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2 unaufhaltsame Wachstumsaktien, die jetzt sofort ein Kauf sind

Aktien mit Verzehnfachet-Potenzial
Foto: Getty Images

Wichtige Punkte vorab:

  • Adobe Systems unterstützt seine Kunden dabei, in einer digitalen Welt wettbewerbsfähig zu sein – ein Aspekt, der in Zukunft noch wichtiger werden dürfte.
  • Tesla profitiert von den Vorteilen der Innovation und der Produktionseffizienz, und das Unternehmen ist noch lange nicht am Ende.

Ein Trick beim Investieren ist der Versuch, die Zukunft vorherzusagen – aber das bedeutet nicht, dass man den Markt timen sollte. Stattdessen sollte man auf große gesellschaftliche Trends setzen und Unternehmen ermitteln, die langfristig davon profitieren könnten.

4 "inflationssichere" Aktien, die man heute kaufen kann! Kein Zweifel, die Inflation steigt sprunghaft an. Investoren sind verunsichert. Geld, das nur auf der Bank liegt, verliert Jahr für Jahr an Wert. Aber wo solltest du dein Geld anlegen? Hier sind 4 Aktien-Favoriten der Redaktion von The Motley Fool, in die du bei steigender Inflation investieren kannst. Wir haben einige der profitabelsten Aktien dieser Generation wie Shopify (+ 6.878%), Tesla (+ 10.714%) oder MercadoLibre (+ 10.291%) schon früh empfohlen. Schlag bei diesen 4 Aktien zu, solange du noch kannst. Gib einfach unten deine E-Mail-Adresse ein und fordere diesen kostenlosen Bericht umgehend an. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab.

Adobe Systems (WKN: 871981) beispielsweise treibt die digitale Transformation voran, und Tesla (WKN: A1CX3T) revolutioniert die Automobilindustrie. Noch wichtiger ist, dass beide auch in den kommenden Jahren von diesen unaufhaltsamen Trends profitieren dürften.

Hier ist alles, was man darüber wissen muss:

1. Adobe Systems

Ein digitales Geschäftsmodell ist nicht mehr optional, sondern eine Notwendigkeit. Jedes Jahr kaufen mehr Kunden online ein, vernetzen sich über soziale Medien und nutzen mobile Anwendungen, und sie erwarten jederzeit und überall ein qualitativ hochwertiges Erlebnis. Glücklicherweise verfügt Adobe über die Werkzeuge, um genau dies zu ermöglichen.

Adobe ist vor allem für sein Geschäft mit digitalen Medien bekannt, das zwei Plattformen umfasst. Die erste ist Adobe Creative Cloud, eine Software-Suite, die Produkte wie Photoshop für die Bildbearbeitung, Illustrator für Grafiken und InDesign für das digitale Publishing umfasst.

Die zweite ist Adobe Document Cloud, eine Suite, mit der Kunden digitale Dokumente erstellen, bearbeiten, freigeben und signieren können. Gemeinsam steigern diese Werkzeuge die Effizienz, indem sie kostspielige Offline-Prozesse überflüssig machen.

Neben den digitalen Medien bietet Adobe auch eine dritte Plattform an: die Adobe Experience Cloud. Diese Software unterstützt Kunden bei Analysen, Marketing und Handel und ermöglicht es, Daten zu sammeln, Inhalte gezielt zu steuern und ansprechende Erlebnisse über digitale Berührungspunkte hinweg zu liefern. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat Adobe als führendes Unternehmen in dieser Kategorie ausgezeichnet.

Dank diesem beeindruckenden Arsenal an Produkten hat das Unternehmen in den letzten Jahren zuverlässig starke Finanzergebnisse geliefert.

Kennzahl Q2 2018 Q2 2021 CAGR
Umsatz

8,1 Mrd. US-Dollar

14,4 Mrd. US-Dollar

21 %
Freier Cashflow

3,3 Mrd. US-Dollar

6,6 Mrd. US-Dollar

26 %

Quelle: YCharts

Mit Blick auf die Zukunft sind die Argumente für dieses Unternehmen eindeutig: Adobe hat eine vertrauenswürdige Marke aufgebaut und sich als Marktführer in mehreren vertikalen Softwarebereichen etabliert. Da immer mehr Unternehmen auf digitale Strategien setzen, dürfte Adobe von der starken Nachfrage profitieren.

Daher schätzt die Unternehmensleitung die Marktchancen des Unternehmens bis 2023 auf 147 Mrd. US-Dollar, was viel Raum für ein Wachstum des Unternehmens lässt. Aus diesem Grund ist dieses Technologieunternehmen derzeit ein kluger Kauf.

2. Tesla

Der Markt für Elektrofahrzeuge (EV) wächst rasant. Im vergangenen Jahr stieg der weltweite Absatz von Elektrofahrzeugen um 41 % auf 3,1 Millionen Einheiten, was 4,6 % aller verkauften Autos entspricht. Trotz dieser rasanten Entwicklung konnte Tesla seine Produktion steigern und seine führende Position in der Branche halten, sodass das Unternehmen im Jahr 2020 einen Marktanteil von 16 % erreichen wird.

Gleichzeitig verzeichnete Tesla im vergangenen Jahr eine branchenweit führende Betriebsmarge von 6,3 %, was die Skalierbarkeit seines Fertigungsprozesses unterstreicht. Zwischen 2017 und 2021 sanken die durchschnittlichen Kosten pro Fahrzeug von 84.000 US-Dollar auf 38.000 US-Dollar, da das Unternehmen die Produktion in den USA steigerte und die Fertigung in China hochfuhr.

Aber dieses Unternehmen steht erst am Anfang. Tesla hat kürzlich die größte Druckgussmaschine der Welt gekauft. Und Anfang 2021 hat Tesla damit begonnen, die hintere Karosserie des Model Y aus einem einzigen Stück Metall zu fertigen und so die Arbeitskosten zu senken, indem 70 verschiedene Komponenten zu einer einzigen zusammengefasst werden. Aber hier ist der beeindruckendste Teil: Um dieses Kunststück zu vollbringen, hat Tesla neue Aluminiumlegierungen erfunden und patentieren lassen, da die vorhandenen Optionen schlechte Substrate für den Druckguss waren.

Es überrascht nicht, dass Tesla in den letzten Jahren beeindruckende finanzielle Ergebnisse erzielt hat.

Kennzahl Q2 2018 Q2 2021 CAGR
Umsatz

13,7 Mrd. US-Dollar

41,9 Mrd. US-Dollar

45 %
Bruttoprofitmarge 14,4 % 22 % /

Quelle: YCharts

Bei der Telefonkonferenz zum zweiten Quartal sagte CEO Elon Musk, dass die Gigafactory Texas und Berlin sowohl für die vordere als auch für die hintere Karosserie des Model Y einteilige Gussteile verwenden werden. Tesla nutzt also seinen Vorteil. Und wenn diese Fabriken im Laufe des Jahres 2021 in Betrieb genommen werden, dürfte das Unternehmen von den Vorteilen einer erhöhten Produktionskapazität und Fertigungseffizienz profitieren.

Deshalb scheint jetzt ein guter Zeitpunkt für den Kauf dieser Wachstumsaktie zu sein.

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Trevor Jennewine besitzt Aktien von Adobe Inc. und Tesla. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla und empfiehlt Adobe Inc. und Gartner. Dieser Artikel wurde von Trevor Jennewine am 30.07.2021 auf Fool.com veröffentlicht.

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