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Negativzinsen: Ist dein Broker auch bald betroffen?

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Negativzinsen betreffen inzwischen viele Sparer hierzulande. Zum Wochenende meine ich eine Schlagzeile gelesen zu haben, wonach 360 verschiedene Geldinstitute bereits Strafzinsen und Verwahrentgelte verhängen. Allerdings sind die Konditionen noch unterschiedlich. Beziehungsweise die jeweiligen Schonvermögen.

Neben Girokonten und Festgeld könnten Negativzinsen eine neue Dimension erreichen: Nämlich die, dass womöglich auch dein Broker bald betroffen sein könnte. Riskieren wir heute einen Blick auf eine wesentliche Schlagzeile, die ein solches Szenario rechtlich untermauert. Sowie möglicherweise den Fokus genau darauf lenkt.

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Negativzinsen bei Brokern? Ein Gerichtsurteil

Wie wir mit Blick auf einen Bericht des Newsportals Die Presse erkennen können, gibt es jetzt ein Urteil zu einem Fall von Negativzinsen bei einem Broker. Ein Onlinebroker habe dabei Verwahrentgelte in Höhe von 0,4 % auf seine Kunden verhängt. Die BaFin sei daraufhin eingeschritten und ein Verwaltungsgericht habe dieses Einschreiten im Rahmen einer Verfügung jetzt gekippt.

Oder anders ausgedrückt: Die Negativzinsen des Onlinebrokers sind zunächst gerichtlich bestätigt worden. Wobei es inhaltlich um Formalitäten bei der Urteilsbegründung ging. Nämlich darum, dass zivilrechtlich zunächst die Rechtswege ordnungsgemäß durchlaufen werden müssten, ehe die BaFin einschreiten dürfe. Das könnte zumindest noch etwas Spielraum bei einer materiellen Überprüfung lassen.

Im Endeffekt ist das auch nebensächlich: Fest steht damit jedenfalls, dass Sparer und Investoren auch bei ihren Brokern womöglich mittel- bis langfristig zumindest Negativzinsen einkalkulieren sollten. Was daraus folgt? Das ist wiederum eine überaus interessante Frage, selbst wenn es „nur“ die Verrechnungskonten betreffen sollte.

An Schutz führt kein Weg mehr vorbei

Ich folgere jedenfalls auch aus dieser Mitteilung und dem Sachverhalt von Negativzinsen bei einem Broker, dass die Tendenz weiter in diese Richtung geht. Verwahrentgelte und Strafzinsen dürften die Zukunft bei Spar- und Sichteinlagen sein. Die Entwicklung deutet ohne Zweifel in diese Richtung hin.

Foolishe Investoren und Sparer sollten daher verstehen, dass ohne eine positive Rendite und etwas mehr Risiko kaum ein Schutz möglich ist. Selbst die eigentlich absolut sicheren Anlageformen wie eben Tages- und Festgeldkonten, die keine Rendite mehr abgeworfen haben, erzielen inzwischen eine negative Rendite auf die Guthaben.

Es gilt daher zumindest einen Ausgleich zu schaffen. Die Fluchtmöglichkeiten dürften immer geringer werden. Das ist die wichtigste Quintessenz, die ich aus dieser Schlagzeile lese. Und du möglicherweise auch aus dieser Entwicklung erkennen solltest. Wobei die finale Bewertung natürlich bei dir liegt. Ein wenig Vorbereitung und das Suchen nach Wegen, wie man einen Ausgleich erhalten kann, schadet jedenfalls absolut nicht.

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