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Realty Income-Aktie vor Q2-Zahlen: Auf diese Dinge achte ich beim Dividendenaristokraten!

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Bei Realty Income (WKN: 899744) stehen bald die Quartalszahlen an. Genauer gesagt präsentiert das Management am 2. August dieses Jahres sein frisches Zahlenwerk, das uns einen Einblick in die operative Stärke gibt.

Natürlich dürfte sich bei diesem Quartalszahlenwerk von Realty Income wieder eine Menge um die Dividende drehen. Die derzeitigen 0,2355 US-Dollar je Aktie und Monat möchten schließlich nachhaltig bleiben. Entsprechend riskiere ich einen Blick auf die Faktoren, die wesentlich für die Dividende sind. Auch bei mir ist das ein nicht unerheblicher Teil meiner Investitionsthese bei diesem Dividendenaristokraten.

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Realty Income: Alles FFO, oder was?

Zunächst einmal ist die wesentliche Kennzahl, um die sich bei mir und dem Quartalszahlenwerk von Realty Income eine Menge dreht, die Funds from Operations. Vielleicht eine kurze Wiederholung, was diese Kennzahl eigentlich ausdrückt: Es handelt sich in gewisser Weise um den Gewinn aus Vermietung und Verpachtung, bereinigt um Wertveränderungen, die aus dem Portfolio resultieren.

Im ersten Quartal dieses Geschäftsjahres 2021 kam Realty Income auf einen Wert in Höhe von 0,86 US-Dollar. Ein Wert, der definitiv ausreicht, um die Dividende in Höhe von 0,7065 US-Dollar zu decken. Allerdings einer, der nicht unbedingt das Nonplusultra bei dem monatlichen Dividendenausschütter ist.

Zuletzt lagen die Funds from Operations beispielsweise um 2 US-Cent unter dem Vorjahreswert. Möglicherweise könnte es einen operativen Turnaround geben. Andere Real Estate Investment Trusts haben schließlich zuletzt gezeigt, was operativ jetzt wieder in ihnen steckt.

Wie sieht es aus mit den Mieteinnahmen?

Eine zweite Kennzahl, die ich in den Fokus rücke, betrifft außerdem die Quote der generierten Mieteinnahmen. Realty Income wies im ersten Quartal darauf hin, dass unterm Strich 94,1 % der Mieten eingenommen worden sind. Ein vergleichsweise niedriger Wert. Oder, positiv ausgedrückt, ein Potenzial, das noch geborgen werden kann. Zumal sich die Tendenz im März mit 94,3 % zu bessern schien.

Wenn sich diese Entwicklung weiterhin fortsetzt, könnte Realty Income auch bei den Funds from Operations Fortschritte machen. Insbesondere ein Segment dürfte dabei unweigerlich im Fokus stehen: die Theater. Innerhalb des ersten Quartals lag hier die Quote der erzielten Mieteinnahmen bei lediglich 14 %. Fitnessstudios, die ebenfalls zeitweise eine Belastung gespürt haben, schafften es immerhin auf 91,8 %.

Wenn der US-REIT es daher schafft, dass die Mieterlöse im kriselnden Theatersgment wieder steigen, könnte ein moderates Wachstum möglich sein. Das gilt es ebenfalls im zweiten Quartal im Auge zu behalten.

Realty Income: Ausschüttungsverhältnis für Dividendenwachstum

Zu guter Letzt, und auch mit der Dividende im Blick, achte ich bei Realty Income auf das Ausschüttungsverhältnis. Wie gesagt: Gemessen an den Funds from Operations. Allerdings nicht nur um zu überprüfen, ob der US-REIT sich seine Dividende leisten kann. Davon gehe ich einfach mal aus. Nein, sondern auch mit Blick auf das Dividendenwachstum.

Ein Ausschüttungsverhältnis von zuletzt 82,1 % ist zwar so weit solide. Mit einem deutlich nachhaltigeren Wert könnte jedoch über kurz oder lang auch das Dividendenwachstum wieder zulegen. Möglicherweise ist auch das für die zukünftige Aktienkursperformance wichtig.

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Vincent besitzt Aktien von Realty Income. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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