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AT&T-Aktie nach Dividendenkürzung: 3 Lektionen für Foolishe Investoren

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Foto: Getty Images

Die AT&T-Aktie (WKN: A0HL9Z) kürzt also die eigene Dividende. Nach dem Discovery-Deal hat das Management verkündet, dass man sich in Zukunft stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren möchte. Mithilfe von Investitionen soll ein operativer Turnaround möglich sein. Dazu werden voraussichtlich mehr finanzielle Mittel benötigt.

Für Einkommensinvestoren ist das natürlich kein einfacher Schritt, auch wenn die Perspektive logisch erscheint. Trotzdem sind hier drei Lektionen, die Foolishe Investoren von der gekürzten Dividende der AT&T-Aktie mitnehmen sollten. Sie sind eigentlich zeitlos und auf viele, wenn nicht gar alle Dividendenaktien anwendbar.

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AT&T-Aktie kürzt Dividende: Könnte jede treffen

Eine erste Lektion, die Foolishe Investoren von der AT&T-Aktie und ihrer Dividendenkürzung mitnehmen sollten, ist, dass es jede Aktie vom Grundsatz her treffen könnte. Es gibt zwar gewisse Qualitätsmerkmale wie beispielsweise eine adelige Dividendenhistorie. Oder auch ein nachhaltiges Ausschüttungsverhältnis. Das sind jedoch bestenfalls Indikatoren.

Bei der AT&T-Aktie trafen außerdem viele dieser Faktoren zu. Auch diese spezielle Aktie ist mit einer Historie von dreieinhalb Jahrzehnten konsequenter Dividendenerhöhungen adelig gewesen. Zudem belief sich das Ausschüttungsverhältnis gemessen am freien Cashflow bei knapp über 60 %. Das zeigte eigentlich: Die Dividende ist nachhaltig.

Ein Wechsel bei der Strategie hat einen solchen Schritt trotzdem notwendig gemacht. Auch andere Dividendenaristokraten haben zudem ihre Dividende gekürzt. Absolute Sicherheit gibt es bei ausschüttenden Aktien einfach nicht.

Dir sollte der Gesamtmix gefallen

Eine zweite Lektion, die Foolishe Investoren aus der gekürzten Dividende der AT&T-Aktie mitnehmen sollten, ist der Blick auf den unternehmensorientierten Gesamtmix. Das ist vor allem für Einkommensinvestoren relevant, die gerne bloß auf die Dividende blicken. Nach einer Kürzung bleibt wiederum die Frage: Was ist noch übrig?

Wenn einem als Investor das nicht gefällt, ist es gefährlich, in eine Aktie zu investieren. Wer jetzt schließlich nicht von der AT&T-Aktie überzeugt ist, dessen Investitionsthese liegt womöglich in Splittern. Deshalb ist es besonders wichtig, dass man sich als Foolisher Investor, der über Jahre und Jahrzehnte investieren möchte, stets Unternehmen aussucht und dann schaut, ob Dividenden und Bewertungen stimmen.

Sollte das nicht der Fall sein, ist es besser, gar nicht erst zu investieren. Wie gesagt: Ansonsten ist eine Investition ziemlich schnell wertlos für dich. Und wenn die Dividende fehlt, womöglich auch für viele andere, was zu einer starken Negativperformance führt.

AT&T-Aktie: Es kann positive Folgen geben

Zu guter Letzt sollten Foolishe Investoren im Kontext der AT&T-Aktie und der gekürzten Dividende auch positive Folgen würdigen. Das trifft übrigens auf so manche Aktie zu, die möglicherweise ihre Ausschüttung kurzfristig kürzt oder aussetzt. In einigen Fällen kann es nämlich positive Folgen geben.

Das Management hinter der AT&T-Aktie möchte in Zukunft stärker in Wachstum und das operative Geschäft investieren. Ein Ansatz, der möglicherweise bessere Mehrwerte schaffen kann als das bloße Auszahlen einer konstanten oder stets moderat höheren Dividende als im Vorjahr. Das hat auch etwas mit einem unternehmensorientierten Ansatz zu tun.

Wirf daher nicht gleich die Flinte ins Korn, wenn eine Aktie die eigene Dividende kürzt. Sondern überlege nüchtern und rational und aus einem unternehmensorientierten Ansatz, ob das nicht vielleicht der richtige Schritt ist.

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Vincent besitzt Aktien von AT&T. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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