen wir: Für die 240.000 Euro Vermögen, die man mit ca. 304 Euro pro Monat Einsatz an Vermögen erreichen kann, hätte man selbst über diesen Zeitraum 91.400 Euro angespart. Weitere 148.600 Euro wären an Rendite hinzugekommen. Das ist bemerkenswert und vor allem die Kraft des Zinseszinseffekts.

Um ein Renten-Gap nachhaltig zu stopfen, kann außerdem eine Entnahme von 4 % p. a. hilfreich sein, um maximale Stabilität zu erreichen. Auch hier ist die Rendite über Jahre hinweg ein Ausgleich, der keinen oder nur wenig Wertverzehr beinhaltet, wenn das Geld investiert bleibt.

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