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2 Dinge, die man über die neue Meta-Aktie wissen sollte

Virtual- und Augmented Reality Meta Aktie
Foto: Getty Images

Das kam schneller als erwartet: Social-Media-Gigant Facebook (WKN: A1JWVX) benennt sich in Meta um. Schon bald können Anleger nur noch in die Meta-Aktie investieren, wenn sie von den geschäftlichen Entwicklungen der sozialen Plattformen Facebook, Instagram und WhatsApp profitieren möchten.

Hinzu kommen die Chancen, die sich das Unternehmen momentan in den Bereichen Virtual- und Augmented-Reality aufbaut. Mit zunehmend diversifizierten Geschäftszweigen innerhalb des Unternehmens war abzusehen, dass Facebook durch eine Umbenennung klarere Linien ziehen würde.

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Als Meta möchte der visionäre CEO Mark Zuckerberg in eine neue Ära des Unternehmens vorstoßen. Nachfolgend möchte ich auf zwei Dinge eingehen, die man im Zusammenhang mit der Umbenennung wissen sollte.

Das hat es mit der neuen Meta-Aktie auf sich

Die neue Meta-Aktie steht für die neue Ausrichtung des Unternehmens. Mark Zuckerberg möchte sich nicht nur auf die vorhandenen sozialen Medien konzentrieren, sondern dabei helfen, das Metaversum zu erschaffen. Das Metaversum kann man als „3D-Internet“ verstehen. Dort kann man ortsunabhängig und in virtueller Form mit anderen Menschen interagieren. Es ist beispielsweise möglich, sich zu seinen Verwandten zu beamen und als Hologramm mit ihnen zu Abend zu essen.

Facebook möchte zukünftig dazu beitragen, indem sie die Entwicklung grundlegender Technologien für das Metaversum vorantreiben. Außerdem dienen die vorhandenen sozialen Plattformen als ideale Ausgangspunkte für das zukünftige virtuelle Miteinander. Darüber hinaus möchte das Unternehmen kreative Werkzeuge anbieten, mit denen Menschen Elemente im Metaversum erschaffen können.

Im Grunde genommen verändert sich innerhalb der Unternehmensstruktur jedoch nichts. Lediglich die finanzielle Berichterstattung ändert sich ab dem vierten Quartal 2021. Voraussichtlich wird dann in zwei operativen Segmenten berichtet: „Family of Apps“, wozu Facebook & Co gehören, und „Reality Labs“, wo es um die immersiven Chancen geht.

Nicht verwechseln mit Meta Materials

Wer von den Ambitionen in dem Bereich Metaversum begeistert ist, sollte allerdings kurz innehalten und nicht sofort nach der Meta-Aktie greifen. Es gibt nämlich ein kanadisches Unternehmen namens Meta Materials, das offensichtlich bereits Fehlkäufe bei Anlegern verursachte.

Die Bekanntgabe über die Namensänderung von Facebook zu Meta erfolgte am 28. Oktober. Kurz darauf schoss der Aktienkurs von Meta Materials deutlich in die Höhe. Nur ein Zufall oder dachten hier ein paar voreilige Anleger, dass die Meta-Aktie nach der Umbenennung günstig zu haben ist? Jedenfalls sollte man vor seinem eigenen Kauf genau darauf achten, die richtige Meta-Aktie auszuwählen.

Sollte man die Meta-Aktie kaufen?

Zum Schluss möchte ich noch ein Fazit dazu abgeben, ob man die neue Meta-Aktie (also Facebook) nach dieser Bekanntgabe kaufen sollte. Grundsätzlich halte ich das Unternehmen von Mark Zuckerberg für ein solides Investment. Die sozialen Netzwerke wachsen jedes Quartal weiter und generieren jede Menge Cash.

Der verstärkte Fokus in Richtung Augmented- und Virtual-Reality könnte zukünftig für mehr Transaktion und bessere Wachstumschancen sorgen. Interessant ist es daher auf jeden Fall. Doch das ist alles erst mal Zukunftsmusik. Wer jetzt in die Meta-Aktie investiert, hätte genauso gut vor ein paar Tagen auch in die Facebook-Aktie investieren können.

Bis auf den neuen Namen und die angekündigte Neuorganisation bei der Berichterstattung ändert sich gegenwärtig nicht viel. Lediglich der Ticker lautet ab 1. Dezember 2021 dann „MVRS“ und nicht mehr „FB“.

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Caio Reimertshofer besitzt keine der erwähnten Aktien. Randi Zuckerberg, eine frühere Leiterin der Marktentwicklung und Sprecherin von Facebook sowie Schwester von CEO Mark Zuckerberg, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Facebook.

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