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Der „ARK Invest“-Faktor bei Technologieaktien

Foto: Getty Images

ARK Invest, die Investmentgesellschaft von Cathie Wood, sorgt für Schlagzeilen. Schon bevor Technologieaktien seit Ausbruch der Coronakrise enorm im Wert gestiegen sind, hat ARK Invest bereits auf disruptive Technologien gesetzt und frühzeitig in diesem Feld investiert. Durch den frühen Fokus auf innovative, digitale Geschäftsmodelle konnten die von ARK Invest verwalteten ETFs in den vergangenen Jahren hohe Renditen einfahren.

Dementsprechend konnten sich die ARK ETFs in letzter Zeit über zufließende Kapitalmittel freuen. Auch hierzulande möchten viele Privatanleger in die ETFs von ARK Invest investieren. Doch das ist leider nicht möglich, da der Vertrieb der ETFs in Deutschland nicht zugelassen ist.

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Privatanleger sollten allerdings nicht nur aufgrund der ETFs ein Auge auf die Investmentgesellschaft ARK Invest haben. Mittlerweile bewegt das Unternehmen von Cathie Wood viel Kapital, was zu Verwerfungen im Aktienkurs von so manchem Small Cap führen kann. Man kann dieses Phänomen als den „ARK Invest“-Faktor bezeichnen.

ARK Invest im Überblick

Wie bereits erwähnt, liegt der Fokus von ARK Invest auf Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen. Dabei konzentriert sich das Team rund um Cathie Wood darauf, die Gewinner von morgen zu finden. Auf der Unternehmensseite von ARK Invest spricht man davon, das „nächste große Ding“ zu finden, anstatt wie andere Investmentgesellschaften auf einen fahrenden Zug aufzuspringen. Ziel ist es, die Unternehmen und Geschäftsmodelle zu entdecken, von denen noch niemand weiß, dass sie in paar Jahren notwendig sind.

Dieser Investitionsfokus lässt gar keine andere Wahl, als zwangsläufig auf Small Caps zu setzen. Denn überwiegend kleine und unbekannte Unternehmen haben das Potenzial, das „nächste große Ding“ zu zünden.

Der „ARK Invest“-Faktor beeinflusst Technologieaktien

Die Affinität von ARK Invest für kleinere Technologieaktien blieb in den letzten Monaten nicht verborgen. So konnte man beispielsweise bei Aktien wie Pure Storage oder Invitae größere Kursbewegungen beobachten. Bei manchen Unternehmen hält ARK teilweise bis zu 18 % der Aktien. Das ist für marktenge Titel eine ganze Menge und führt zwangsläufig bei Käufen oder Verkäufen zu erhöhter Volatilität. Hinzu kommt, dass die Trades der ETFs davon abhängen, wie der Mittelzufluss gelagert ist. Ziehen Privatanleger Kapital aus den ETFs ab, müssen diese Anteile auf den Markt werfen.

Klar, bei großen Zukäufen steigt der Kurs mal schnell um einige Prozent. Auch ohne fundamentale News seitens Unternehmen wird eine positive Kursentwicklung selten von Anlegern hinterfragt. Fällt ein Kurs allerdings deutlich, dann herrscht schnell Panik. Das kann dazu führen, dass verunsicherte Privatanleger ebenfalls Anteile verkaufen und somit den Abwärtstrend verstärken. Mittlerweile kann man nämlich sagen, dass Kleinaktionäre durchaus eine gewisse Macht haben, wie das Beispiel Gamestop kürzlich zeigte.

Augen auf bei erhöhter Volatilität

Gegenwärtig ist die Börse ohnehin von Volatilität geprägt, ganz unabhängig von Cathie Wood und ihrer Investmentgesellschaft. Small Caps mit geringer Marktkapitalisierung und geringer Liquidität sind zusätzlich anfällig für Volatilität. Insbesondere dann, wenn eine Institution viele Anteile hält und nicht von Haus aus langfristig engagiert ist.

Solltest du gerne in kleinere Technologieunternehmen investieren, solltest du in Zukunft bei starken Kursbewegungen, die keine fundamentale Ursache haben, prüfen, ob ARK Invest möglicherweise mit an Bord ist. Ich zumindest konnte das schon häufig beobachten.

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Caio Reimertshofer besitzt keine der erwähnten Wertpapiere. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Invitae.

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