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Volkswagen-Aktie: Über 100 % Kurspotenzial durch Elektromobilität!

Volkswagen
Quelle: Volkswagen AG

Volkswagen (WKN: 766403) forciert den Wandel zur Elektromobilität so stark wie kaum ein anderer etablierter Autohersteller. Der Wolfsburger Konzern will definitiv zu den Profiteuren des Strukturwandels gehören. Das wurde bei der Vorstellung der NEW AUTO-Strategie kürzlich nochmals bestätigt. Was für Investoren der Volkswagen-Aktie natürlich die Frage aufwirft: Profitieren wir davon auch?

Wenn wir ein bisschen rechnen, wird schnell klar: Die Elektromobilität könnte den Investoren der Volkswagen-Aktie gute Renditen bringen!

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Volkswagen könnte Marktanteile gewinnen

Ich gehe davon aus, dass der Strukturwandel in der Automobilbranche – der übrigens neben der Elektromobilität noch weitere Themen wie Software und autonomes Fahren umfasst – zu deutlichen Verschiebungen bei den Kräfteverhältnissen führen wird. Hersteller, die zu wenig oder zu spät die nötigen Veränderungen einleiten, werden deutlich Marktanteile verlieren. Das wird zugunsten der Hersteller gehen, die rechtzeitig die Weichen gestellt haben. Auch neue Akteure wie Tesla (WKN: A1CX3T) oder Nio (WKN: A2N4PB) werden sich etablieren und am Marktanteils-Kuchen knabbern.

Volkswagen hat sich für das rechtzeitige Weichenstellen entschieden. Damit könnte der Konzern sich den einen oder anderen Prozentpunkt Marktanteil sichern. 2019 standen die Wolfsburger bei gut 12 % – in Zukunft könnten also definitiv 13, 14 oder 15 % drin sein. Was springt für die Besitzer der Volkswagen-Aktie dabei heraus?

Die Volkswagen-Aktie könnte profitieren

Rechnen wir ein mögliches Szenario für 2030 durch. Ich gehe davon aus, dass der Automobilmarkt nicht mehr mit der Wachstumsrate der letzten Jahre wächst. Denn ein steigendes Umweltbewusstsein und Robotaxis könnten dafür sorgen, dass sich der globale Fahrzeugmarkt bei den 90 Millionen Einheiten, die wir 2019 gesehen haben, einpendelt. Investoren der Volkswagen-Aktie könnten sich dann über Verkäufe in einer Größenordnung von 12,6 Millionen Einheiten freuen – 15 % mehr als heute. Ein weiterer Umsatztreiber könnte die Inflation sein, die ich bei 2 % pro Jahr ansetzen werde. Der Umsatz könnte dann bei etwa 361 Mrd. Euro liegen.

Als Nächstes müssen wir den Gewinn abschätzen, der sich aus diesem Umsatz ergibt. Ich gehe von einer operativen Marge von 9 % aus. Das ist mehr als heute, aber hohe Software-Margen sollten den Wolfsburgern helfen, dieses Niveau zu erreichen. Ziehen wir noch 20 % Steuern ab, und wir haben einen möglichen Gewinn von 26 Mrd. Euro für die Investoren der Volkswagen-Aktie errechnet. Das ist fast doppelt so viel wie 2019! Bei gleichbleibender Bewertung der Volkswagen-Aktie gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) könnte sich auch die Aktie fast verdoppeln.

Software als Kurstreiber für die Volkswagen-Aktie

Doch das KGV muss nicht konstant bleiben, sondern könnte ebenfalls nachhaltig anziehen. Höhere Software-Umsätze würden wahrscheinlich eine höhere Kapitalrendite bedeuten und daher ein höheres Bewertungsniveau rechtfertigen. Außerdem könnte die Gewissheit, dass der Konzern die Transformation der Automobilbranche hin zur Elektromobilität erfolgreich überstanden hat, das wahrgenommene Risiko senken und im Ergebnis die Bewertung weiter erhöhen.

Die Volkswagen-Aktie hat also definitiv das Potenzial, sich aufgrund der Elektromobilität zu verdoppeln. Dividendenzahlungen haben wir hier noch gar nicht berücksichtigt.

Volkswagen-Aktionäre sollten darauf achten, dass ihr Unternehmen weiter alles unternimmt, um bei Elektromobilität und Software auf der richtigen Seite der Disruptionswelle zu bleiben. Denn nur dann wird das Unternehmen in der Lage sein, seine Ziele bei der Elektromobilität zu erreichen.

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Christoph Gössel besitzt Aktien von Tesla. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von NIO Inc. und Tesla.

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