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Shell, BP & Co.: Ölpreis erreicht 100 US-Dollar je Barrel, sagt diese Bank

silhouette of working oil pumps on sunset background
Foto: Getty Images

Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) und BP (WKN: 850517) sind weiterhin vom Ölpreis abhängig. Derzeit können wir jedenfalls von einem bequemen Niveau sprechen. Immerhin hat das Barrel Brent beispielsweise zum Wochenauftakt ein Niveau von über 74 US-Dollar erreicht. Ein starker Wert.

Wenn es nach der Bank of America geht, könnte das erst ein Vorgeschmack dessen sein, was im Turnaround möglich ist. Demnach erreicht der Ölpreis im Jahre 2022 einen Stand von 100 US-Dollar je Fass. Ohne Zweifel: Das könnte ein überaus stabiles Preismaß für Royal Dutch Shell, BP und andere Öl-Akteure sein. Für Gewinne und freie Cashflows ist das natürlich eine interessante Ausgangslage.

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Riskieren wir jedoch einen Blick auf relevante Faktoren, die dafür eine Rolle spielen könnten. Sowie auf den relativen Abstand. Für Royal Dutch Shell, BP und Co. könnte sich jedenfalls ein weiterer Turnaround damit abzeichnen.

Ölpreis von 100 US-Dollar je Fass?

Die Bank of America rechnet jedenfalls mit einem Ölpreis von 100 US-Dollar im Laufe des Jahres 2022. Eine Prognose, die natürlich streitbar ist, allerdings fundamental durchaus solide begründet. Das Geldhaus spricht nämlich von einem überaus relevanten Faktor, der dabei zum Tragen kommen könnte: die Nachfrage.

Die Analysten gehen davon aus, dass die Nachfrage den Ölpreis ankurbelt. Insbesondere mit einem wirtschaftlichen Aufschwung könnte die Nachfrage nach dem schwarzen Gold anziehen und die Kurse in die Höhe treiben. Ein Faktor, auf den auch einige Investoren mit Sicherheit spekulieren. Womöglich auch bei Royal Dutch Shell oder BP.

Wenn wir einen Ölpreis von 100 US-Dollar je Barrel Brent in den Fokus rücken, dürfte ein solches Preismaß gar nicht so weit entfernt sein. Tatsächlich liegt die Differenz bis dahin bei ca. 34 %. Das könnte ein mögliches Kursziel für mindestens sieben Monate oder sogar länger sein. Insgesamt eine interessante Prognose, die die Bank of America hier abgeliefert hat.

Es gibt relevante Faktoren

Damit der Ölpreis auf 100 US-Dollar je Barrel Brent steigen kann, müsste es jedoch weitere stimmige Faktoren geben. Neben einer erstarkenden Nachfrage dürfte beispielsweise auch die OPEC+ eine Rolle spielen. Für mich ist das noch eine Unbekannte. Vor allem mit Blick auf die Förderquoten des zweiten Halbjahres. Immerhin: Die derzeitigen Erhöhungen sind eher moderater Natur, was zuversichtlich stimmen könnte.

Wenn es zu einem Ölpreis von 100 US-Dollar je Barrel Brent kommen sollte, stellt sich eine andere Frage, inwieweit das Preismaß stabil ist. Für Foolishe Investoren eine weitere, relevante Frage, die in einem Kursziel natürlich kaum berücksichtigt ist. Allerdings gilt auch hier immerhin: Mit einem solchen Stand beim schwarzen Gold könnte eine Sicherheitsmarge nach unten vorhanden sein. Auch das ist eine positive Perspektive. Wobei wir, wie gesagt, erst einmal ein solches Niveau in 2022 erreichen müssen.

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Vincent besitzt Aktien von Royal Dutch Shell. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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