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Facebook adressiert mit Meta das Metaversum: Was ist das eigentlich?

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Foto: Facebook

Facebook (WKN: A1JWVX) verändert sich und wird zu Meta. Damit spielt der US-amerikanische Tech-Konzern und das soziale Netzwerk auf das Metaversum an. Augenscheinlich eine direkte strategische Neuausrichtung auf einen zukünftigen Wachstumsmarkt. Wobei der Wandel schon beim Namen anfängt.

Aber was ist das Metaversum eigentlich? Hat Facebook das gerade frisch erfunden? Oder greift man möglicherweise nach einem vollkommen neuen Markt? Einem konkurrenzlosen Markt?

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Fragen über Fragen. Riskieren wir einen Blick auf Facebook, Meta und das Universum, das wohl viele noch nicht so richtig verstehen.

Facebook, Meta, Metaversum: Alles klar … oder nicht?

Wenn wir das Metaversum per Suchmaschine suchen, bekommen wir so manche Definition. Bei vielen Schlagzeilen dürfte inzwischen eben auch Facebook oder Meta auftauchen. Aber eben bei längst nicht allen, was zeigt: Das Konstrukt dieses speziellen Universums gibt es bereits länger. Sogar Definitionen losgelöst von den aktuellen Schlagzeilen, die folgende zum Beispiel:

Das Metaversum (englisch metaverse) ist ein kollektiver virtueller Raum, der durch die Konvergenz von virtuell erweiterter physischer Realität und physisch persistentem virtuellen Raum entsteht – einschließlich der Summe aller virtuellen Welten, der erweiterten Realität und des Internets.

Vielleicht erkennst du es bereits am Format: Das ist die Definition, die auf Wikipedia steht. Einem Medium, das wohl viele für ihre ersten Recherchen nutzen. Aber wirst du daraus wirklich schlau? Falls nicht, lass uns diese Begriffe vielleicht ein wenig flapsiger und ungenauer definieren. Dafür aber mit mehr Verständnis für die wichtigen Details.

Im Endeffekt ist das Metaversum ein Raum oder ein soziales Netzwerk. Im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken soll es dabei eben in Zukunft nicht mehr nur um rein virtuelle Dinge und Bilder gehen. Nein, sondern auch um wirkliche Güter. Seien es digitale Währungen oder Produkte und deren Platzierungen, die auch mithilfe virtueller Realität greifbar gemacht werden können. Verknüpfungen zu E-Commerce oder auch der Werbung lassen sich schnell erkennen. Vermutlich auch der Grund, warum Facebook oder Meta hier ab sofort hinterher ist.

Man könnte sagen: Das Metaversum ist die Weiterentwicklung des Sozialen-Netzwerk-Universums durch mehr Möglichkeiten. Vornehmlich wirtschaftlich nutzbare. Aber auch für Anwender mit Virtual Reality verknüpft, was deutlich mehr Tiefe bieten sollte.

Wie sieht es mit Konkurrenz aus?

Facebook versucht als Meta nun das Metaversum zu erstürmen. Eine weitere spannende Frage bleibt: Ist man dabei konkurrenzlos? Die Wettbewerbsposition als großes soziales Netzwerk ist natürlich grundsätzlich stark. Aber es gibt auch bereits andere Vorstöße. Ja, sogar schon praktikable.

Roblox setzt beispielsweise in Teilen auf das Metaversum. So nutzen Unternehmensprofile bereits die Plattform und bauen Welte Add Comment n auf, um ihre Produkte und Dienstleistungen anzupreisen. Beziehungsweise sie spielerisch für das Netzwerk greifbar zu machen. Unter anderem hat es sogar bereits exklusive Events wie Konzerte auf dieser Plattform gegeben, was möglicherweise auch rein praktisch die Reichweite skizziert.

Das Metaversum könnte im Endeffekt die soziale Komponente des Internets mit dem Alltag noch enger verknüpfen. Vielleicht wird mit diesem Satz klar, warum Facebook beziehungsweise Meta versucht, diesen Markt möglichst frühzeitig für sich zu gewinnen.

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 incent besitzt keine der erwähnten Aktien. Randi Zuckerberg, eine frühere Leiterin der Marktentwicklung und Sprecherin von Facebook sowie Schwester von CEO Mark Zuckerberg, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Facebook.

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