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3 kuriose Dinge, die mich zu einem besseren Investor gemacht haben

Foto: Getty Images

Es gibt gewisse Big Points, die mich zu einem besseren Investor gemacht haben. Das Entdecken von Motley Fool und der unternehmensorientierte Ansatz, beispielsweise. Oder auch die Rule Breaker, die meine Rendite nachhaltig verändert haben. Selbst Warren Buffett und seine Zitate zähle ich dazu. Alle diese Dinge haben mich gewiss zu einem besseren Investor gemacht.

Es hat allerdings auch Kleinigkeiten gegeben. Ja, sogar Kuriositäten, die auf den ersten Blick sehr abstrus klingen. Lass uns heute einen Blick auf drei solche kuriosen Dinge riskieren, die ich grundsätzlich dazuzähle. Und darauf, wie genau sie mich zu einem besseren Investor gemacht haben.

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Besserer Investor: Mein Bauchgefühl

Es mag zugegebenermaßen etwas kitschig klingen, aber eine erste Sache, die mich zu einem besseren Investor gemacht hat, ist mein Bauchgefühl. Wenn ich von einer Aktie lese, die eigentlich viel Potenzial besitzt, ich mich jedoch nicht zum Investieren durchringen kann, so hat mich dies das eine oder andere Mal vor einer Fehlentscheidung bewahrt. Zugegeben: Teilweise natürlich auch Rendite gekostet.

Wenn mein Bauchgefühl bei einer Aktie oder einem Unternehmen jedoch nicht stimmt, dann schlage ich für gewöhnlich nicht zu. Meistens entdecke ich im Rahmen meiner Analyse auch, was nicht stimmt. Manchmal ist es, dass ein Wettbewerber ähnlich stark ist. Oder dass die Bewertung zu teuer ist. Oder dass ich das Unternehmen eigentlich gar nicht so recht verstehe. Viele Dinge können mir Bauchschmerzen bereiten.

Das Achten auf das Bauchgefühl führt regelmäßig dazu, dass ich noch intensiver grabe. Wenn ich ein schlechtes Gefühl nicht ausräumen kann, dann investiere ich nicht. Das hat mich zu einem besseren Investor gemacht.

Der Blick aus meinem alten Bürofenster

Es ist zugegebenermaßen schon etwas her, dass ich extern in einem Büro gesessen habe. Das letzte Mal ist es jedoch eins im achten Stockwerk gewesen. Noch dazu in meiner Heimatstadt und im Stadtkern. Ein Bild, das mir eigentlich vertraut gewesen ist.

Trotzdem hat der Blick aus dem Fenster dazu geführt, dass ich ein besserer Investor geworden bin. Einfach, weil ich Dinge seitdem anders wahrnehme. Wie gesagt: Ich kenne meine Heimatstadt, beziehungsweise dachte, sie zu kennen. Ein etwas anderer Blickwinkel hat mir plötzlich jedoch ganz andere Dinge offenbart, die ich früher nicht gesehen habe. Einfach, weil ich sie nicht sehen konnte.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe dieses Bild auf die Analyse von Aktien abstrahiert. Das heißt, heute gebe ich mich damit zufrieden, dass ich niemals alles sehen und analysieren kann. Ich betrachte ein Unternehmen und eine Aktie stets von außen. Alleine dieses Wissen, dass man nicht alles weiß, führt bei mir dazu, dass ich mit mehr Demut an meine Investitionsentscheidungen gehe. Beziehungsweise, dass ich insgesamt ein besserer Investor geworden bin.

Besserer Investor: Weniger Kennzahlen-Fokus

Der letzte Aspekt, wie ich zu einem besseren Investor geworden bin, mag neueren Investoren vielleicht besonders komisch vorkommen. Aber bei der Auswahl meiner Aktien verlasse ich den Kennzahlen-Kontext inzwischen ziemlich schnell. Ein Blick auf die Bewertung, ein weiterer auf Wachstum oder Dividende. Die Feinheiten hat man irgendwann ziemlich schnell raus.

Das, was jedoch das Wesentliche bei einer Investition ist, sind eben nicht die Kennzahlen. Es sind weiche Dinge wie Wettbewerbsvorteile, Marktmacht, die Richtung des Gesamtmarktes und andere Aspekte. Oder Investment-Storys, die man als Foolisher, unternehmensorientierter Investor weben sollte.

Die Erkenntnis, dass Kennzahlen bloß einen Teil der Vergangenheit und einen eher geringen Blickwinkel ermöglichen, hat mich ebenfalls zu einem besseren Investor gemacht. Und kann auch dir helfen, langfristig bessere Entscheidungen zu treffen.

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