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Negativzinsen für Sparer: Rechenbeispiele, die aufhorchen lassen

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Foto: Getty Images

Negativzinsen sind für Sparer inzwischen mehr als bloß eine theoretische Bedrohung, denn erste Geldhäuser und Banken machen ernst bei diesem Thema. Und die Tendenz scheint weiterhin in diese Richtung zu gehen.

Wir können es möglicherweise etwas positiver als Verwahrentgelt titulieren. Im Endeffekt bleibt es jedoch dabei: Es sind Negativzinsen, die dich und dein Vermögen belasten. Zumindest, wenn du es nicht schaffen solltest, dich schnellstens zu schützen.

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Wie sehr Negativzinsen dich belasten und wie schnell du einen Ausgleich schaffen könntest? Das soll uns jetzt im Folgenden mit zwei Rechenbeispielen etwas näher beschäftigen.

Negativzinsen für Sparer: Das kann schnell wehtun!

Negativzinsen für Sparer sind schnell etwas, das einem wehtun kann. Berechnen wir im Folgenden einfach einmal, was dich womöglich treffen könnte. Wobei die Größenordnung und das eigene Vermögen natürlich unterschiedlich ausfallen können. Nehmen wir daher ein relativ einfaches Basis-Beispiel.

Wenn wir davon ausgehen, dass man als Sparer 100.000 Euro besitzt, die plötzlich von solchen Verwahrentgelten tangiert werden, handelt es sich schnell um größere Beträge, selbst wenn die negativen Zinssätze mit 0,5 % vergleichsweise gering ausfallen mögen.

Unter dieser Prämisse hieße das Rechenbeispiel schließlich, dass du 500 Euro in jedem Jahr dafür bezahlen müsstest, dass ein Geldhaus dein Geld verwalten darf. Etwas, das sie früher nicht nur unentgeltlich getan haben. Nein, wovon sie in Zeiten besserer Zinsen sogar profitierten. Negativzinsen treffen Sparer daher doppelt.

Aber bleiben wir beim Thema: Wenn 100.000 Euro deines Vermögens daher von Negativzinsen betroffen sind, so heißt das effektiv: Jeden Monat würdest du 41,67 Euro verlieren. Geld, das woanders besser aufgehoben ist. Und wenn du es dafür verwendest, einmal pro Monat in ein Restaurant zu gehen. Vielleicht verdeutlicht das, wie schnell das dein Vermögen sehr bitter tangiert.

Ein Ausgleich & mehr könnte so einfach sein!

Allerdings können Negativzinsen für Sparer ein Thema sein, das man zumindest ausgleichen kann. Selbst wenn man es, warum auch immer, nicht schaffen sollte, diese Baustelle zu umgehen. Riskieren wir dazu einen Blick auf ein einfaches Rechenbeispiel.

Nehmen wir an, als Investor mit lediglich einem kleinen Teil deines Vermögens möchtest du renditestark einen Ausgleich erhalten. 8 % Rendite pro Jahr ist dein Ziel. Vielleicht auch, weil du irgendwo mal aufgeschnappt hast, dass es sich hierbei um durchschnittliche marktbreite Renditen handelt. Im Endeffekt hieße das, dass du lediglich ein Sechzehntel deines Geldes in diese Form (beispielsweise einen ETF oder Indexfonds) investieren müsstest, um im Durchschnitt die Negativzinsen auszugleichen. Ist das nicht bemerkenswert? Ein Sechzehntel hieße bei 100.000 Euro übrigens 6.250 Euro.

Der Rest könnte zumindest rein rechnerisch den Negativzinsen ausgesetzt bleiben, dein Vermögen wäre geschützt. Wenn du bereit sein solltest, mehr zu investieren, könntest du jedoch auch noch Rendite einstreichen. Und damit womöglich die Inflation ausgleichen. Oder dein Vermögen real und abzüglich solcher Belastungsfaktoren wachsen lassen. Auch das ist garantiert eine interessante Option.

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