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Diese zwei Aktien profitieren jetzt besonders von der brummenden Wirtschaft

Vonovia Winner
Foto: Getty Images

Was für ein Comeback! Noch vor einem Jahr steckte die Wirtschaft in einer tiefen Rezession und die Aussichten waren mehr als trüb. Inzwischen ist davon nicht mehr viel zu erkennen. Weite Teile der Wirtschaft laufen auf Hochtouren und in einigen Branchen sind die Produktionskapazitäten vollständig ausgelastet. Besonders die zyklischen Branchen machen aktuell hervorragende Geschäfte. Das treibt die Aktienkurse der Salzgitter AG und von Thyssenkrupp seit Monaten an. Unter den ganz großen Gewinnern finden sich auch zwei Problemkinder der letzten Jahre wieder.

Salzgitter AG hebt die Prognose kräftig an

Fangen wir mit der Salzgitter AG (WKN: 620200) an. Der zweitgrößte deutsche Stahlproduzent wird in diesem Jahr voraussichtlich zum ersten Mal seit 2018 einen Gewinn erwirtschaften. In den beiden vergangenen Jahren liefen die Geschäfte eher schlecht als recht. Zusammengerechnet lag der Verlust je Aktie in diesen beiden Geschäftsjahren bei fast 10 Euro. Angesichts der Tatsache, dass eine Aktie aktuell 24,28 Euro kostet (Stand 18.06.2021), ist das ein dramatischer Wert.

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Die brummende Wirtschaft hat den roten Zahlen aber schon im ersten Quartal dieses Jahres ein Ende gesetzt. Salzgitter beginnt nun mit riesigen Schritten die roten Zahlen vergessen zu machen. Allein im ersten Quartal ist das Ergebnis auf 1,38 Euro je Aktie gestiegen. Vielleicht noch beeindruckender ist die Tatsache, dass, seit im Januar eine erste Prognose für das Gesamtjahr genannt wurde, schon zwei Korrekturen nötig waren. In beiden Fällen wurde der Ausblick kräftig angehoben.

Inzwischen rechnet Salzgitter mit einem Vorsteuergewinn zwischen 400 und 600 Mio. Euro. Im Januar lag die Prognose noch bei 150 bis 200 Mio. Euro. Damit werden die Verluste der beiden Vorjahre von zusammen etwa 440 Mio. Euro wohl mehr als ausgeglichen.

Angesichts dieser exzellenten Aussichten könnte im kommenden Jahr vielleicht sogar wieder eine Dividende gezahlt werden. In den beiden vergangenen Geschäftsjahren sind die Aktionäre leer ausgegangen.

Thyssenkrupp zurück in der Gewinnzone

Ganz ähnlich sieht es beim Problemkind Thyssenkrupp (WKN: 750000) aus. Allerdings gibt es bei Thyssenkrupp den Makel, dass das Unternehmen trotz des Rückenwindes noch nicht profitabel arbeitet. Das liegt insbesondere daran, dass der Konzern mitten in einer kostspieligen Restrukturierung steckt. Allein in diesem Geschäftsjahr erwartet Thyssenkrupp Kosten im mittleren dreistelligen Millionenbereich im Zusammenhang mit dem Konzernumbau.

Aufgrund dessen wird auch im Gesamtjahr ein Verlust im mittleren dreistelligen Millionenbereich erwartet. Aber auch Thyssenkrupp erwartet, von der hohen Nachfrage zu profitieren. Daher soll der Umsatz prozentual zweistellig ansteigen. Insgesamt sieht es aber so aus, als hätte Thyssenkrupp noch ein hartes Stück Arbeit vor sich. Denn wie man am Beispiel des Konkurrenten Salzgitter sieht, kann man auch unter den aktuellen Umständen schon hohe Gewinne einfahren. Die starke Stahlnachfrage ist für Thyssenkrupp aber eine willkommene Hilfestellung. Denn wenn sich die Nachfrage weiter so stark entwickelt, könnte auch der Duisburger Stahlriese bald wieder Gewinne erwirtschaften.

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Dennis Zeipert besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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