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Wie bei Royal Dutch Shell: Auch die BP-Aktie setzt auf höhere Dividende & Aktienrückkäufe

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Die BP-Aktie (WKN: 850517) und die von Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) verbindet wirklich eine Menge. Allerdings leider nicht nur im positiven Sinne. Beide Energiekonzerne haben in den letzten ca. anderthalb Jahren schließlich ordentlich Federn lassen müssen. Die Abhängigkeit von den Ölpreisen ist positiv, aber manchmal eben auch negativ.

Royal Dutch Shell und die BP-Aktie verbindet jetzt jedoch noch einiges mehr. Neben soliden Quartalszahlen aufgrund der starken Ölpreisentwicklung beispielsweise auch, dass beide Konzerne bei den Kapitalrückführungen wieder in den Turbomodus übergehen. Riskieren wir jetzt einen vergleichenden Blick darauf, was bei den Aktien möglich ist.

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So wie bei Royal Dutch Shell: BP-Aktie im Fokus

Die Aktie von Royal Dutch Shell schüttet jetzt wieder eine Quartalsdividende in Höhe von 0,24 US-Dollar in die Investoren aus. Gute Quartalszahlen haben außerdem dazu geführt, dass der britisch-niederländische Konzern rund 2 Mrd. US-Dollar für den Kauf eigener Aktien verwenden möchte. Allerdings ist das Dividendenwachstum von über 30 % das, was für Optimismus gesorgt haben dürfte.

Die BP-Aktie möchte aufgrund des starken Quartalszahlenwerks mit einem Nettogewinn in Höhe von 3,1 Mrd. US-Dollar hier ebenfalls die Zügel anziehen. Das bedeutet, dass ab sofort eine Quartalsdividende in Höhe von 5,46 US-Cent ausgezahlt werden soll. Gemessen an einem vorherigen Wert von 5,25 US-Cent entspricht das einem Wachstum von 4 % im Vergleich zu vorher. Das ist eher mickrig.

Royal Dutch Shell zahlt daher deutlich mehr Dividende an die Investoren aus. Auch bei den Aktienrückkäufen kann der Konzern die BP-Aktie düpieren. Das Management möchte bei BP schließlich 1,4 Mrd. US-Dollar für diese Kapitalmaßnahme verwenden. Bleibt bloß die Frage: Was ist der cleverere Ansatz?

Nicht primär auf Kapitalrückführungen achten

Spätestens seitdem die Aktie von Royal Dutch Shell und auch die BP-Aktie die Dividende gekürzt hat, ist Foolishen Investoren klar: Es geht nicht mehr um die Dividende. Beziehungsweise um Aktienrückkäufe. Oder um den gesamten Kosmos der Kapitalrückführungen im Allgemeinen.

Eine Investitionsthese sollte aus mehr bestehen als der Dividende und Aktienrückkäufen. Speziell bei diesen beiden in den vergangenen zwei Jahren hin und wieder mal kriselnden Aktien. Natürlich ist die Erhöhung der Kapitalrückführungen ein Schritt in Richtung alter Normalität. Trotzdem lassen sich die Risiken weiterhin nicht leugnen, die vom Ölmarkt, der OPEC+ oder auch anderen Akteuren ausgehen. Risiken, die man als Investor nur schwierig kalkulieren kann.

Ob daher die BP-Aktie oder die von Royal Dutch Shell attraktiver ist, das sollte man besser anhand anderer Faktoren abschätzen. Beispielsweise auch dem Konzernumbau in Richtung mehr Nachhaltigkeit. Wobei ein etwas größerer Spielraum finanziell gesehen von Vorteil sein kann. Gewinne für die Dividende zu verwenden muss je nach Investitionsthese daher nicht der beste Ansatz sein.

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Vincent besitzt Aktien von Royal Dutch Shell. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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