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3 einfache ETF-Tricks, die dich richtig reich machen könnten

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Einfache ETF-Tricks, die dich richtig reich machen könnten? Glücklicherweise sind solche nicht schwierig zu identifizieren. Immerhin ist der Ansatz auf Einfachheit, Kompromissen und Passivität begründet. Das bedeutet: Wer dem Ansatz treu bleibt, der macht bereits vieles richtig.

Aber lass uns heute trotzdem auf drei einfache ETF-Tricks blicken, die dich richtig reich machen könnten. Wie gesagt: Sie sind nicht schwierig. Aber sie sind eine einfache Basis, damit du viel erfolgreicher sein wirst.

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ETF-Trick: Bleib bei einem Indexfonds

Ein erster ETF-Trick, der dich reich machen könnte, ist sogar ziemlich simpel. Foolishe passive Investoren sollten einfach beim breiten Markt bleiben. Das heißt: Langfristig orientiert in einen möglichst breiten Indexfonds investieren. S&P 500 oder MSCI World beziehungsweise ein All-World-Index könnten geeignete Mittel der Wahl sein.

Was ist das Geheimnis dieses ETF-Tricks? Ganz einfach: Man zielt auf die besagte marktbreite Rendite ab. Historisch gesehen bedeutete das eine Rendite zwischen 7 und 9 % pro Jahr. Das ist natürlich nicht die Welt. Aber eben das, was der breite Markt langfristig orientiert und im Durchschnitt geschafft hat.

Trotzdem dürfen wir nicht vergessen: 7 bis 9 % pro Jahr über lange Zeiträume hinweg, das ist wirklich eine Menge. Natürlich gibt es hier keinen linearen Vermögensaufbau. Allerdings kann gerade der zeitliche Ansatz wirklich viel bewirken.

ETF-Trick: Achte auf die Zeit

Ein zweiter ETF-Trick ist ebenfalls ziemlich einfach: Mache über einen langen Zeitraum hinweg einfach nichts. Das heißt: Investiere weiter via Sparpläne in kostengünstige Indexfonds. Oder, wenn du zu einem einmaligen Zeitpunkt gekauft hast, bleib investiert. Und verkaufe ja nicht. Das führt dazu, dass der Zinseszinseffekt seine Arbeit voll und ganz entfalten kann.

Bleiben wir bei einer durchschnittlichen Rendite von 7 % pro Jahr bei einem ETF. Natürlich bedeutet das rein rechnerisch, dass man mit 10.000 Euro im ersten Jahr 700 Euro Rendite erhalten würde. Mit weiterer Zeit und über Jahrzehnte hinweg führt der exponentielle Effekt jedoch zu etwas Besonderem.

Rechnen wir getreu diesem ETF-Trick weiter: Wenn man 10.000 Euro zu Anfang investiert hat und nach 30 Jahren rein rechnerisch erneut 7 % Rendite einfährt, so beläuft sich in einem weiteren Jahr der Vermögenszuwachs auf über 5.300 Euro. Im 36. Jahr wären es hingegen 7.400 Euro, die dazukämen. Ziemlich schnell erkennen wir daher: Zeit ist ein wichtiger Faktor beim Vermögensaufbau und ein super Trick.

Lass Gebühren nicht dein Vermögen vernichten

Zu guter Letzt ist mein letzter ETF-Trick, auf Gebühren zu achten. Natürlich sind gerade kostengünstige Indexfonds nicht gerade bekannt dafür, hohe Kosten zu haben. Auch hier gibt es jedoch Ausnahmen, die man besser meiden sollte.

Im Endeffekt ist die Mathematik hier vergleichsweise einfach: Zwischen 0,1 und 0,5 % Gebühren pro Jahr gibt es einen großen, einen riesigen Unterschied. Die reale Rendite verringert sich schließlich entsprechend um diesen Wert.

Rechne doch einfach gemäß diesem ETF-Trick einmal nach, was dich selbst dezimale Prozentpunkte an Gebühren kosten. Nicht in einzelnen Jahren. Nein, sondern über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg. Häufig sind es vier- bis fünfstellige Beträge, die man theoretisch gewinnen oder verlieren kann. Je nachdem, wofür man sich letztlich entscheidet.

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