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Reichen 3.000 Euro passives Einkommen pro Monat mit Aktien?

Reichtum und Geldregen
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3.000 Euro passives Einkommen pro Monat mit Aktien: Reicht das? Natürlich muss man in gewisser Weise die Lebensumstände berücksichtigen. Für den einen ist das ein Vermögen, für den anderen ein Tropfen auf den heißen Stein. Trotzdem ist für ein Großteil von uns ein solcher Betrag definitiv viel Geld, gerade für die Altersvorsorge oder auch die finanzielle Freiheit.

Der Weg zu einem solchen passiven Einkommen von 3.000 Euro pro Monat mit Aktien ist alles andere als einfach. Selbst bei einer Dividendenrendite von 4 % pro Jahr und durchschnittlich durch ein diversifiziertes Portfolio muss man 900.000 Euro investieren. Wir erkennen daher, dass es ein eher langfristiges Ziel ist.

4 "inflationssichere" Aktien, die man heute kaufen kann! Kein Zweifel, die Inflation steigt sprunghaft an. Investoren sind verunsichert. Geld, das nur auf der Bank liegt, verliert Jahr für Jahr an Wert. Aber wo solltest du dein Geld anlegen? Hier sind 4 Aktien-Favoriten der Redaktion von The Motley Fool, in die du bei steigender Inflation investieren kannst. Wir haben einige der profitabelsten Aktien dieser Generation wie Shopify (+ 6.878%), Tesla (+ 10.714%) oder MercadoLibre (+ 10.291%) schon früh empfohlen. Schlag bei diesen 4 Aktien zu, solange du noch kannst. Gib einfach unten deine E-Mail-Adresse ein und fordere diesen kostenlosen Bericht umgehend an. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab.

Aber kommen wir zum Kern der Frage: Reicht das? Riskieren wir einen Blick auf bremsende Faktoren. Aber auch darauf, was man als Investor tun kann, um hier einen gewissen Ausgleich zu schaffen.

3.000 Euro passives Einkommen mit Aktien: Die Steuer

Wenn wir die eingangs genannte Rechnung einfach so nehmen, wie sie ist, kommt eines definitiv dazu: die Steuer. Bei 3.000 Euro passives Einkommen mit Aktien, die brutto sind, ist sie sogar ziemlich erheblich. Berücksichtigen wir die Kapitalertragssteuer, Kirchensteuer und den Soli sowie gegebenenfalls auch einen Freibetrag, so können wir sagen: Circa 25 % und damit ein Viertel dieser Einkünfte geht an den Staat.

Natürlich ist das erheblich. Aus den 3.000 Euro passives Einkommen, die du aus deinen Aktien erzielst, werden plötzlich 2.250 Euro. Insbesondere Dividenden sind hiervon natürlich maßgeblich mit beeinflusst. Es zeigt jedenfalls, dass du als Sparer und Investor nicht von der absoluten Größe ausgehen kannst und darfst.

Natürlich sind auch 2.250 Euro netto als passives Einkommen alles andere als wenig. Aber: Mit der Zeit ist auch dieser Betrag nicht mehr das wert, was er heute ist. Ein weiteres Problem, dem man sich als Sparer und Investor stellen muss.

Inflation bei der Ruhestandsplanung berücksichtigen

3.000 Euro passives Einkommen mit Aktien besitzen heute einen hohen Wert. Wie gesagt: Es ist eine ganze Menge, aber trotzdem ein relativer Wert. Insbesondere die Inflation ist ein Problem, dem man sich stellen muss. Nicht, weil sie derzeit mit einem Wert von über 4 % besonders hoch ist. Nein, selbst die moderaten Werte von 2 % p. a. führen langfristig zu einer Geldentwertung.

Rechnen wir einfach mit den besagten 2 % über längere Zeiträume, um das zu veranschaulichen. Und gehen wir von den netto 2.250 Euro aus, die wir nach Abzug der Steuer erhalten. Innerhalb von zehn Jahren würde aus diesem Betrag rein rechnerisch ein Wert von 1.838 Euro werden. Natürlich nicht absolut. Aber eben gemessen an der Kaufkraft.

Gerade im Alter und bei der Ruhestandsplanung ist das wichtig. Zum einen, weil man vermutlich Jahrzehnte benötigt, um ein solches passives Einkommen von 3.000 Euro mit Aktien aufzubauen. Aber auch, weil man seinen Ruhestand idealerweise noch Jahrzehnte genießen möchte. Wer die Inflation außer Acht lässt, könnte ein böses finanzielles Erwachen erleben.

Deshalb können wir das Zwischenfazit ziehen: 3.000 Euro passives Einkommen mit Aktien sind wirklich eine Menge Geld. Aber mit der Steuer und der Inflation könnten gerade längere Zeiträume der Stagnation bei diesem Wert nicht ausreichend abgedeckt sein. Wichtig ist daher ein moderates Wachstum bei den passiven Einkünften. Damit kann man solche Schwankungen ausgleichen.

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