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Dividende & Dividenden-ETFs: Vorsicht, wenn du Ned Davis Research betrachtest

Sparen: Geld und Münzen
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Eine Dividende ist nett, ein Dividenden-ETF ebenfalls? Für Foolishe, passive Investoren könnte der Kompromiss jedenfalls ziemlich interessant sein. Investoren, die ein passives Einkommen beziehen wollen, können auf ausschüttende Indexfonds setzen. Oder auf eine Auswahl.

Natürlich gibt es auch andere Wege, um ein passives Einkommen mit ETFs aufzubauen, ohne die Dividende direkt in den Vordergrund stellen zu müssen. Entsparen und Vermögen sind so beispielsweise ein weiterer Weg.

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Allerdings sollten wir heute eines klarstellen: Dividende und Dividenden-ETFs sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Auch wenn man eine renommierte Studie des Ned Davis Research zitiert, ist das der Fall. Blicken wir heute auf diesen speziellen Faktor sowie die Frage, was der entscheidende Unterschied ist.

Dividende & Dividenden-ETFs: Ned Davis Research

Ned Davis Research hat eine bemerkenswerte Analyse gestartet. Das Analystenteam des Hauses hat sich ausschüttende und nichtausschüttende Aktien angesehen. Oder entsprechend Aktien mit Dividende und ohne. Die Erkenntnis lässt sich einfach zusammenfassen, indem wir sagen: Mit einer durchschnittlichen Rendite von 8,8 % schlagen ausschüttende Aktien die nichtausschüttenden mit 1,7 % um Längen.

Mit einem Betrachtungszeitraum von 1972 bis zum Jahre 2010 können wir die Aussagekraft grundsätzlich für den Foolishen Kosmos bestätigen. Dividendenaktien haben über lange Zeiträume hinweg nicht ausschüttende Aktien geschlagen. Trotzdem muss man vorsichtig sein, wenn man dieses Merkmal auf Dividenden-ETFs abstrahiert.

Die Quintessenz ist nämlich, dass man in alle ausschüttenden Aktien des S&P 500 hätte investieren müssen, um zwischen 1972 und 2010 diese Rendite einzufahren. Ja, genau: In alle Aktien. Im Umkehrschluss hätte das bedeutet, dass man genau die Aktien ohne eine Dividende ausklammern müsste. Ansonsten sagt diese Studie nämlich nichts aus.

Bei Dividenden-ETFs ist das häufig nicht der Fall. Mit Blick auf den S&P 500 gibt es beispielsweise gängige Spezialisierungen auf Dividendenaristokraten. Oder auch mit High-Yield-Komponente. Das umfasst zwar ein Bundle mit Ausschüttungen und Dividende. Aber häufig nicht den gesamten breiten Markt der Dividendenaktien. Ein bedeutender Unterschied.

Es ist eine andere Auswahl

Ned Davis Research hat für die Dividende daher ein starkes Argument gegeben. Zumindest mit Blick auf den S&P 500 und den Betrachtungszeitraum. Aber auch als Indikator für die Zukunft und einen möglicherweise selektiven Ansatz.

Was die Analyse jedoch nicht zwangsläufig besagt, ist die Rendite eines Dividenden-ETF. Gerade Dividendenaristokraten könnten beispielsweise teurer bewertet sein und in Summe ein geringeres Renditepotenzial besitzen. High-Yield-ETFs sind hingegen manchmal Dividendenfallen mit einer schlechteren Gesamtperformance. Bedenke das, wenn es um ein passives Einkommen geht.

Dividende und Dividenden-ETFs sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Auch die Aussage des Ned Davis Research kann zwar ein Indikator sein. Aber einer, der mit Vorsicht zu genießen ist.

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