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Royal Dutch Shell, BP & Co.: Plötzliches Flehen nach mehr Öl!

Pferdekopfpumpe bei Sonnenuntergang langfristig
Foto: Getty Images

Öl-Aktien wie Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) und BP (WKN:850517) sind weiterhin von den Notierungen von Brent und WTI abhängig. Wobei das derzeit alles andere als bedrohlich ist. Mit Preisen von ca. 70 US-Dollar je Fass ist das derzeitige Preismaß schließlich absolut solide. Starke Gewinne und inzwischen sogar höhere Dividenden sind nach einem zweiten Quartal mit starken Ergebnissen wieder möglich.

Allerdings ist die aktuelle Ausgangslage beim Öl nicht jedermanns Freund. Insbesondere Verbraucher, die derzeit tanken müssen, dürften sich an der Zapfsäule des Öfteren ärgern. Aber Royal Dutch Shells und BPs Freud ist an dieser Stelle des Verbrauchers Leid.

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Wie auch immer: Genau aus diesem Anlass gibt es jetzt offenbar Forderungen, wonach die Förderung nach Öl erhöht werden soll. Riskieren wir heute einen Blick auf diese bemerkenswerte Wendung.

Forderung nach mehr Öl durch die OPEC+!

Genauer gesagt ist es die US-Regierung, die jetzt eine höhere Förderquote beim Öl vonseiten der OPEC+ anstrebt. Dabei ist es kein geringerer als der Regierungsstab von US-Präsident Joe Biden, der das Kartell dazu aufforderte, die Förderungen stärker zu erhöhen, als bislang geschehen. Vielleicht noch einmal der Hinweis: Derzeit plant das Kartell, 400.000 Barrel pro Monat und je Tag mehr zu fördern. Ein Volumen, das womöglich nicht ausreicht, um die Preisentwicklung einzudämmen. Wie gesagt: Gut für Royal Dutch Shell, BP und Co. Aber eben nicht für die Verbraucherseite.

Bidens nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan kritisierte die OPEC sogar dafür, in der jetzigen Situation nur sporadisch zu reagieren. Es gebe derzeit eine unzureichende Ölproduktion nach der weltweiten Pandemie. Damit würde das Kartell die globale wirtschaftliche Erholung aufs Spiel setzen, so der Tenor der USA. In einem kritischen Moment sei das einfach nicht genug.

Die USA verzichten derzeit auf die Erschließung neuer Fördermöglichkeiten, um ihre eigenen Klimaziele nicht aus den Augen zu verlieren. Auch deshalb können Royal Dutch Shell, BP und Co. im Kontext steigender Ölpreise ihre Erholung konsequent fortsetzen. Aber was bedeutet diese veränderte Ausgangslage jetzt für den Ölmarkt?

Die Auswirkungen für Royal Dutch Shell, BP & Co.!

Royal Dutch Shell, BP und Co. sind offensichtliche Nutznießer der aktuellen Ausgangslage. Mit Brent- und WTI-Preisen von über 70 US-Dollar je Fass ist die Ausgangslage absolut stabil. Hohe Gewinne, starke Cashflows und eben auch wieder deutlich höhere Dividenden sind damit möglich.

Die OPEC+ dürfte ebenfalls ein Interesse daran haben, die Ölpreisentwicklung eher moderat zu dämpfen. Das Jahr 2020 ist schließlich vergleichsweise schwach mit teilweise negativen Notierungen der Sorte WTI. Etwas Kompensation dürfte daher durchaus im Interesse des Kartells sein.

Ich werte diese aktuelle Ausgangslage daher grundsätzlich als positiv für Royal Dutch Shell und BP. Es ist nicht verkehrt, jetzt von einem Mangel auszugehen. Besser als eine Schwemme, die die Notierungen von Brent und WTI in den Keller gehen ließen. Und damit Ergebnisse und Dividenden der Öl- und Erdgasakteure.

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Vincent besitzt Aktien von Royal Dutch Shell. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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