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Musk gegen Tesla-Aktie? Nein, bloß eine Klarstellung!

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Foto: The Motley Fool

Schießt Elon Musk gegen die Tesla-Aktie (WKN: A1CX3T)? Nein, natürlich nicht. Im Endeffekt ist das Privatvermögen mit dem Schicksal der Anteilsscheine des US-amerikanischen Elektroauto-Pioniers eng verwoben. Allerdings gibt es trotzdem hin und wieder kritische oder zumindest sachlich-neutrale Äußerungen des Visionärs, die die Aktienkursentwicklung bremsen.

So wie jetzt auch bezogen auf den Hertz-Deal. Kolportiert ist, dass der Autovermieter rund 100.000 Tesla-Automobile für seine Flotte kaufen möchte. Das hat dem Aktienkurs zuletzt sichtlich gutgetan und über die Bewertungsgrenze von einer Billion US-Dollar verholfen.

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Jetzt hat Elon Musk die Euphorie, was den Hertz-Deal angeht, jedoch ein wenig gebremst. Durchaus berechtigt? Ja, wenn wir uns etwas intensiver mit dem Inhalt auseinandersetzen, definitiv.

Tesla-Aktie & Hertz-Deal: Elon Musk äußert sich zum Vertrag

Konkret verwies Elon Musk mit Blick auf die Performance der Tesla-Aktie darauf, dass der Vertrag nicht unterschrieben sei. Wie ziemlich schnell einige Börsenmedien anmerken, gibt der Aktienkurs infolgedessen nach. Warum bremst der Visionär diese Euphorie? Ganz einfach: Weil sie für ihn nicht essentiell für den Kurs- oder auch operativen Verlauf ist. Vielleicht ist das die wichtigste Nachricht an dieser Stelle. Zumindest ist der erweiterte Kontext überaus entscheidend.

So sagt Elon Musk neben der reinen Tatsache, dass der Vertrag mit Hertz nicht unterschrieben sei, dass die Nachfrage insgesamt hoch ist. Man komme mit der Produktion nicht nach, was die Nachfrage angehe. Man werde daher nur Automobile an Hertz verkaufen, wenn es mit der gleichen Marge einhergehe wie für andere Kunden.

Genau das könnte mit Blick auf die Tesla-Aktie und den Hertz-Deal besonders interessant sein. Mengenrabatt gibt es offenbar nicht. Oder spezielle Konditionen für den potenziellen Großkunden. Ganz einfach, weil sich der US-Autobauer selbst einen solchen nicht leisten muss, um konsequent weiterzuwachsen. Er würde einfach nur die Auftragsbücher weiter füllen.

Bemerkenswerte Ausgangslage

Bei der Tesla-Aktie läuft im Moment eine Menge. Elon Musk relativiert zwar den Hertz-Deal. Vielleicht aus Kalkül, um die Verhandlungen in die richtige Richtung zu stupsen und keinen Discount zulassen zu müssen. Trotz großem Volumen, den der Kauf grundsätzlich mitbringen könnte, sind Auftragsbücher auch ohne scheinbar voll.

Nachfrage und Produktion sind daher weiterhin nicht im Einklang, was zu einem Nachfrageüberhang führt. Und mit einer konsequent steigenden Produktion entsprechend Wachstum bedeuten dürfte. Hier liefert die Tesla-Aktie weiter. Elon Musk stellt mit seinem Tweet eigentlich vor allem eines klar: Dass man derzeit keine Automobile mit einem Rabatt verkaufen muss. Egal an welchen Kunden, egal mit welchem Volumen. Durchaus ein Luxus, der eigentlich unterm Strich doch sehr positiv erscheint.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla.

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