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Royal Dutch Shell, BP & Co.: Ölpreis nach schlimmstem Zeitraum nach 2019? Der Kontext!

silhouette of working oil pumps on sunset background
Foto: Getty Images

Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S), BP (WKN: 850517) und der Ölpreis: Ein Dreiklang, der bereits so manches Mal zu einer Schlagzeile geführt hat. Foolishe Investoren wissen natürlich, dass die Öl- und Erdgaskonzerne von den Notierungen des schwarzen Goldes abhängig sind. Über die vergangenen Monate ist diese Abhängigkeit eher vorteilhaft gewesen, in der letzten Woche eher nicht.

Royal Dutch Shell und BP, vor allem jedoch der Ölpreis, scheinen jetzt in gewisser Weise den schlimmsten Zeitraum nach 2019 durchgemacht zu haben. Das ist wirklich bemerkenswert, benötigt jedoch deutlich mehr Kontext. Genau den wiederum wollen wir uns etwas näher ansehen.

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Ölpreis nach schlechtester Woche seit 2019 …?

Wie jetzt der US-amerikanische Nachrichtendienst Bloomberg herausgestellt hat, erreichte der Ölpreis zum Ende der Woche einen traurigen Meilenstein. Auch wenn das Minus mit 8,9 % schon recht hoch gewesen ist, so gibt es noch einen anderen Meilenstein, der Investoren aufhorchen lassen sollte.

Der Ölpreis, und damit verbunden in gewisser Weise auch Öl-Aktien wie Royal Dutch Shell oder BP, blicken auf eine starke Verlustserie zurück. So haben die Notierungen von WTI zuletzt beispielsweise sieben Tage in Folge nachgegeben, bis einschließlich letzten Freitag. Das wiederum sei die längste Verlustserie seit dem Jahre 2019 und damit seit über zwei Jahren.

Ist das schrecklich? Na ja, sagen wir es so: Im Endeffekt ist ein Minus von 8,9 % das, worauf es qualitativ ankommt. Bei einem solchen Wert sollten Investoren natürlich aufhorchen. Allerdings: Es ist keine gigantische Korrektur oder ein Crash. In Zeiten des Corona-Crashs und der Ölpreisschwemme sind Brent und WTI qualitativ gesehen deutlicher korrigiert. Aber nicht nur der Ölpreis, sondern auch die Aktienkurse von Royal Dutch Shell oder BP.

Weiterhin auf einem guten Niveau

Bedenken sollten Foolishe Investoren außerdem: Mit einem Brent- und WTI-Preis von über 60 US-Dollar je Barrel ist der Ölpreis weiterhin hoch und stabil. Konzerne wie Royal Dutch Shell oder auch BP können auf diesem Niveau noch immer solide Gewinne und freie Cashflows einfahren. Das ist es im Endeffekt, was jetzt wichtig ist.

Das derzeitige Preismaß ist alles andere als gefährlich. Vor allem wenn wir bedenken, dass die erste Hälfte dieses Quartals bereits mit teilweise deutlich höheren Notierungen von Brent und WTI einherging. Die aktuellen Schwankungen sind daher grundsätzlich Teil einer gewissen Normalität und mit Blick auf die Konzerne und ihr operatives Geschäft nicht besorgniserregend.

Insofern ist auch die kurzfristige Entwicklung beim Ölpreis nicht schlimm. Nur einfach eine bemerkenswerte Randnotiz, die einen wenig erfolgreichen Zeitraum umschreibt. Oder, konkreter gesagt: Die längste Verlustserie seit dem Jahre 2019.

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Vincent besitzt Aktien von Royal Dutch Shell. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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