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3 Dinge, die ich tue, sobald ich meine ersten 1.000 Euro Dividende pro Monat habe

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Foto: Getty Images

Die ersten 1.000 Euro Dividende pro Monat: Zugegebenermaßen brauche ich noch ein bisschen, bis ich dieses Ziel erreicht habe. Aber ich bin auf einem soliden Weg. Natürlich kann ich es nicht fix timen, genau jeden Monat den gleichen Betrag zu erhalten. Für mich geht es jedoch um das Grundprinzip und einen Durchschnittsweg.

Was macht man als Investor, wenn man die ersten 1.000 Euro Dividende pro Monat einstreicht? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten. Ich plane jedenfalls mit den folgenden drei Dingen.

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Die ersten 1.000 Euro Dividende pro Monat? Keine eigenen Mittel mehr

Wenn ich die ersten 1.000 Euro Dividende pro Monat einstreichen kann, werde ich meinen Ansatz umswitchen. Von eigenen Investitionen in Dividendenaktien sehe ich ab diesem Zeitpunkt ab. Das heißt, es fließt kein weiteres Geld mehr, das ich erarbeitet oder gespart habe, in ausschüttende Aktien.

Das klingt extrem? Möglicherweise extremer, als es ist. Im Endeffekt werde ich in meiner Ansparphase trotzdem weiterhin Dividendenaktien kaufen. Nämlich mit den 1.000 Euro Dividende pro Monat, die ich erhalte. Bloß, dass das dann meine ausschließliche Basis für weitere Investitionen in ausschüttende Aktien ist.

Im Endeffekt ersetzt das Kapital, das ich zurückerhalte, dann meinen persönlichen Einsatz. Mit 12.000 Euro, die ich pro Jahr in weiteres passives Einkommen stecken kann, dürfte ich meine Basis an Einkünften trotzdem noch bedeutend erweitern. 12.000 Euro in jedem Jahr in Dividendenaktien investiert führt bei einer Dividendenrendite von 3 % netto schließlich zu weiteren 360 Euro pro Jahr. Oder 30 Euro im Monat, was ein solides Wachstum sicherstellt.

Klarer Fokus auf Wachstumsaktien

Wenn ich meine ersten 1.000 Euro Dividende pro Monat einstreiche, so glaube ich: Mein Portfolio an Dividendenaktien dürfte zu diesem Zeitpunkt voll sein. Ich weiß nicht, wie viele ausschüttende Aktien ich bis dahin gesammelt habe. Vielleicht 30, vielleicht 40. Aber im Endeffekt glaube ich dann sagen zu können: Mein Einkommensdepot ist dann voll.

Das heißt, ich konzentriere mich ab dann als Analyst und was neue Chancen angeht lediglich auf Wachstumsaktien. Dividendenaktien würde ich notfalls mal ersetzen, wenn eine Investitionsthese nicht aufgegangen ist. Oder wenn eine Aktie nicht mehr beim passiven Einkommen liefert. In der Quintessenz würde ich voraussichtlich jedoch nur noch bestehende Aktienpositionen weiter aufstocken und in sie reinvestieren.

Mit 1.000 Euro Dividende pro Monat sehe ich mich zudem relativ weit, um die finanzielle Freiheit zu erreichen. Alleine durch Reinvestitionen dürfte ich in wenigen Jahren zumindest wichtige Basis-Kosten des Alltags decken können.

1.000 Euro Dividende pro Monat: Es würde sich nicht viel verändern

Unterm Strich würde sich mit 1.000 Euro Dividende pro Monat jedoch nicht viel verändern. Wie gesagt: Ich würde meinen Ansatz ein bisschen überdenken. Vielleicht nicht mehr nach neuen, ausschüttenden Aktien suchen. Und eben kein weiteres eigenes Geld mehr in ausschüttende Aktien investieren. Aber trotzdem bliebe sehr viel einfach beim Alten.

Ich würde weiter investieren und auch mein Fokus als Investor würde sich nicht großartig verschieben. Im Endeffekt sind Dividendenaktien auch schon jetzt eher eine Randnotiz in meinem Depot. Ganz einfach, weil ich mit Wachstumsaktien bislang ein höheres Renditepotenzial erreicht habe und hier auch in Zukunft mehr Potenzial sehe.

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