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Der Tesla-Aktienkurs könnte explodieren, wenn dieses Ziel erreicht wird!

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Investoren der Tesla-Aktie (WKN: A1CX3T) dürften sich sicher nicht über die bisherige Performance ihrer Papiere beschweren. Zuletzt gab es bei der Zahlenverkündung gute Nachrichten. Und doch gibt es immer noch mögliche Kurstreiber, die den Tesla-Aktienkurs anpeitschen könnten.

Einer davon ist der Verkauf von einer Million Fahrzeugen im laufenden Jahr. Das wäre eine glatte Verdopplung gegenüber 2020. Unter Insidern der Tesla-Aktie gilt es als ausgemachte Sache, dass Tesla intern diese Marke anpeilt. Der offizielle Ausblick ist demgegenüber recht vage und prognostiziert lediglich eine Wachstumsrate von über 50 % – also mehr als 750.000 verkaufte Autos.

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Wenn Tesla seine eigene Guidance und die Analystenerwartungen pulverisieren kann, würde das Vertrauen in die Erreichung der langfristigen Ziele des Unternehmens deutlich steigen. In 2030 möchte das Unternehmen fast unvorstellbare 20 Millionen Autos verkaufen. Jeder Schritt in die richtige Richtung wird wahrscheinlich einen Anstieg im Tesla-Aktienkurs auslösen.

Doch wie wahrscheinlich sind eine Million Fahrzeugverkäufe in 2021? Können wir uns wirklich auf neue Rekordhochs der Tesla-Aktie freuen? Werfen wir einen Blick auf die Zahlen und die Treiber.

Eine Million? Es wird knapp

Für neue Rekordhochs der Tesla-Aktie sprechen Kommentare von Elon Musk von der letzten Analystenkonferenz. Demnach verfüge Tesla gerade über die stärkste Nachfrage in seiner Geschichte. Dabei ist die Automobilnachfrage in der aktuellen Zeit des Jahres normalerweise eher schwach. Weiterhin könnte Tesla eine Neuauflage der Elektroauto-Steuervergünstigung in den USA zugutekommen, die derzeit im Raum steht. Das würde die Nachfrage im Heimatmarkt noch mal deutlich ankurbeln.

Dennoch denke ich, dass Tesla die Millionenmarke dieses Jahr verfehlen wird. Die Ursache sehe ich nicht auf der Nachfrage-, sondern auf der Produktionsseite. Derzeit verfügt Tesla über eine jährliche Produktionskapazität von 1,05 Mio. Autos. Zirca ein Drittel davon (das auf das chinesische Model Y und die Modelle S und X entfällt) befindet sich jedoch aktuell noch im Produktionshochlauf, und auch die bereits bestehenden Produktionslinien laufen selten auf vollen Touren. Heißt: Tesla muss noch mehr Kapazität aus dem Hut zaubern.

Zwar zieht das Unternehmen derzeit in Berlin und Austin (Texas) zwei weitere Gigafabriken hoch, die in den nächsten Monaten mit der Produktion beginnen sollen. Der Produktionshochlauf dürfte jedoch recht langsam vonstattengehen: In der Fertigung werden viele neue Technologien zum Einsatz kommen. Teslas Geschichte lehrt uns, dass es hier zu Verzögerungen kommen kann. Ich erwarte daher, dass beide Fabriken dieses Jahr nur einige Tausend Fahrzeuge beisteuern werden. Nicht genug, um die Gesamtzahl über eine Million zu drücken.

Das Fazit zur Tesla-Aktie

Investoren der Tesla-Aktie sollten daher aus meiner Sicht keine zu großen Hoffnungen hegen, dass Tesla seine Verkäufe dieses Jahr verdoppeln wird. Realistischer dürften zwischen 800.000 und 900.000 Auslieferungen sein.

Die Wachstumsrate läge damit immer noch deutlich über Teslas eigenem Ausblick. Der Tesla-Aktienkurs würde daher vermutlich auch das Erreichen dieser Zahlen honorieren.

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Christoph Gössel besitzt Aktien von Tesla. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla.

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